…auch die Unterlagen der Arbeitszeiterfassung der 7-jährigen Aufbewahrungsfrist unterliegen und daher vorhanden sein müssten. Auf seinen Lohnzetteln seien (bis Mai 2007) jedenfalls die Sonntagszuschläge falsch deklariert worden. Dazu weise er auf ein Schreiben des Roten Kreuzes vom 1.1.2002 bezüglich der Abgeltung von…
…von 5 % zusätzlich zur Auszahlung gelangt sei. Weiters stimmten die Daten der auf dem Bankkonto des Bw. erfaßten Gehaltszahlungen mit den Daten der Unterlagen im Akt vollständig überein. Mit der Ergänzung vom 20.12.2002 seien auch die Schichtpläne des Arbeitgebers des Bw. übermittelt worden…
…23. Oktober 2007): Der Fachbereich des Finanzamtes W hat geantwortet: "... habe mich bei den zuständigen Stellen bzw. Personen im Finanzamt erkundigt: dieser Akt ist uns zur Gänze unbekannt; wir haben nie von einer geplanten Abtretung etwas gewusst und haben demnach auch keinerlei Unterlagen". II. UFS…
…Archivierung von Unterlagen (z.B. der Dienstverträge) erfolgte sowohl in der Betriebsstätte in ***StGem*** als auch im Büro in ***Gem***. Die Lohnverrechnung der ***A-GmbH*** war im Streitzeitraum an eine in ***Ort2*** ansässige Steuerberatungskanzlei ausgelagert, die auch die Auszahlung der Arbeitslöhne veranlasste. Die Arbeitszeiterfassung für…
…den Zutritt, zeichne aber die Zeiten nur auf, wenn am dafür vorgesehenen Terminal auch "eingestochen" werde. Der Bf habe seine Arbeitszeiten aber durchgehend auf dem Laptop eingegeben. Dies könne in der Spalte "Kommt Geht M" der Arbeitszeiterfassungsaufzeichnungen ersehen werden. Überall, wo "3" eingetragen sei, sei…
…ab 1.12.1998 unbefristeten Arbeitsvertrag vom Bf. dem Finanzamt vor. Eine allfällige "Vereinbarung über die Einrichtung einer außerbetrieblichen Arbeitsstätte in Privaträumen von ArbeitnehmerInne/n" liegt in den Unterlagen nicht auf. Nach den Unterlagen der Dienstgeberin erhält der Bf. jedoch seit 2002 die sogenannte "Energiepauschale…
…durch keinerlei Unterlagen nachgewiesen. Es sei daher das Pendlerpauschale gewährt worden. Laut Routenplaner betrage die Strecke nach A, C, weniger als 60 km. Für die Fahrt nach D sei bereits im Erstbescheid Kilometergeld gewährt worden. Mit Schreiben vom 16. März 2006 begehrte der steuerliche Vertreter…
…Vorhalteverfahren vorgelegten Unterlagen ist zu entnehmen, dass die Schichtzulage pauschal mit 30% vom Basissalär ermittelt wurde. Der auf die Nachtarbeit entfallende Nachtarbeitszuschlag wurde mit 66% der Schichtzulage angenommen. Für die Finanzbehörde ist dabei im Ermittlungsverfahrens neu hervorgekommen, dass im Jahr 1997 bei der Z und…
…mit § 2a BAO sah daher das Bundesfinanzgericht im Rahmen der freien Beweiswürdigung den unter Punkt 1. dargestellten Sachverhalt als erwiesen an. 3. Rechtslage Die im Beschwerdefall anwendbaren Bestimmungen des Kommunalsteuergesetzes 1993, BGBl. Nr. 819/1993, lauten (auszugsweise): "Steuergegenstand § 1. Der Kommunalsteuer unterliegen die Arbeitslöhne, die…
…Das Pendlerpauschale betrage 3.672,00 € jährlich, der Pendlereuro 160,00 € jährlich. 4. Mit Ergänzungsersuchen vom 8. Jänner 2016 ersuchte das Finanzamt den Abgabepflichtigen, die tägliche Arbeitszeiterfassung von Jänner bis Dezember 2014 zwecks Überprüfung des Pendlerpauschale-Anspruches vorzulegen. In seinem Antwortschreiben vom 14…
…dass für das Jahr 1999 noch Unterlagen betreffend die bisher ungeklärten Einlagen auf das Bankkonto in Höhe von insgesamt 211.000 S fehlen würden. Wie im Ergänzungsvorhalt vom 2.5.2001 bereits angekündigt, werde bei Nichtaufklärung der Mittelherkunft eine Zuschätzung zum erklärten Betriebsergebnis vorgenommen. Im…
…die Bw. hingegen auch während ihres Krankenstandes an der außerbetrieblichen Arbeitsstätte (in ihrem Wohnungsverband) "für die Instandhaltung mit allen Anschlüssen verantwortlich (war)", ist nicht in Abrede zu stellen. Den Umstand, dass die Bw. für das Jahr 2009 keine Teleworkingstunden in das Arbeitszeiterfassungssystem der I. GesmbH…
…Reisekosten, Familienheimfahrten, doppelte Haushaltsführung sowie sonstige Werbungskosten die steuerliche Anerkennung als Werbungskosten, da das Finanzamt trotz Aufforderung nicht alle Unterlagen erhalten habe. Mit der gegen obige Bescheide fristgerecht erhobenen Beschwerde vom 4. April 2019 begehrte die Abgabepflichtige, die am 2. März 2019 übermittelten Belege für…
…der für alle Berufungsjahre gleich lautet: " Es bedarf einer besonderen Diät, woraus Mehrkosten im Sinne von Sonderausgaben entstehen. Die Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln (langer Anreiseweg und häufiges Umsteigen) ist aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar." Laut Unterlagen im Akt wurde am 15…
…der für alle Berufungsjahre gleich lautet: " Es bedarf einer besonderen Diät, woraus Mehrkosten im Sinne von Sonderausgaben entstehen. Die Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln (langer Anreiseweg und häufiges Umsteigen) ist aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar." Laut Unterlagen im Akt wurde am 15…
…der für alle Berufungsjahre gleich lautet: " Es bedarf einer besonderen Diät, woraus Mehrkosten im Sinne von Sonderausgaben entstehen. Die Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln (langer Anreiseweg und häufiges Umsteigen) ist aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar." Laut Unterlagen im Akt wurde am 15…
…der für alle Berufungsjahre gleich lautet: " Es bedarf einer besonderen Diät, woraus Mehrkosten im Sinne von Sonderausgaben entstehen. Die Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln (langer Anreiseweg und häufiges Umsteigen) ist aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar." Laut Unterlagen im Akt wurde am 15…
…ist. Eine Ausübung ihrer Tätigkeit in genereller Weisungsfreiheit sowie das Tragen eines maßgeblichen Unternehmerrisikos konnten aus den überprüften Unterlagen ebenfalls nicht abgeleitet werden. Ihre Einkünfte stellen daher Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit gem. § 25 EStG 88 dar." In der fristgerecht eingebrachten Beschwerde wurde u.a. beantragt…
…auf die Ausführungen in der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 1999 verweise. Auch hier vertrete er die Rechtsansicht, dass die Begünstigung monatlich in Ansatz zu bringen sei. Ebenso werde darauf verwiesen, dass die Unterlagen betreffend die einzelnen Monate dem Finanzamt vorlägen. Bezüglich der Pauschalspesen sei zu…
…bzw. in Höhe von 705,00 SFr bestätigt. Der Berufungswerber begehrte, die Zulagen in Höhe von insgesamt 6.554,00 SFr steuerfrei zu belassen. Mit Vorhalt vom 7. Oktober 2003 ersuchte das Finanzamt den Berufungswerber, die Monatslohnabrechnungen, die Arbeitszeiterfassung, eine genaue Tätigkeitsbeschreibung und Aufzeichnungen, aus…