…Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf) erklärte im Streitjahr 2020 neben Einkünften aus selbständiger Arbeit (€ 300) auch Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit aus einem bis zum 18.3.2020 währenden Dienstverhältnis (Lohnzettel Kz 245: € 7.859,56)…
…Folge gegeben. Der angefochtene Einkommensteuerbescheid wird gemäß § 279 Abs 1 Bundesabgabenordnung (BAO) ersatzlos aufgehoben. 2. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß Art. 133 Abs 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) eine Revision nicht zulässig. Entscheidungsgründe A. Verfahrensgang und Sachverhalt A/1. Die Beschwerdeführerin (kurz: Bf.) reichte…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer (Bf.) erzielte im Streitjahr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Mit Bescheid vom 21.02.2014 wurde das Verfahren hinsichtlich Einkommensteuer für das Jahr 2012 wieder aufgenommen und der Veranlagung die von den Dienstgebern sowie vom Insolvenz…
…der Auflösung des Dienstverhältnisses zum 2006 begründet wurde, weshalb insoweit eine steuerliche Erfassung im Jahr 2006 zu erfolgen hat. Hingegen ergibt sich - entsprechend den oben zitierten VwGH-Erkenntnis – hinsichtlich jener seitens der IAF-Service GmbH an den Bf. geleisteten Kündigungsentschädigungen (in Höhe von netto €…
…bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die steuerliche Erfassung von nicht erklärten Bierzukäufen sowie die Festsetzung eines Sicherheitszuschlages aufgrund festgestellter Buchhaltungsmängel. Die Berufungswerberin (Bw.) betrieb in den Streitjahren das Gastgewerbe in Form einer Pizzeria. Geschäftsführer (GF) war Herr A, der zu 50 % am Stammkapital der…
…000" Strittig ist, unter welche Einkunftsart diese Einkünfte des Bw. zu subsumieren sind und in welcher Höhe eine steuerliche Erfassung von Einkünften zu erfolgen hat. Nach Ansicht des steuerlichen Vertreters des Bw. liegen zum Teil sonstige Einkünfte (Einkünfte aus Leistungen) vor, zum Teil bestehe gar…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, W.,K-Straße, vertreten durch Causa Wirtschaftstreuhand GmbH, Steuerberatungsgesellschaft, 1090 Wien, Türkenstraße 25/8, vom 28. Mai 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 2/20/21/22 vom 17. Mai 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung…
…Tz 4). Der Bw. wendet sich gegen die steuerliche Erfassung des Insolvenz-Entgeltes im Jahr 2008 und argumentiert, dass ihm der betreffende Betrag erst im Jahr 2009 zugesprochen worden sei und auch die Auszahlung an ihn erst im Jahr 2009 erfolgt sei. Die zeitliche Zuordnung…
…beiden Jahren unter der Zuverdienstgrenze für die vorzeitige Alterspension. Über die Berufung wurde erwogen: Im gegenständlichen Fall ist strittig, in welchem Veranlagungsjahr (2008 oder 2009) die von der IEF-Service GmbH gemeldeten steuerpflichtigen Bezüge (Insolvenzentgelte) steuerlich zugeflossen sind. Sachverhaltsmäßig ist davon auszugehen, dass am 18…
…beruhen, seien für Lohnzahlungszeiträume nach dem 31. Dezember 1998 steuerlich mit 100% (statt wie bisher nur zu einem Viertel) zu erfassen. Liege jedoch der Pensionsanfall vor dem 1. Jänner 1999, seien sie weiterhin nur zu einem Viertel steuerpflichtig. Verfassungswidrigkeit der Übergangsbestimmungen des § 124b Z. 34…
…vgl. auch Hofstätter/Reichel, a.a.O., § 25, Tz 4). Insoweit der Bw. die steuerliche Erfassung des Insolvenz-Ausfallgeldes im Jahr 2004 in Frage stellt ist dazu festzustellen, dass der Konkurs über das Vermögen der ehemaligen Arbeitgeberin des Bw., der M-GmbH, am 1. Juni…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) hat in ihrer Erklärung…
…für das Jahr 2001 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die steuerliche Erfassung von Zuschüssen des G. Der Berufungswerber (Bw.) betreibt ein Transportunternehmen in der Rechtsform eines Einzelunternehmens und ermittelte im Streitjahr den Gewinn gem. …
…fremden Rasenschnitt) voraussetzen würde, gegenständlichenfalls das Schnittgut jedoch von eigenen, selbstbewirtschafteten Grundstücksflächenstammen würde, wird bemerkt: Für die steuerliche Erfassung als Dienstleistung sind nicht die Eigentumsverhältnisse an den Grundstücksflächen relevant, sondern vielmehr der Umstand, dass die organischen Abfälle (das Schnittgut) nicht aus eigenen, selbstbewirtschafteten land- und…
…Im Hinblick auf das im § 19 Abs. 1 EStG 1988 normierte Zuflussprinzip war das Krankengeld daher im Jahre 2005 steuerlich zu erfassen. Der Berufung musste in diesem Punkt daher ein Erfolg verwehrt bleiben. 2. Sonderausgaben Die Bw. legte am 20.9.2007 eine Bestätigung vor…
…des Kalenderjahres zugeflossene, regelmäßig wiederkehrende Einnahmen. Diese sind in jenem Kalenderjahr steuerlich zu erfassen, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Bei den an den Bw rückgezahlten Pflichtbeiträgen an Arbeitslosenversicherung handelt es sich weder um regelmäßig wiederkehrende Einnahmen noch um Insolvenzausfallsgeld oder eine nachgezahlte Pension. Der streitgegenständliche…
…Möglichkeit, sich Mittel zu beschaffen, die er zur Bezahlung der Einkommensteuer, die auf die Realisierung der im Gebäude vorhandenen stillen Reserven entfallen würde, benötigt. Der Gesetzgeber verzichtet daher unter bestimmten Umständen auf die steuerliche Erfassung der erwähnten stillen Reserven (Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuer-Handbuch, EStG 1988, …
…öffentlich Bedienstete, die im Auftrag ihrer Dienststelle für die mandatierte Stelle tätig werden Sofern im Twinning-Vertrag keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden, werden Zahlungen grundsätzlich an die mitgliedstaatliche Stelle geleistet, die den Twinning-Vertrag unterzeichnet hat. Zuordnung und steuerliche ErfassungNach § 39a BDG 1979 bzw. § 6b…
…W. erweist sich die additive steuerliche Erfassung (neben der des UID-Staates Österreich) des aus österreichischer Sicht in Slowenien getätigten innergemeinschaftlichen Erwerbes wohl als nebensächlich. Aus der Sicht der Beteiligten kann die "Erfassung" nur anhand der von den jeweils anderen verwendeten UID-Nummern beurteilt werden…
…8 Abs. 2 DBA-Deutschland; denn diese Bestimmung überträgt die steuerliche Erfassung sowohl der positiven als auch negativen Ergebnisse einer deutschen Arztpraxis an Deutschland. Da der deutsche Grenzgänger bei einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung in Österreich tätig ist, gilt nicht die Grenzgängerregelung des Art. 9 Abs…