… 72 lit e TFLG 1996 gestellt worden. Im Verwaltungsverfahren sei zu klären, wem das Holznutzungsrecht tatsächlich zustehe. In Bezug auf das Gst3 sei der Kaufvertrag daher teilweise schwebend ungültig und der Gebührenbescheid der Höhe nach falsch bemessen; der Einzelpreis pro Nutzungsrecht betrage pauschal ¼ des…
…des Hälftesteuersatzes für Kalamitätsnutzung wird ein Zusammenhang mit den Aktivierungs- und Bewertungsvorschriften für das stehende Holz hergestellt. Nach herrschender Meinung führt die durch höhere Gewalt verursachte Holznutzung zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen und Vermögensschäden am Wirtschaftsgut stehendes Holz (Verringerung der Stabilität, Störung der Nachhaltigkeit und des Waldbauzieles…
…EStG 1988 zu. Gemäß § 37 Abs 1 EStG 1988 ermäßigt sich der Steuersatz für Einkünfte aus besonderen Waldnutzungen, soweit diese vorrangig den Verlust aus anderen Holznutzungen und sodann einen weiteren Verlust aus demselben forstwirtschaftlichen Betriebszweig, in dem die Einkünfte aus besonderer Waldnutzung angefallen sind, übersteigen…
…Wiener Zeitung am 5.3.2014): Nach § 1 sind die Hektarsätze für die Holzbodenfläche im Wirtschaftswald-Hochwald eines Betriebes mit überwiegend regelmäßigen Holznutzungen und mit regelmäßigem Altersklassenverhältnis … in der Anlage I … kundgemacht. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat am 6.10.2010, B 298/10…
…forstwirtschaftlichen Zweck dienen, bewertungsrechtlich zum forstwirtschaftlichen Vermögen. Waldflächen im Sinne des Forstgesetzes sind gemäß der zitierten Bestimmung jedenfalls dem forstwirtschaftlichen Vermögen zuzurechnen. Dabei kommt es nicht auf die tatsächliche Holznutzung an. Die berufungsgegenständlichen Flächen sind im Kataster als Wald ausgewiesen. In § 3 Abs. 1 ForstG…
…einzelner Holzverkauf im Jahr 2007 und 2008 keine land- und forstwirtschaftliche und keine gewerbliche Tätigkeit darstelle, wobei aus dem bestehenden Pachtvertrag weder eine dauernde Holznutzung vereinbart noch bei einem jährlichen Pachtzins von € 10,00 als fremdüblich zu werten sei, 2. insgesamt drei Rechnungslegungen bzw…
…gegeben sei, da die Holznutzung dem Pächter zustehe und dieser für eine Aufforstung nicht sorgen müsse. Die Einkünfte aus dem Pachtvertrag stünden in engem wirtschaftlichen Zusammenhang mit seiner betrieblichen Sphäre (Einkünfte aus selbständiger Arbeit): Die Liegenschaft sei im Grundbuch als eine Parzelle ausgewiesen, sei also…
…angefochtenen Bescheid davon aus, "dass Einkünfte aus besonderen Waldnutzungen im Sinne des Abs 6 nur insoweit begünstigt sind, als sie vorrangig den Verlust aus anderen Holznutzungsarten und sodann einen weiteren Verlust aus demselben forstwirtschaftlichen Betriebszweig, in dem die Einkünfte aus besonderen Waldnutzungen angefallen sind, übersteigen"…
…gepachteten Waldflächen Holz im Umfang des jährlichen nachhaltigen Hiebsatzes zu nutzen. Die Nutzung kann jährlich oder aussetzend erfolgen. Die Pächterin ist nach der Vornahme von Holznutzungen zur Wiederbewaldung im Rahmen der der forstrechtlichen Bestimmungen verpflichtet. Weiters hat die Pächterin die Waldpflege ordnungsgemäß durchzuführen und die…
…6.050 | 5.050 | Davon Mistel-Kalamität fm | 5.216 | 7.072 | 6.478 | 5.541 | 6.992 | 5.705 | 5.003 (Tabelle 2) Laut den Holzlisten seien etwa 60 bis 70% der jährlichen Holznutzung Brennholz…
…ergebe sich, dass die strittigen Holznutzungen wegen Mistelbefalls ein von außen kommendes und unabwendbares - nämlich durch die unter den gegebenen Umständen vom Betroffenen zu erwartenden Vorkehrungen nicht abwendbares - Schadensereignis bildeten und daher zu Recht eine Schadholznutzung geltend gemacht werde. Der VwGH habe im Erkennung, 25…
…der Trasse zur Umfriedung der Eigenjagd (ca. 750 fm) eingetragen worden seien. Diese Holznutzungen habe er nicht als Kalamitätsholz bestätigt. Die Begehungen hätten in der Regel mit einer Besprechung der Schadenssituation im Forstamt des Forstbetriebes A. begonnen. Dabei seien auf einem ausgedruckten Plan des Forstrevieres…
…auf Schadholzbescheinigung des Jahres 2007 vom 31.7.2008 wurde eine detaillierte Schadholzliste beigefügt. In dieser sind flächige Holznutzungen wegen Mistelkalamität von deutlich mehr als 30 fm in 10 Abteilungen des Reviers X, in 13 Abteilungen des Reviers A.-Nord und in 15 Abteilungen des…
…auf andere Berechnungsgrundlagen haben können. Festgehalten wird allerdings, dass der derzeitige Hektarsatz für die forstwirtschaftlich genutzten Flächen in der Höhe von 70,41 Euro nur minimal höher als beispielsweise der Hektarsatz für Standortschutzwald mit möglicher Holznutzung oder Objektschutzwald (60 Euro bei den Baumarten Fichte, Weißtanne…
…EStG 1988 zu. Gemäß § 37 Abs 1 EStG 1988 ermäßigt sich der Steuersatz für Einkünfte aus besonderen Waldnutzungen, soweit diese vorrangig den Verlust aus anderen Holznutzungen und sodann einen weiteren Verlust aus demselben forstwirtschaftlichen Betriebszweig, in dem die Einkünfte aus besonderer Waldnutzung angefallen sind, übersteigen…
…dass die Daten von der Bf. bis 31.01.2025 vorzulegen sind. FSV: Welches Stichprobenraster haben Sie? ***SOHN***: 100x100m FSV: Schutzwald ohne mögliche Holznutzung - wurden dazu auch Erhebungen durchgeführt? ***SOHN***: Ist vielleicht auch erhoben worden, das weiß ich jetzt nicht. FSV: Punkt 1 der Beschwerde…
…Die Besteuerung der Landwirte, Kap 5 Rz 6 mwN). 75) Nachhaltsbetriebe ermöglichen infolge ihrer Größe und der unterschiedlichen Altersklassen der Baumbestände eine jährliche Holznutzung, aussetzende Betriebe - die meisten Bauernwälder - erzielen auf Grund weitgehend einheitlicher Altersklassen der Bäume nur in größeren Abständen ins Gewicht fallende Erträge…
…denen eine jährliche Nutzung nicht möglich ist oder nicht durchgeführt wird, sind aussetzende Betriebe, Betriebe mit jährlicher Holznutzung sind Nachhaltsbetriebe. Allein das Vorhandensein eines heranwachsenden Baumbestandes (aussetzender Betrieb) kann für die Annahme eines forstwirtschaftlichen Betriebes ausreichend sein, wenn die übrigen Merkmale vorliegen. Bei aussetzenden Betrieben…
…UFS 2005, 76). Bei der Holznutzung sind Nachhaltsbetriebe und aussetzende Betriebe zu unterscheiden: Forstwirtschaftliche Nachhaltsbetriebe ermöglichen auf Grund ihrer Größe und der unterschiedlichen Altersklassen der Baumbestände regelmäßige Erträge. Aussetzende Betriebe erzielen dagegen auf Grund nicht gestaffelter Altersklassen an Baumbeständen nur in Abständen von Jahrzehnten nennenswerte…
…Nach den Feststellungen des Forstsachverständigen habe sich die jährliche Nutzungsmenge und der jährliche Zuwachs über einen längeren Zeitraum die Waage gehalten. Es sei eine regelmäßige Holznutzung vorgelegen, die zu keiner Zusammenballung von Einkünften geführt habe. Durch die Misteln sei keine Schädigung der Holzsubstanz und des…