…dass der Bf. unternehmerische Entscheidungen für die Fa. CG getroffen hat und nach außen hin als "Chef" aufgetreten ist. Die Ehegatten G haben das Cafe offenbar gemeinsam betrieben, doch deutet die Aktenlage insgesamt darauf hin, dass die wesentlichen Entscheidungen hinsichtlich Betriebsführung und rechtlicher Belange überwiegend…
…dass der Managing-Partner ***V 2*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass der Managing-Partner ***V 2*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass der Managing-Partner ***Vereinigung 1*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass der Managing-Partner ***V 1*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass der Managing-Partner ***V 1*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass der Managing-Partner ***V 2*** sehr früh (bereits 1999) mit Agenden für den künftigen Hotelbetrieb befasst wurde und wesentliche Entscheidungen beeinflusste. Die operative Tätigkeit der ***G 2*** - die als solche nicht bestritten wurde - zeigt sich auch in Abfragen aus dem elektronischen System der Finanzverwaltung…
…dass mein Sohn auch wesentliche Entscheidungen und Arbeitserledigungen in der Betriebsführung gemeinsam mit mir durchführt - was auch tatsächlich erfolgte. Da mein Sohn 1997 auch Alleineigentümer des gesamten Betriebsvermögens (Einkunftsquelle) geworden ist (Anteil an den stillen Reserven) und zusätzlich seine volle Arbeitskraft in die Betriebsgemeinschaft einbringt…
…sind Substandardwohnungen und unterliegen zur Gänze den Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes. Die für die Entscheidung über die Beschwerde relevanten Wohnungen sind den Angaben der Hausverwaltung im Schreiben vom 5.03.2012 zufolge Jahrzehnte von Altmietern bewohnt worden und wären im derzeitigen Zustand nur als Kategorie "D…
…Untermietverträge und Mieteintrittsvereinbarungen abgeschlossen, welche im Wesentlichen das Bestandverhältnis in gleicher Weise geregelt haben, sich jedoch hinsichtlich der Höhe des pauschal vereinbarten Mietzinses X und der Höhe der Nebenkostenvorauszahlung Y unterschieden haben. Beispielhaft werden im Folgenden anhand des Untermietvertrages betreffend den Bau-und Heimwerkermarkt, Standort *…
…EUR 513,79) getätigt, die wesentlichen Lagerbestände waren jedoch bereits in den Jahren 2009 und 2010 (Ausgaben von EUR 12.889,62 im Jahr 2009 und EUR 5.164,21 im Jahr 2010) aufgebaut worden. Die Arbeitszeiten der Gattin des Bf. wurden im beiderseitigen Einvernehmen…
…sich bei der Grundstücksfläche von 5.000 m² ein Baurechtzins von 2 Mio. S. Dass die Vertragsparteien dem nicht wertgesicherten Baurechtzins keine wesentliche Bedeutung beigemessen haben, geht auch aus einer Stellungnahme der Bw. vom 7. November 2000 im Zuge der Betriebsführung hervor, in der sie…
…dass die Bw hinsichtlich sämtlicher in ihrem Nachtklub erbrachten Leistungen wirtschaftlich deren Erbringer ist und dass sie das Entgelt für sämtliche im Nachtklub angebotenen Leistungen vereinnahmt hat. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die Prostituierten ihre Leistungen der Bw gegenüber als Dienstnehmerinnen oder als…
…erwähnt (siehe UFS-Entscheidung vom 29.9.2011, RV/0499-I/09 - gemeinsamer Internetauftritt als Merkmal für einen einheitlichen Betrieb). Der Onlineshop listet die angebotenen Weine ohne Hinweis auf das produzierende Unternehmen auf. Auch die Preislisten in Papierform für den wesentlich bedeutenderen Verkauf an Wiederverkäufer…
…als Mitunternehmerin in eingeschränktem Umfang nachzukommen, da die tatsächliche Betriebsführung durch einen Verwalter erfolgt ist und sie im Wesentlichen nur die Früchte ihres Mitunternehmeranteils entgegennehmen musste. Auch das Finanzamt meint, dass es der Bf trotz ihrer Erkrankung möglich gewesen sei, als Mitunternehmerin tätig zu sein…
…VwGH 22.3.2018, 2017/15/0001) in aktuellen Entscheidungen explizit ausgeführt, dass Strafverteidigungskosten trotz des Schuldspruchs im Strafverfahren als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, wenn die zugrundeliegenden Handlungen ausschließlich auf betrieblichen Erwägungen beruhen würden. Durch die rechtsfreundliche Verteidigung sei der wertbestimmende Betrag eingeschränkt, damit das Finanzstrafverfahren…
…Projektentwicklungs- und vom Betriebsmanagementvertrag zu. Bestimmte Pflichten der Betreiberin hinsichtlich der Vorbereitung der Übergabe waren geregelt (Art. 3 des Betriebsmanagementvertrages). N. war beauftragt und bevollmächtigt, den Betrieb des Ferienparks im Namen und auf Rechnung der Betreiberin zu führen. Alle Entscheidungen der laufenden Betriebsführung, der Personalführung…
…sind. Hinsichtlich dieser Kriterien - Entscheidung der Steuerangelegenheiten und der Steuerung der Buchhaltung - ist damit das Treffen der wesentlichen abgabenrechtlichen Entscheidungen (inklusive der Erstellung der Steuererklärungen und der Bestimmung deren Inhalts, Kontakthalten mit dem Steuerberater und Diskutieren über Vorgangsweisen, An- und Abmeldung von Dienstnehmern bei der…
…mit der Therme Q als Hotelbetreiber) mit betriebswirtschaftlich wesentlichen Auswirkungen nicht verwirklicht werden konnte und daher ein abweichender Unternehmensplan (Umstrukturierung zum klassischen Thermal- und Wellnesshotel mit Betriebsführung durch die eigene Gesellschaft) realisiert wurde. Diese Umstände und ihre Konsequenzen mussten den Gesellschaftern im Zeitpunkt der Unterzeichnung…
…die von der Beschwerdeführerin angestrebte Begünstigung zunächst im Wesentlichen damit begründet, es läge Personenidentität bei den jeweiligen Betriebsinhabern vor. Dazu enthält die Neugründungs-Verordnung, BGBl. II 1999/278 idF BGBl. II 2008/288, im § 2 Abs. 2 die Legaldefinition, dass Betriebsinhaber die die Betriebsführung beherrschende…