…2008 bebuchten Konten mit Österreich-Bezug vor (Anlage 1). 2) Konten: Niederschrift Betriebsprüfung Die Bw. habe die von der Betriebsprüfung abverlangten Konten nicht vorlegen können. Da auch die Aufzeichnungen und Listen keine Kontonummern beinhalteten, sei eine kontenmäßige Zuteilung der Vorsteuern nicht möglich gewesen. Dies bedeute…
…unecht befreite Unternehmen Rz 2535: Bewirkt der Unternehmer nur Umsätze, für die nach §§ 12 Abs. 3 UStG 1994 12oder Art. 12 Abs. 5 UStG 1994 Abs. 3 UStG 1994 der Vorsteuerabzug ausgeschlossen ist, so entfällt die Aufzeichnung der Entgelte und Steuerbeträge für die an das…
…0097). In der mündlichen Verhandlung brachte die steuerliche Vertreterin vor, dass sie die betroffenen Rechnungen dem Gericht nicht vorlegen könne (siehe die Niederschrift vom 15.05.2024 [OZ 26]). Die Beschwerdeführerin hat somit trotz Vorhalts nicht nachgewiesen, dass die Vorsteuern in Rechnung gestellt worden sind…
…zu Kürzung der Vorsteuer: Im Unternehmen seien Vorsteuerbeträge aus Rechnungen beantragt worden, deren Rechnungsempfänger nicht auf das geprüfte Unternehmen gelautet habe. Die Bw. wurde um Stellungnahme ersucht. In der Vorhaltsbeantwortung gab die Bw. bekannt: Zur Frage, weshalb aufgrund betriebsinterner Aufzeichnung keine Berichtigung der UVA fristgerecht…
…der Abgabenbehörde bereits bekannt, zumal an das Magistrat X laufend gleichartige Leistungen verrechnet werden, nämlich die Durchführung von Erdgrabarbeiten. Auch hier verabsäumt es die Abgabenbehörde darzulegen, welche Beweismittel tatsächlich konkret neu hervorgekommen sind, zumal die Abgabenhörde selbst zugibt, dass die Ausgangsrechnungen sowie die steuerlichen Aufzeichnungen…
…Kassabuch (mit Aufzeichnungen bis 13. Mai 2007), die Spartenabrechnung für April und Mai 2007, Bankbelege sowie einen Beleg über die Abrechnung von Automatenerlösen vom 20. April 2007 vor, welche vom Betriebsprüfer unverändert übernommen und ohne jegliche Abweichungen der Ermittlung der steuerpflichtigen Erlöse sowie Vorsteuern zugrunde…
…in denen sich die Umsätze und Einkünfte des Bw in Entsprechung der obigen Prüfungsfeststellungen nunmehr ziffernmäßig wie folgt darstellen: | Jahr | Umsätze 20% | Umsätze 10 % | Abziehbare Vorsteuer | Zahllast | 1995 | 233.443,17 | 23.669,82 | 12.519…
…1.823.358,50 S nachzuvollziehen. Die insoweit unterlassene Vorlage von nach den Abgabenvorschriften zu führenden Aufzeichnungen zieht nach § 184 Abs. 3 BAO die Schätzungsverpflichtung nach sich. Bei seiner Vernehmung als Verdächtiger am 31. Juli 2000 gab der Bw wörtlich Folgendes an (Bl. 131 Arbeitsbogen): …
…des Wareneinsatzes branchenüblich sei. Der kalkulatorische Umsatz aus dem festgestellten Materialeinkauf für Variante 1 und Variante 2 - auf diese wird im Folgenden näher eingegangen - ermittle sich daher wie folgt: | | 9-12/95 | 1-11/96 | Vorsteuern laut UVA | 2…
…so steht unstrittig fest, dass die Bw Aufzeichnungen, aus denen die konkrete Höhe eines solchen nachweislich hervorgehen würde, nicht geführt hat. Auch die für den Streitzeitraum eingereichten Umsatzsteuererklärungen weisen einen Eigenverbrauch nicht aus. Der Eigenverbrauch war daher ebenfalls im Schätzungswege zu ermitteln. Die Prüferin ist…
…durch Aufzeichnungen die Einnahmen korrekt zu erfassen. Wer zur Schätzung Anlass gebe, müsse auch die damit verbundenen, allfälligen Ungenauigkeiten in Kauf nehmen. Zu den Mehrerlösen durch Nachkalkulation beim Lokal A erläuterte die Vertretung der Abgabenbehörde: Unstrittig sei die Buchführung des Beschwerdeführers materiell und formell mangelhaft…
…dass bei einer derartigen Situation - der Dienstgeber sei stets auswärts - ein gegenseitiges Vertrauen vorhanden sein müsse und Arbeitsaufzeichnungen nicht wirklich einer Kontrolle unterzogen werden könnten, sodass die Führung derartiger Aufzeichnungen auch gegenüber einer fremden Person nicht zum Tragen gekommen wäre. Zum Streitpunkt Kürzung pauschaler Betriebsausgaben…
…als die Erlöserfassung nicht nach Soll, sondern nach Ist, also erst bei Vereinnahmung in den Aufzeichnungen ihren Niederschlag gefunden hätte. Die Ausgabenbelege seien im Zeitpunkt der Rechnungslegung lediglich zur Geltendmachung der Vorsteuern erfasst worden. Diese Vorgangsweise würde in sämtlichen Literaturmeinungen betreffend Gewinnermittlung gemäß § 4 Abs…
…die Gf. die Aufzeichnung und Erfassung dieser Nummern samt Reklamationsabwicklung zum Großteil DN.1 u.2, übertragen hätte. Die Serien- und Siegelnummern wären auch den an die Kunden zu liefernden Waren in Form eines Lieferscheins beizulegen gewesen, um gegenüber den Kunden den von der Bf…
…Der Bauhof sei nach den Aufzeichnungen der Arbeitsstunden zu 17% unternehmerisch tätig. Die Gemeinde habe unter Berufung auf das Urteil "Seeling" den Vorsteuerabzug aus den Errichtungskosten zu 100% in Anspruch genommen (2003 mit 77.480,00 € und 2004 mit 93.000,00 €). Das…
…ob ein Vorsteuerabzug zulässig sei, anzuerkennen. Als Sitz gelte jener Ort, an dem die wesentlichen Entscheidungen zur allgemeinen Tätigkeit einer Gesellschaft getroffen und Handlungen zu deren zentraler Verwaltung vorgenommen würden. Für den Handel mit Edelgranulat sei kein besonderer Bedarf hinsichtlich Größe und Ausstattung der Geschäftsräumlichkeit…
…des nicht erklärten Wareneinkaufes und unter Ansatz der jeweiligen Verkaufspreise ergeben sich folgende gerundete Zuschätzungen: | | 1995 | 1996 | 1997 | Umsatzzuschätzung 20 % netto | 91.000,00 | 68.000,00 | 66.000.00 | Vorsteuererhöhung aus WEK | | 525…
…auch hinsichtlich der ärztlichen Tätigkeit Einnahmen nicht erklärt worden sind. Die Anwendung eines Sicherheitszuschlages gehört zu den Elementen einer Schätzung (VwGH 15.9.1993, 92/13/0004; VwGH 26.11.1996, 92/14/0212). Diese Schätzungsmethode geht davon aus, dass es bei mangelhaften Aufzeichnungen wahrscheinlich…
…km Auch Aufzeichnungen über privat gefahrene Kilometer bzw. nicht verkaufte Kilometer (Werkstättenfahrten etc.) fehlen; diese Nicht-Taxikilometer werden wie folgt geschätzt: 2012: 16.390 km 2013: 19.750 km 2014: 22.810 km 2015 (1-8): 18.723 km Auf Grund der im Prüfungszeitraum geltenden…
…die Bücher oder Aufzeichnungen sachlich unrichtig sind oder solche formelle Mängel aufweisen, die geeignet sind, die sachliche Richtigkeit der Bücher oder Aufzeichnungen in Zweifel zu ziehen. Nach 12 Abs. 1 Z. 1. a UStG 1994 (Umsatzsteuergesetz 1994) kann der Unternehmer die folgenden Vorsteuerbeträge abziehen: die…