…Betracht. 2.2. Unrichtige Prognoserechnung als rückwirkendes Ereignis gemäß § 295a BAO Im Zusammenhang mit Umgründungen ist bezüglich des positiven Verkehrswertes im Zweifel ein Gutachten vorzulegen. Nach der Ertragswertmethode werden in Form einer Prognoserechnung die Erträge der künftigen Jahre geschätzt (Planungsrechnung). Wenn sich bei der Überprüfung…
…beigelegten Prognoserechnung eine teilweise Tilgung der Fremdmittel in Höhe von 30.000,00 € im September 2008 mittels einer zur Auszahlung gelangenden Lebensversicherung vorgesehen war. In der mündlichen Senatsverhandlung wurde nun auch die zuletzt beigebrachte Prognoserechnung seitens des steuerlichen Vertreters des Bw. als unrichtig hinsichtlich…
…Die Prognoserechnung konnte bereits zum Zeitpunkt der Prüfung (April 2007) nicht eingehalten werden, die tatsächlichen Ergebnisse 2002 bis 2005 wichen von der Prognoserechnung wesentlich ab; die Prognoserechnung enthält nicht alle Werbungskosten bzw. hat sie teilweise unrichtige Ansätze: In der Prognoserechnung fehlen ab 2004 die Zinsen…
…Modellrechnung, Kreditvertrag und Prognoserechnung sahen keine vorzeitige Sondertilgung vor. Während der Kreditzinsenaufwand des Jahres 2006 (€ 1.454,29) in der Prognose genau und jener des Jahres 2007 (laut Erklärung: € 7.665,83) mit € 7.556,96 annähernd berücksichtigt war, blieb der Ansatz…
…2008) um rund 1 Prozentpunkt gestiegen. Der Kreditvertrag sah wie die Prognoserechnung eine Sondertilgung nach 10 Jahren Kreditlaufzeit nicht vor. Während der Kreditzinsenaufwand des Jahres 2006 (gerundet € 2.265,00) und jener des Jahres 2007 (gerundet: € 10.067,00; laut Prüfer- Prognose nur…
…00; oder bei 3,0 % = € 8.160,00) laufend deutlich zurück. In der Prognoserechnung blieben die sonstigen Finanzierungskosten (Darlehensgebühr, Pfandbestellungsurkunde) gänzlich unberücksichtigt. Die Kreditrückzahlung sollte laut Vertrag aus dem Endkapital des Tilgungsträgers (= Wertpapiersparplan der Kreditgeberin) mit einem hiefür ausreichenden Endwert erfolgen. Der…
…laut Erklärung 2008: € 11.531,03 bzw. Erklärung 2009: € 12.095,35) zurück. In der Prognoserechnung der Bw blieben die sonstigen Finanzierungskosten, wie Darlehensgebühr und Pfandbestellungsurkunde, gänzlich unberücksichtigt. Die Kreditrückzahlung sollte laut Vertrag aus dem Endkapital des Tilgungsträgers (= Wertpapiersparplan der Kreditgeberin) mit…
…worden. # Unrichtige Zinsbeträge wären Folge der Nichtberücksichtigung der einzelnen Rückzahlungsmodalitäten beim Ansatz der Finanzierungskosten. Nach den Berechnungen der Betriebsprüfung führe der Ansatz richtiger Einnahmen / Ausgaben auch nach 23 Jahren zu keinem Gesamtüberschuss (vgl. Beil. 1 Prognose 1). # Die am 02.06.2015 vorgelegte Prognoserechnung in…
…Seite 6 eingeräumt, dass ein theoretischer Veräußerungsgewinn im Rahmen der Prognoserechnung bei Vermietung im Rahmen einer GesmbH in die Totalgewinnbetrachtung einzubeziehen sei. Die unrichtige Rechtsmeinung der Finanzbehörde werde daher verworfen. Schätzungen seitens des BP hinsichtlich des Verkaufpreises der Wohnung würden im 23. Jahr des Beobachtungszeitraumes…
…Millionen verpfändet. Und wie oben erwähnt, wurde das Gebäude in O. ebenfalls mittels Kredit finanziert. Der Bw legte bei der M-Bank bereits zumindest eine unrichtige Lohnbestätigung vor, um den Kredit über ATS 250.000,-- für Elektroinstallationen zu erhalten. Als Buchhalter der Fa. K. stellt…
…Vermietung gänzlich von Umständen abhängig macht, die einem vorsichtigen und steuerrechtlich beratenen "Kaufmann" (Anleger) als unwägbar erscheinen mussten: - ungewisse Entwicklung der an den LIBOR-CHF gebundenen Zinsenbelastung bis 2026; - unrealistische Prognoserechnung, die mit fixer Zinsenbelastung und rasch steigenden Mieteinnahmen rechnet, aber fest stehende Aufwandsgrößen einfach…
…05.2018, S. 3b). Die von der Abgabenbehörde ebendort angeführten "angeblichen" Beweise für unrichtige Arbeitsaufzeichnungen würden sich überwiegend auf Aufzeichnungen bzw. Dienstverträge aus dem Jahr 2011 beziehen und damit außerhalb des Prüfungszeitraumes liegen. Alle Vorwürfe (auch betreffend 2011) haben nach Ansicht des Bf. entweder aufgeklärt…
…vom 31.10.2021 übermittelte die Bf. adaptierte Prognoserechnungen, wo "die Parameter, wie vom Finanzamt gewünscht, eingearbeitet" wurden [Anm.: demnach bei H ein Einnahmentotalüberschuss bereits im Jahr 2022 und bei G bereits im Jahr 2025]. Unrichtig sei jedenfalls die Aussage des Finanzamts, dass die Bf…
…§ 1 Abs. 2 LVO vorliege. Nach dem Akteninhalt sei das Ergebnis der tatsächlichen Vermietung erheblich von der Prognoserechnung (stammend aus dem Jahr 2007) des Bf. abgewichen. Die Vermietung wurde folglich aus der Einkünfteermittlung ausgeschieden. Die begehrten Vorsteuern seien aufgrund der Liebhabereivermutung, die nach der Rechtsprechung…
…einem Mieterwechsel kam entweder gleich nahtlos Neuvermietung bzw nur kurzfristige Leerstehungen in der Vergangenheit. Gründe für die Abweichung der Istzahlen zur Prognoserechnung: Durch den unrichtigen Doppelansatz der Instandhaltungskosten und der Abschreibung wurde der den Steuererklärungen ausgewiesenen Verluste wesentlich erhöht was nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprach. …
…Liebhaberei“, datiert mit 21.11.2012, wurde die beschwerdeführende Partei von der belangten Behörde aufgefordert, einen Antrag auf Regelbesteuerung betreffend Umsatzsteuer sowie eine Prognoserechnung betreffend Liebhaberei zu übermitteln. Strittig ist, ob in der Folge die angeforderten Unterlagen auch tatsächlich an die belangte Behörde übermittelt wurden…
…Überschussrechnung betreffend die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Laut Beilage (für das Jahr 2017 wurden die Steuererklärungen noch nicht fertig gestellt) c) Prognoserechnung für die Jahre 2005 bis 2024 Laut Beilage (tatsächliche Einnahmen und Ausgaben 2017 wurden schon berücksichtigt) d) Aufteilung der Einkünfte auf die…
…dies eine strukturverbessernde Maßnahme gemäß § 2 Abs. 1 Z 6 LVO. Weiters legte die Bf eine Prognoserechnung vor, die bis zum Jahr 2026 einen Gesamtüberschuss der Einnahmen von 21.618,68 € ausweist. Dabei ging die Bf u.a. von ab dem Jahr 2010 erzielbaren…
…darüber hinaus keinerlei dem Bf. bekannte Ermittlungshandlungen gesetzt, sondern bloß auf Basis eines angenommenen, nicht fundiert erhobenen Sachverhalts eine - zudem unrichtige - rechtliche Würdigung vorgenommen. Die Behörde hat dies in der Schlussbesprechung auch insofern bestätigt, als auf einen „vom BMF festgestellten Sachverhalt“, dessen Richtigkeit vom Finanzamt…
…hat, bedeutet nicht, dass auch im Beschwerdefall diese Kosten als Werbungskosten anerkannt werden müssen, besteht doch keinerlei Bindung auch der Behörde erster Instanz an eine von ihr in anderen Fällen vorgenommene unrichtige Vorgangsweise. Im Übrigen wird mit diesem Einwand auch nicht aufgezeigt, dass die Leistungen…