…der heutigen ***Bank1***), wonach diese "mit ihrem Angebot auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittene direkte und indirekte Veranlagungsmodelle, die Sicherheit und Rentabilität einer Immobilieninvestition mit allen steuerrechtlichen Vorteilen einer optimalen rechtlichen Konstruktion verbinden" (OZ 56). Schreiben "Information zu Immobilienhandelsgesellschaft" der ***V-GmbH*** vom 08.11…
…dem Angebot angesprochen werden sollen oder an einem Verlustzuweisungsmodell tatsächlich beteiligt sind, ist nicht entscheidend (Doralt/Renner in Doralt/Kirchmayr/Mayr/Zorn, EStG21 § 2, Rz 176/11). Ein allgemeines Angebot wird abstrakt für eine größere Anzahl von Anlegern geeignet sein müssen. Ein öffentliches Angebot bzw…
…Ein öffentliches Angebot im Sinne der allgemeinen Bewerbung durch Prospekte, in Medien oder durch Aushang in Form von Werbeplakaten oder in einem Kreditinstitut ist nicht erforderlich. Daher kann das Vorliegen eines allgemeinen Angebotes jedenfalls bejaht werden. Jedoch konnte eine Renditeverdoppelung nach Steuern nicht erreicht werden…
…folgende Begründung: "Möglichkeit der steuerlichen Verwertung von negativen Einkünften zur Reduzierung der Einkommensteuer." Auf derselben Seite folge eine Berechnung der Steuerersparnis. Allerdings sei ein "öffentliches Angebot" iSd § 97 für das Vorliegen eines allgemeinen Angebots nicht erforderlich. Auch das Erkenntnis des VwGH vom 21.2.2018…
…geregelte) Beispiele würden zur Rechtfertigung der Verlustausgleichs- und Verlustvortragsbeschränkung gleichwertige objektive Umstände wie jene des Regelbeispiels erfordern. Die Beteiligung des Beschwerdeführers an der Beschwerdeführerin ist eine unter das Regelbeispiel fallende Beteiligung. Dass das Eingehen der Beteiligungen allgemein angeboten wurde (ein öffentliches Angebot sieht § 2 Abs…
…Finanzamt noch von der beschwerdeführenden Partei vorgebracht. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Beteiligung - wenn schon nicht öffentlich - so doch zumindest allgemein angeboten wurde. C. Renditevergleich Im Rahmen der verfahrensgegenständlichen Beschwerde wurde dem belangten Finanzamt von der steuerlichen Vertretung eine Renditeberechnung iSd § 2 Abs…
…Ein öffentliches Angebot im Sinne der allgemeinen Bewerbung durch Prospekte, in Medien oder durch Aushang in Form von Werbeplakaten oder in einem Kreditinstitut ist nicht erforderlich. Daher kann das Vorliegen eines allgemeinen Angebotes jedenfalls bejaht werden. Jedoch konnte eine Renditeverdoppelung nach Steuern nicht erreicht werden…
…Wert des Genussrechtskapitals mindern und eine spätere Rückzahlung reduziert um diese Beträge erfolgt (vgl hierzu auch 6.7 im "Kapitalmarktprospekt nach Schema F des Kapitalmarktgesetzes über das öffentliche Angebot von Genussrechten durch die ***5***": "Wird das Genussrechtskapital gänzlich oder teilweise zur Abdeckung eines Verlustes verwendet…
…dass die Behörde die Voraussetzungen des § 2 Abs. 2a EStG - insbesondere ein öffentliches Angebot sowie eine Renditeberechnung, die überwiegend auf die Erzielung steuerlicher Vorteile abziele - nicht darlegen habe können. Geplante Anfangsverluste würden für die Anwendung der Bestimmung nicht ausreichen. Der Anlegerprospekt sei nur an eine…
…eine Berechnung der Steuerersparnis. Allerdings ist ein ,öffentliches Angebot' iSd § 97 für das Vorliegen eines allgemeinen Angebots nicht erforderlich (Laudacher in JakomtO § 2 Rz 152). Insgesamt wurden in dieser Beteiligungsform 32 Kommanditgesellschaften gegründet, was ein Indiz für das allgemeine Angebot darstellt, da nicht immer die…
…der Steuerersparnis. Allerdings sei ein "öffentliches Angebot" iSd § 97 EStG für das Vorliegen eines allgemeinen Angebots nicht erforderlich (vgl. Laudacher in Jakom, EStG, § 2, Rz. 152). Insgesamt seien in dieser Beteiligungsform 32 Kommanditgesellschaften gegründet worden, was ein Indiz für das allgemeine Angebot darstelle, da nicht…
…ZEICHNET EIN ANLEGER EINE BETEILIGUNG" folgende Begründung: "Möglichkeit der steuerlichen Verwertung von negativen Einkünften zur Reduzierung der Einkommensteuer." Auf derselben Seite folge eine Berechnung der Steuerersparnis. Allerdings sei ein "öffentliches Angebot" iSd § 97 für das Vorliegen eines allgemeinen Angebots nicht erforderlich (vgl. Laudacher in Jakom…
…Ein öffentliches Angebot im Sinne der allgemeinen Bewerbung durch Prospekte, in Medien oder durch Aushang in Form von Werbeplakaten oder in einem Kreditinstitut ist nicht erforderlich. Daher kann das Vorliegen eines allgemeinen Angebotes jedenfalls bejaht werden. Jedoch konnte eine Renditeverdoppelung nach Steuern nicht erreicht werden…
…eine Berechnung der Steuerersparnis. Allerdings ist ein ,öffentliches Angebot' iSd § 97 für das Vorliegen eines allgemeinen Angebots nicht erforderlich (Laudacher in Jakom10 § 2 Rz 152). Insgesamt wurden in dieser Beteiligungsform 32 Kommanditgesellschaften gegründet, was ein Indiz für das allgemeine Angebot darstellt, da nicht immer die…
…bzw. § 12 Abs 2 Z 2b UStG vorliegt: ° der begünstigte Verwendungszweck wurde im Zulassungsschein nicht vermerkt ° in der vorgelegten KfZ-Versicherungsurkunde befindet sich kein Vermerk für die besondere Verwendung ° ein "öffentliches" Angebot oder Werbung wie z.B über Internet, Printmedien etc. für…
…Kennziffer 22) sei in den Zulassungsscheinen nicht vermerkt worden, in den KFZ Versicherungsurkunden befänden sich keine Vermerke für die besondere Verwendung ein öffentliches Angebot oder Werbung für das „Autopool“ sei nicht vorgenommen worden, Es haben keine Fahrtenbücher betreffend die vermieteten PKWs zum Nachweis der Nutzung…
…mit dem Nachsichtsverfahren ein Rechtsmittelverfahren zu umgehen, nur weil dies für alle Verfahrensbeteiligten "kostengünstiger" und weniger aufwändig wäre (dabei werde jedoch der Forderungsverzicht der öffentlichen Hand wohlweislich außer Acht gelassen). In der dagegen eingebrachten Berufung vom 15. Oktober 2012 wird der Spruch des Bescheides in…
…und Umsatzsteuer 2007 sowie der Einkommensteuer 2008. (2) Im Jahr 2007 (1.2.2007 – 31.12.2007) sei der Bf. entgegen der Meinung des Arbeitgebers nicht selbständig tätig gewesen. Tatsächlich habe ein ordentliches Dienstverhältnis zu dieser Zeit bestanden. Mit 18. April 2012 seien dem Bf…
…GmbH kollektivvertraglich in die Beschäftigungsgruppe "E" eingeordnete wurde, während Spitzenforscher in der Regel in der Beschäftigungsgruppe "G" zu finden seien. Dies sei ein weiteres Indiz dafür, dass der Zuzug nicht im öffentlichen Interesse im Sinne des § 103 EStG iVm. § 2 ZBV gelegen sei. Das Bundesfinanzgericht…
…der Wohnsitzgemeinde zur Ausbildungsgemeinde existiert zwar eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit einer Abfahrtszeit um 05:30 Uhr und Ankunft um 06:20 Uhr, also mit einer Fahrzeit von 50 Minuten. Allerdings wird eine weitere Verbindung angeboten mit der Abfahrt in der Wohngemeinde Ortsgemeinde Ortsmitte…