…Vertrater führte abschließend aus, dass der Bw. einen Nachteil erleiden würde, wenn er zu aktivierende Wirtschaftsgüter aus den Vorperioden nicht in das Anlageverzeichnis aufnehme, da dadurch die AfA im Streitzeitraum sowie in den Folgejahren verloren gehen würde. Der Bw. führte aus, dass das Anlageverzeichnis vollständig…
…oder Verbindlichkeiten einstellt, welche tatsächlich nicht oder nur in geringerer Höhe zu bilden gewesen wären, oder indem er zu Unrecht zu aktivierende Wirtschaftsgüter sofort als Aufwand abschreibt, sodass letztendlich die Körperschaftsteuer für das jeweilige Veranlagungsjahr tatsächlich zu niedrig festgesetzt wird. Dabei begeht gemäß § 11 FinStrG…
…steuerliche Vertreter führte abschließend aus, dass der Bw. einen Nachteil erleiden würde, wenn er zu aktivierende Wirtschaftsgüter aus den Vorperioden nicht in das Anlageverzeichnis aufnehme, da dadurch die AfA im Streitzeitraum sowie in den Folgejahren verloren gehen würde. Der Bw. ergänzte, dass das Anlageverzeichnis vollständig…
…Jahre 2005 bis 2009 (Prüfungs- und Umsatzsteuernachschauzeitraum) zu versteuern. U. a. Beträge weichen zahlenmäßig von der Niederschrift ab, da in der Niederschrift Rechenfehler enthalten sind, die im Bericht bereinigt wurden. [Grafik] Tz. 6 Zu aktivierende WirtschaftsgüterBei u. a. Wirtschaftsgütern handelt es sich um solche…
…werde auf Rz 8220 der EStR verwiesen, wonach sich der Ausschluss von der Prämienbegünstigung ua auch auf selbständig zu aktivierende Investitionen auf ein gemietetes Gebäude erstrecke. Die Prüferin ermittelte in dieser Niederschrift die Investitionszuwachsprämie wie folgt: | Investitionszuwachs lt. Erklärung | 561.399,00 €…
…Kaufvertrag sowie den berichtigten Beilagen zur Einkommensteuererklärung und ist nicht strittig. Er ist folgendermaßen rechtlich zu würdigen: Gemäß § 108e Abs 1 EStG 1988 in der für 2003 geltenden Fassung kann für den Investitionszuwachs bei prämienbegünstigten Wirtschaftsgütern eine Investitionszuwachsprämie von 10% geltend gemacht werden. Voraussetzung ist…
…siehe Rz 3140. Der Ausschluss (Anm: gemeint der Prämienbegünstigung) erstreckt sich auch auf Herstellungsaufwendungen auf ein Gebäude, Superädifikate (Rz 3141) und selbständig zu aktivierende Herstellungskosten auf ein gemietetes Grundstück (Mieterinvestition). Nach dem Gesetzestext in Verbindung mit den Einkommensteuerrichtlinien sei ersichtlich, dass Gebäudeinvestitionen, unabhängig, ob vom…
…iVm. § 189 UGB durch Betriebsvermögensvergleich. Diese kann daher auch über gewillkürtes Betriebsvermögen verfügen. Unter gewillkürtem Betriebsvermögen sind grundsätzlich alle Wirtschaftsgüter zu verstehen, die aufgrund ihrer Ertragsfähigkeit einen Nutzen für den Betrieb entfalten können, auch wenn sie nicht unmittelbar mit dem Betriebszweck in Zusammenhang stehen müssen…
…6 EStG 1988 anwendbar. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der geförderten Wirtschaftsgüter sind gemäß § 6 Z 10 EStG 1988 zu kürzen. Der Transformationszuschuss unterstützt den Ausgleich der Kostendifferenz zwischen bestehenden fossilen und neuen erneuerbaren Energieträgern iZm einer Investition in eine klimafreundliche Technologie. Derartige Zuschüsse sind steuerpflichtig…
…die jeweils zu aktivierenden Teilbeträge der Anschaffungs- oder Herstellungskosten mit einzubeziehen. Ändern sich nachträglich die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, ist die Investitionszuwachsprämie im Jahr der Änderung entsprechend anzupassen. 2. Von der Summe aller Anschaffungs- oder Herstellungskosten der prämienbegünstigten Wirtschaftsgüter sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten jener Wirtschaftsgüter…
…müsse geprüft werden, ob selbständig zu aktivierende Aufwendungen auf ein Gebäude vorlägen. Für die Frage, ob ein Gebäude vorliegt, sei aber die Verkehrsauffassung maßgeblich, wobei auch zu beachten sei, dass unselbständige Bestandteile zum Gebäude zählten. Sei ein Wirtschaftsgut mit einem Gebäude derart verbunden, dass es…
… 10 Abs. 7 EStG, wonach wahlweise der IFB bereits von den zu aktivierenden Teilbeträgen geltend gemacht werden könne, wenn sich der Anschaffungs- oder Herstellungsvorgang von Wirtschaftsgütern auf mehrere Jahre erstrecke. Der Absatz 7 wäre überflüssig, wenn die Teilherstellungs- oder Anschaffungskosten von den Begriffen Anschaffung- bzw…
…frei verfügbares und damit gesondert bewertbares Wirtschaftsgut im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes. Die genannten Fischereirechte seien daher im Rahmen der Gewinnermittlung des land- und forstwirtschaftlichen Betriebes als eigenständige Wirtschaftsgüter zu aktivieren. Von der Betriebsprüfung werde der zu aktivierende Betrag mit 1 S angesetzt…
…undeutlich releviert, von einem zweifelsfreien Nachweis einer Berechtigung zu einer allfälligen Teilwertabschreibung kann keine Rede sein. Unabhängig ist hingegen die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von der Ertragslage des Unternehmens, von der Höhe des für das Wirtschaftsgutes zu aktivierende Betrages, vom Absinken des Marktwertes eines Wirtschaftsgutes, von der…
…BP handle es sich hier um selbständig zu aktivierende Herstellungskosten auf ein gemietetes Gebäude (Mieterinvestition). Gem. § 108 e Abs. 2 EStG 1988 seien Investitionen in Gebäude keine prämienbegünstigten Wirtschaftsgüter. Es komme zu einer Kürzung der Herstellkosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter des Kalenderjahres 2004 in Höhe von €…
…EStG keine prämienbegünstigten Wirtschaftsgüter. Darunter seien auch selbständig zu aktivierende Herstellungskosten auf ein angemietetes Gebäude, so genannte Mieterinvestitionen, zu subsumieren (vgl. Rz 8220 der Einkommensteuerrichtlinien 2000). Die von der Bw. aktivierten Kosten für den Umbau der Kanzlei seien daher keine prämienbegünstigten Wirtschaftsgüter im Sinne des…
…auf deren Ertrag sie sich auswirken sollen, sind aber selbst keine Wirtschaftsgüter. Im vorliegenden Fall steht die Zahlung des Mietrechtes wirtschaftlich mit dem Übergang der Berechtigung zusammen. Es liegt somit ein Indiz für das Vorliegen eines Mietrechtes vor (Jakom, EStG, Tz 173 zu § 4). Die…
…der AK/HK prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter des Kalenderjahres 2004 in Höhe von 939.101,85 € vorgenommen und die IZP gemäß § 108e EStG 1988 auf lediglich 30.943,00 € festgesetzt. Nach Ansicht des Finanzamtes handle es sich einerseits um selbständig zu aktivierende Herstellungskosten für ein…
…Dabei gilt Folgendes: 1. Erstreckt sich die Anschaffung oder Herstellung prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter auf mehrere Jahre, sind in die Ermittlung des durchschnittlichen Investitionszuwachses die jeweils zu aktivierenden Teilbeträge der Anschaffungs- oder Herstellungskosten mit einzubeziehen. Ändern sich nachträglich die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, ist die Investitionszuwachsprämie im Jahr…
…Schwimmbad, eine Sauna oder ein Dampfbad aber sicher nicht zu subsumieren. Im verfahrensgegenständlichen Zeitraum seien nur mehr die technischen Einrichtungen im Wellnessbereich angeschafft worden. Diese Investitionen würden somit ausschließlich selbständig zu aktivierende und zu bewertende Wirtschaftsgüter betreffen. Daran vermöge auch der Umstand nichts zu ändern…