Wenn Kanada im Fall des Todes eines in Österreich ansässigen Anteilseigners an einer kanadischen Immobilien-Corporation und an einer Immobilien-Partnership anstelle der Erhebung einer Erbschaftssteuer die in den Gesellschaftsanteilen enthaltenen stillen Reserven zur Hälfte der Einkommensbesteuerung unterwirft (auf der Grundlage einer "deemed disposition…
…von 20 Jahren kein Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten erzielt wird, wie Anlage II der Prognoserechnung des Bf. zeigt. Fiktiver Veräußerungserlös Den Ausführungen laut Punkt 7. der Eingabe vom 6.2.2015, wonach im Falle der Beurteilung als Liebhaberei ein Appartement verkauft werden müsste…
…VwGH vom 4.11.1980, Zl. 3235/79 vertretenen Auffassung abweicht, ist die (ordentliche) Revision zulässig. Auch fehlt hinsichtlich der vor dem Hintergrund der Neuregelung der Grundstücksbesteuerung zu beurteilenden Frage der Einbeziehung eines allfälligen Veräußerungsgewinnes in die Prognoserechnung eine Rechtsprechung. Wien, am 5. März 2015
…Muttergesellschaft einen "Methodenwechsel" (§ 10 Abs. 3 KStG) für die steuerliche Behandlung der Gewinnausschüttungen und Beteiligungsveräußerungen zur Folge haben; es führt dies aber in ihren Händen nicht zu einer steuerlichen Erfassung eines fiktiven Veräußerungsgewinnes; dies allerdings unter der Voraussetzung, dass in Luxemburg tatsächlich keine Gesellschaftsauflösung unter…
…trotz der handelsrechtlich sehr eingeschränkten Befugnisse des Kommanditisten und mangels Bestehens einer Nachschusspflicht per Ausscheiden durch § 24 Abs. 2 letzter Satz EStG ein fiktiver Veräußerungsgewinn angenommen werde, der auch eine Steuerpflicht des Kommanditisten auslöse, widerspreche dem verfassungsgesetzlich gewährleisteten Gleichheitsgrundsatz . Es sei nämlich sachlich nicht gerechtfertigt…
…verwehrt, seine Haftung ist in der Folge auch nur bis zur Höhe seines Eigenkapitalanteils begrenzt) bei seinem Ausscheiden auf Grund § 24 Abs. 2 letzter Satz EStG 1988 ein fiktiver Veräußerungsgewinn angenommen wird. Es sei sachlich nicht gerechtfertigt, dass das Steuerrecht nicht differenziere zwischen ausscheidenden Gesellschaftern…
…ein Gutachten oder ein entsprechend fundiertes Zahlenmaterial vorgelegt. Der von der Bf angesetzte fiktive Veräußerungsgewinn von 452.540 € ist bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses daher nicht zu berücksichtigen. 19) Aber selbst wenn man davon ausgehen würde, dass sich aus dem Verkauf der Liegenschaft im…
…Nach § 6 Z 6 EStG werde angeordnet, dass bei ins Ausland überführten Wirtschaftsgütern ein fiktiver Veräußerungsgewinn zu besteuern sei. Aufgrund der Regelungen des DBA-FL verbleibe der Firmenwert eindeutig in der österreichischen Steuerhoheit und sei im Falle einer Verwertung in Österreich immer voll zu besteuern…
…generelle „Nachholverbot“ nicht durch zwingende Gründe des Allgemeininteresses gerechtfertigt sein. Denn die konkreten Umstände des Einzelfalls blieben dabei vollkommen unberücksichtigt und es werde insbesondere nicht danach differenziert, ob die Nichterklärung fiktiver Veräußerungsgewinne gemäß § 31 Abs. 2 Z 2 EStG und damit auch die Unterlassung der…
…absehbarer Zeit keine Einnahmen zu erwarten. Es liege demnach Liebhaberei vor. Die Bw. und die Abgabenbehörde gehen übereinstimmend davon aus, dass - auch unter Einbeziehung eines fiktiven Veräußerungsgewinnes - der land- und forstwirtschaftliche Betrieb nicht geeignet ist, einen Gesamtgewinn abzuwerfen. Die Bw. hat durch ihr Vorbringen der…
…Ausmaß von 1.000 m2 angewendet. So wurde ein fiktiver Veräußerungsgewinn von EUR 176.336 (EUR 428 als fiktiver Veräußerungsgewinn je m2 multipliziert mit der 1.000 m2 übersteigenden Fläche von 412 m2) errechnet (siehe im Detail die Darlegung der Berechnung bei Kapitel I. Verfahrensgang)…
…| | abzüglich Buchwert Anlagevermögen ohne Grund | 49.977,53 | abzüglich Warenvorrat | 6.855,03 | | | fiktiver steuerlicher Veräußerungsgewinn zum 31.12.2006 | 1.749.967,44 Entwicklung der Verluste seit Übernahme des Forstbetriebes: | Jahr | Schilling |…
…1985 bis 1993 sei im Übrigen wegen des Verkaufes des Gebäudes zum 15. Oktober 1997 nicht mehr nachvollziehbar. b) Fiktiver Buchwert: Vom Veräußerungsgewinn sei 203.320,00 S als fiktiver Gebäudebuchwert abgezogen worden. Dieser Betrag sei als "Restbuchwert aus Erbabfindungsverpflichtungen gegenüber zwei Geschwistern aus dem…
…4 LVO widerlegt werden, da auch nach Einbeziehung eines fiktiven Veräußerungsgewinnes ein Gesamtverlust aus der Teichwirtschaft gegeben war. Gegen diese Bescheide haben Sie das Rechtsmittel der Berufung erhoben und die Anerkennung der Einkünfte aus der Teichwirtschaft beantragt. In Ihrer Berufungsausführung verweisen Sie auf die bereits…
…Jagd und Gebäude entfallen. Davon seien ein fiktiver Buchwert und anteilige Veräußerungskosten abzuziehen, sodass der steuerpflichtige Veräußerungsgewinn laut Gutachten 4.404.446,00 S betragen würde. Dem Gutachten sind ua folgende Tabellen angeschlossen: Summe der Teil- (Substanz-) - Werte zum Verkaufsstichtag: Tabelle1 | Benutzungsart |…
…K, nämlich Gesamtwert abzüglich (Bestandeswert + Jagdwert) = Bodenwert nicht zum Erfolg führen könne und auch den Bewertungsgrundsätzen (BWG/F-3-82; Grundsätze für die Ermittlung des Veräußerungsgewinnes bei forstlichen Liegenschaften) der Ziviltechniker Österreichs widerspreche. Im Bewertungskatalog der land- und forstwirtschaftlichen Ziviltechniker Österreichs, herausgegeben im Dezember…
…seien durch Vermittlung/Empfehlung bzw. persönlichen Kontakt zustande gekommen. Der Berufung beigelegt war eine Prognoserechnung, die unter Berücksichtigung fiktiver Veräußerungserfolge jährliche Gewinne zwischen rd. 5 T€ im Jahr 2000 und rd. 139 T€ im Jahr 2020 auswies. In der am 15. März 2012 abgehaltenen Berufungsverhandlung…
…Die Argumentation des steuerlichen Vertreters impliziere eine Besteuerung fiktiver stiller Reserven. Es werde eine Abweisung der Berufung als unbegründet beantragt. Über die Berufung wurde erwogen: § 24 Abs. 5 EStG bringt zum Ausdruck, dass die Einkommensteuer vom Veräußerungsgewinn im Ausmaß der sonst entstehenden Doppelbelastung der stillen…
…an der geringen Belastung der Einkünfte deutlich, da 14% des Veräußerungserlöses mit dem linearen Steuersatz von 25% zu besteuern sind. Die Heranziehung eines festen Pauschalbetrages als fiktiver Anschaffungswert erübrigt eine differenzierte Totalbetrachtung, unter anderem auch um Beweisschwierigkeiten zu vermeiden. Das vom Bf vorgebrachte Erkenntnis des…
…im Schenkungsweg erhalten und wurde dieser Anteil in der Folge von der Geschenknehmerin veräußert, wobei laut erklärungsgemäßer Veranlagung in Österreich der Veräußerungserlös insgesamt (ohne Abzug von Anschaffungskosten) als Veräußerungsgewinn (mit dem Hälftesteuersatz) versteuert wurde, dann dürfte auf österreichischer Seite ein Besteuerungsfehler unterlaufen sein. Zunächst ist…