…0097). In der mündlichen Verhandlung brachte die steuerliche Vertreterin vor, dass sie die betroffenen Rechnungen dem Gericht nicht vorlegen könne (siehe die Niederschrift vom 15.05.2024 [OZ 26]). Die Beschwerdeführerin hat somit trotz Vorhalts nicht nachgewiesen, dass die Vorsteuern in Rechnung gestellt worden sind…
…der Abgabenbehörde bereits bekannt, zumal an das Magistrat X laufend gleichartige Leistungen verrechnet werden, nämlich die Durchführung von Erdgrabarbeiten. Auch hier verabsäumt es die Abgabenbehörde darzulegen, welche Beweismittel tatsächlich konkret neu hervorgekommen sind, zumal die Abgabenhörde selbst zugibt, dass die Ausgangsrechnungen sowie die steuerlichen Aufzeichnungen…
…durch Aufzeichnungen die Einnahmen korrekt zu erfassen. Wer zur Schätzung Anlass gebe, müsse auch die damit verbundenen, allfälligen Ungenauigkeiten in Kauf nehmen. Zu den Mehrerlösen durch Nachkalkulation beim Lokal A erläuterte die Vertretung der Abgabenbehörde: Unstrittig sei die Buchführung des Beschwerdeführers materiell und formell mangelhaft…
…die Gf. die Aufzeichnung und Erfassung dieser Nummern samt Reklamationsabwicklung zum Großteil DN.1 u.2, übertragen hätte. Die Serien- und Siegelnummern wären auch den an die Kunden zu liefernden Waren in Form eines Lieferscheins beizulegen gewesen, um gegenüber den Kunden den von der Bf…
…ob ein Vorsteuerabzug zulässig sei, anzuerkennen. Als Sitz gelte jener Ort, an dem die wesentlichen Entscheidungen zur allgemeinen Tätigkeit einer Gesellschaft getroffen und Handlungen zu deren zentraler Verwaltung vorgenommen würden. Für den Handel mit Edelgranulat sei kein besonderer Bedarf hinsichtlich Größe und Ausstattung der Geschäftsräumlichkeit…
…km Auch Aufzeichnungen über privat gefahrene Kilometer bzw. nicht verkaufte Kilometer (Werkstättenfahrten etc.) fehlen; diese Nicht-Taxikilometer werden wie folgt geschätzt: 2012: 16.390 km 2013: 19.750 km 2014: 22.810 km 2015 (1-8): 18.723 km Auf Grund der im Prüfungszeitraum geltenden…
…die Bücher oder Aufzeichnungen sachlich unrichtig sind oder solche formelle Mängel aufweisen, die geeignet sind, die sachliche Richtigkeit der Bücher oder Aufzeichnungen in Zweifel zu ziehen. Nach 12 Abs. 1 Z. 1. a UStG 1994 (Umsatzsteuergesetz 1994) kann der Unternehmer die folgenden Vorsteuerbeträge abziehen: die…
…a. 2016 bis 2016-06-30 wurde von der Verlassenschaft ein HMZ in gleicher Höhe, somit insgesamt netto € 84,30 entrichtet. Diese Beträge wurden, ebenso wie die anteiligen Betriebskosten, jeweils einer USt von 10 % unterzogen. Eine Kürzung von Werbungskosten oder Vorsteuerbeträgen ist nicht erfolgt…
…Abs. 3 leg.cit. sinngemäß, wenn das Entgelt für eine steuerpflichtige Lieferung oder sonstige Leistung uneinbringlich geworden ist. Für einen insolventen Schuldner besteht damit die Verpflichtung, im Zeitpunkt der Uneinbringlichkeit die Vorsteuerberichtigung vorzunehmen (vgl. dazu Ruppe/Achatz in Ruppe/Achatz (Hrsg), UStG5, § 16 Tz 79…
…und Aufzeichnungen in einer lebenden Sprache und mit den Schriftzeichen einer solchen geführt werden. Dass die englische Sprache eine lebende Sprache ist, bedarf keine weiteren Begründung. Das Bundesfinanzgericht kann es auf sich beruhen lassen, ob die Bezeichnung einzelner Konten in Englisch ein Verlangen der Abgabenbehörde…
…und Vorsteuern sowie Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben seiner Tätigkeit als Komponist/Cellist sowie um Bekanntgabe, wo er für diese Tätigkeiten gearbeitet und vor allem geübt habe, sowie um Beibringung diesbezüglicher Belege und steuerlicher Aufzeichnungen. Der Beschwerdeführer werde außerdem ersucht, einen Aufteilungsschlüssel sowie dessen Berechnung bezüglich der…
…Dass sich die Adresse der Firma ***1*** GmbH zwischenzeitlich geändert habe sei unserem Mandanten nicht bekannt gewesen, hätte aber auch keine Auswirkung auf die weitere Geschäftsbeziehung gehabt. Unserem Mandanten - als Opfer schlecht ausgestellter Rechnungen - pauschal die gesamte Vorsteuer zu streichen stehe in keiner Relation und…
…Die Bf. unterliege mit ihren Aufzeichnungen der Kameralistik, die keine Ertragsabgrenzungen kenne und daher auch keine Abgrenzungen auf den Leistungszeitraum vornehmen könne. Somit könne festgestellt werden, dass die Feststellungen des Prüfers im Zusammenhang mit der Vermietung "Haus der Musik" falsch seien, da wesentliche Tatsachen - Einnahmen…
…als Vorsteuer abziehen. Der Unternehmer ist gemäß § 18 Abs. 1 erster Satz UStG 1994 verpflichtet, zur Feststellung der Steuer und der Grundlagen ihrer Berechnung Aufzeichnungen zu führen. 2.2 Sachverhalt Die A GmbH reichte für die streitgegenständlichen Monate 04/2015 bis 08/2015 elektronisch Umsatzsteuervoranmeldungen…
…erfolgt und die Bücher und Aufzeichnungen des Weiteren derart gestaltet sind, dass sich ein buchführungsmäßig vorgebildeter sachverständiger Dritter innerhalb angemessener Zeit in diesen zurecht finden kann und sichere Kenntnis über die einzelnen Eintragungen und die ihnen zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle der Vergangenheit sowie eine vollständige und…
…spätestens in der letzten Voranmeldung des Veranlagungszeitraumes vorzunehmen, in dem die Lieferung erfolgte. (10a) Abweichend von § 12 Abs. 10 dritter und vierter Unterabsatz tritt bei Grundstücken, die nicht ausschließlich unternehmerischen Zwecken dienen und bei denen hinsichtlich des nicht unternehmerisch genutzten Teiles ein Vorsteuerabzug in Anspruch…
…vielmehr Vorsteuern vom Beschwerdeführer geltend gemacht. Dem Prüfungsorgan ist in der langjährigen Berufstätigkeit kein ähnlich gelagerter Fall bekannt. 1. Beschwerdepunkt Zur Auslegung des Wortes "anlässlich". § 29 Abs. 6 FinStRG lautet: "Werden Selbstanzeigen anlässlich einer finanzbehördlichen Nachschau, Beschau, Abfertigung oder Prüfung von Büchern oder Aufzeichnungen nach…
…erläutert, handelt es sich bei den strittigen Vorsteuerbeträgen um Vorsteuern aus Diäten (Tages- und Nächtigungsgelder Österreich). Daher liegen in unserer Kanzlei zu diesen Beträgen keine "Originalrechnungen" auf. Wie im Umsatzsteuergesetz (UStG) gefordert beruhen die beantragten Vorsteuern auf Aufzeichnungen aus der Lohn- und Gehaltsverrechnung unseres Klienten…
…Derartige Aufzeichnungen seien nicht geführt worden, es seien auch keine Unterlagen vorgelegt worden, die Lieferungen an einen vom Hof entfernten Ort belegen würden. Im Beschwerdeverfahren werde nun angeführt, dass der im April 2014 angeschaffte Traktor zum Verkauf vorgesehen gewesen und auch im April 2015 verkauft…
…Daten auf die Stromschwankungen verwiesen worden sei, so seien diese einfachen Geräte noch viel anfälliger dafür und eine Überprüfung des tatsächlichen Kassastandes mit den Aufzeichnungen unentbehrlich, um die Richtigkeit der Aufzeichnungen zu untermauern. Ein Wareneingangsbuch sei nicht vorgelegt worden, obwohl es für Einnahmen-/Ausgabenrechner verpflichtend…