…000,- beträgt. Erreichen die erwirtschafteten Verluste Umsatzhöhe oder übersteigen die Verluste die erzielten Umsätze, so spricht dies zwar im Allgemeinen für Liebhaberei (vgl. Doralt, aaO., Tz 405 zu § 2 EStG 88), doch sind die negativen Resultate im Streitfall nicht als derart gravierend anzusehen, dass bereits…
…und Entwicklung der Verluste (§ 2 Abs. 1 Z 1 LVO) Rz 49: Bei Beurteilung des Ausmaßes der Verluste ist insbesondere darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den…
…1 LVO Verluste an, so ist das Vorliegen, einen Gesamtgewinn zu erzielen, anhand folgender Umstände zu beurteilen (§ 2 Kriterienprüfung): -) Nach Zi 1 ist zu untersuchen, ob die Verluste als gravierende Verluste einzustufen sind; dies ist durch die Verlustentwicklung (ansteigende Verluste bei sinkenden Einnahmen) zu bejahen…
…oder während der Verlustphasen anfallen, in Relation zur Höhe der Verluste von wirtschaftlicher Bedeutung sind. Ist dies der Fall, so spricht dies - auch bei Auftreten gravierender Verluste gegen Liebhaberei. Für die Bw. vertrat das Finanzamt die Auffassung, dass trotz Anfallen fortgesetzter Verluste über den Anlaufzeitraum…
…2 Abs. 1 der Liebhabereiverordnung ist bei der Beurteilung des Ausmaßes der Verluste insbesondere darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten. Im gegenständlichen…
…die noch nicht verkauft worden seien. In Anbetracht der genannten Zahlen handle es sich dabei nicht um gravierende Verluste. 2010 sei es nach einem mittelmäßigen Beginn bedingt durch eine lebensgefährliche Krankheit der Schwiegermutter fast zu einem Totalstillstand der Tätigkeit gekommen. Im dritten Quartal habe der…
…einzelner Kriterien ist nicht dabei ausschlaggebend. Bei Beurteilung des Ausmaßes der Verluste (Ziffer 1) ist insbesondere darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten…
…Entwicklung der Verluste ist insbesondere darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten. Für die Annahme von Liebhaberei spricht etwa, wenn die Verluste den…
…im Jahr 2022 eingetretene Verlust von - € 47.707,78 stellt eine Steigerung um fast 20% gegenüber 2021 dar. Beurteilt man die einzelnen Kriterien des § 2 Abs. 1 LVO nach einem Gesamtbild zeigt sich, dass der Bf. seit 2010 gravierende Verluste von mehr als €…
…handelt. Ausmaß und Entwicklung der Verluste (Z 1) Bei Beurteilung des Ausmaßes der Verluste ist insbesondere darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten…
…Pension und ab diesem Zeitpunkt würden gravierende Verluste erzielt. Da es sich hierbei um eine Änderung der Bewirtschaftungsart handle, beginne der Beobachtungszeitraum mit dem Zeitpunkt des Pensionsantritts neu zu laufen. Im Hinblick auf die seit diesem Zeitpunkt erzielten hohen Verluste sei die Bewirtschaftungsform ab 1995…
…ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen seien. Dabei sei das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten. Nach den beiden ersten Jahren 1999 und 2000 hätten sich die Verluste "positiv" entwickelt. Die Verluste würden die…
…der Fall, so spricht dies - auch bei Auftreten gravierender Verluste - gegen Liebhaberei (VwGH 25.06.2008, 2006/15/0218; VwGH 19.03.2008, 2005/15/0151; VwGH 16.05.2007, 2002/14/0083). c. Bei Beurteilung der Ursachen der Verluste im Verhältnis zu Vergleichsbetrieben (§ 2…
…weisen gravierende Verluste aus. 2022 konnte ebenfalls nur mit Verlust abgeschlossen werden. Für das Wirtschaftsjahr 2023 kann die Lage noch nicht endgültig abgeschätzt werden, da betriebstypisch oftmals Zahlungseingänge erst mit Ende Dezember möglich sind. Es kann aber mit Sicherheit gesagt werden, daß ein moderater Verlust…
…Die Verluste der Jahre 2008 bis 2014 wiesen daher im Vergleich zu den Betriebsergebnissen der Jahre 1995 bis 2007 eine steigende Tendenz auf. Zwischen 2008 und 2014 war dagegen kein gravierendes Ansteigen oder Absinken der Verluste festzustellen. Durch die ab dem Jahr 2009 getätigten Investitionen…
…keine Anhaltspunkte zu erblicken, die für eine solche Entwicklung sprechen würden. Es lagen daher langjährige und gravierende Verluste vor. Verhältnis der Verluste zu den Gewinnen Es wurden im beschwerdegegenständlichen Zeitraum zu keiner Zeit Gewinne erwirtschaftet (vgl. die genannte Grafik oben). Im gesamten Zeitraum der…
…erzielte seit ihrer Gründung im Jahr 2001 - wie oben aufgezeigt - mit Ausnahme der Jahre 2006 und 2013 gravierende Verluste iHv insgesamt -297.955,30 €. Im gesamten Beobachtungszeitraum wurden großteils nur geringfügige Betriebseinnahmen erzielt. Die Verluste überstiegen mit Ausnahme des Jahres 2004 die jeweiligen Umsätze…
…das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten. Die Beschwerdeführerin hat im einzigen Jahr ihrer Vertriebstätigkeit 2015 einen Umsatz in Höhe von 3 € und einen Verlust in Höhe von 5.151,58 € erwirtschaftet. Dieser Verlust ist als gravierend einzustufen. Dies…
…gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten. Lediglich im Jahr 2013 übersteigt der Verlust den Umsatz. In weiterer Folge 2014 und 2015 sind die wieder ansteigenden Umsätze mehr als doppelt so hoch wie die Verluste…
…Ausmaß und Entwicklung der Verluste (§ 2 Abs. 1 Z 1): Bei Beurteilung dieses Kriteriums ist insbesonders darauf abzustellen, ob die Verluste in Bezug auf die konkrete Betätigung als gravierende Verluste einzustufen sind. Dabei ist das Verhältnis der jährlichen Verluste zu den jährlichen Umsätzen zu beachten…