…selbst und ihren Gatten, somit unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht durch Abgabe unrichtiger Umsatzsteuererklärungen für die Jahre 1998 und 2000 sowie einer unrichtigen Körperschaftsteuererklärung für 1998 eine Verkürzung von Umsatzsteuer 1998 in Höhe von € 2.616,22, Umsatzsteuer 2000 in Höhe von…
…Pflicht zur Beachtung der abgabenrechtlichen Pflichten des N auf den bestellten Masseverwalter übergegangen war. Am 18. März 2003 war bereits eine von N unterfertigte Umsatzsteuererklärung für das Veranlagungsjahr 2002 beim Finanzamt Feldkirch eingereicht worden, in welcher bei steuerpflichtigen Umsätzen von € 1,218.242,93…
…2. November 2001, 26. Februar 2003 und 26. November 2003 die Umsatzsteuererklärungen für die Jahre 1998 bis 2002 vor, wobei die jeweils erzielten Mietentgelte als steuerfrei gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 behandelt wurden und Vorsteuern nicht zum Ansatz kamen. Das Finanzamt erließ…
…Einkommensteuererklärung angesetzt worden seien, herangezogen worden. Am 24.11.2025 brachte der Beschwerdeführer eine Beschwerde ein. Begründend führte er im Wesentlichen aus, es hätte keine Verpflichtung zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung gegeben, da er Kleinunternehmer sei. Weiters ersuche er um nochmalige Überprüfung, da auch keine Vorsteuer…
…05.2024. Seitens des Finanzamts wurde diesem Antrag mit Bescheid vom 27.04.2024 (OZ 6) stattgegeben und die Frist zur Abgabe der Einkommens- und Umsatzsteuererklärungen 2022 bis 01.07.2024 verlängert. Mit weiterem Fristverlängerungsantrag vom 01.07.2024 (OZ 7) wurde seitens der Bf…
…in Österreich ausgeführt. Die Bf. machte formlos die Erstattung von Vorsteuern in Höhe von 2.196,30 Euro geltend, in dem sie eine Umsatzsteuererklärung für 2017 samt den mit österreichischer Vorsteuer behafteten Rechnungen einreichte. Diese Erklärung wies keine steuerpflichtigen Umsätze, sondern lediglich Vorsteuern aus. Im…
…festzustellen, dass für die Monate 1-12/2003 und 1-12/2005 monatlich zeitgerecht Umsatzsteuervoranmeldungen abgegeben und auch die entsprechenden Umsatzsteuervorauszahlungen entrichtet wurden. Nach Beginn einer Außenprüfung für den Zeitraum 2003 bis 2005 wurden am 11. März 2007 die Umsatzsteuererklärungen der Fa. R.GmbH abgegeben…
…eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nicht zulässig. Entscheidungsgründe Mit Bescheid vom 18. Dezember 2024 wurde dem steuerlich vertretenen Beschwerdeführer die Verhängung einer Zwangsstrafe wegen fehlender Einreichung der Einkommen- und Umsatzsteuererklärung 2022 mit Setzung einer Nachfrist bis 27. Jänner 2025 angedroht. Ein Fristverlängerungsansuchen vom 27…
…November 2025 gegen den Bescheid des Finanzamtes Österreich vom 5. November 2025 betreffend Zwangsstrafen 2024 hinsichtlich Abgabe der Einkommen- und Umsatzsteuererklärung für das Jahr 2024 Steuernummer ***BF1StNr1*** nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 12. Mai 2026 in Anwesenheit der Schriftführerin ***1*** zu Recht erkannt: I…
…Verfahrensgang Mit Bescheid vom 03. Juli 2024 wurde der Beschwerdeführerin (Bf.) (zugestellt an die steuerliche Vertretung) eine Zwangsstrafe angedroht, da offenbar übersehen worden sei die Umsatzsteuererklärungen für die Jahre 2020 und 2021 fristgerecht einzureichen. Es wurde eine Nachfrist bis 12. August 2024 gesetzt und jeweils…
…über die Beschwerde vom 26. September 2018 gegen den Bescheid des Finanzamtes Braunau Ried Schärding (nunmehr Finanzamt Österreich) vom 13. September 2018 betreffend Festsetzung einer Zwangsstrafe wegen Nichtabgabe der Umsatzsteuererklärung 2016 Steuernummer ***BF1StNr1*** zu Recht erkannt: I. Die Beschwerde wird gemäß § 279 BAO als unbegründet…
…Bundesfinanzgericht geht aufgrund der vorgelegten Akten des Finanzamtes, den im Verfahrensgang erwähnten Schriftstücken und der Niederschrift anlässlich des Erörterungstermins von folgendem Sachverhalt aus: Mit Bescheid vom 18.01.2013 wurden wegen Nichtabgabe der Umsatzsteuererklärung 2011 die Besteuerungsgrundlagen vom Finanzamt gemäß § 184 BAO im Schätzungswege ermittelt.…
…sie bereits am 27.08.2017 die Umsatzsteuererklärung 2016 online eingebracht habe. Zum Nachweis legte sie der Beschwerde eine Kopie des Ausdrucks des Übertragungsprotokolls vom 27.08.2017 bei. Die Beschwerdeführerin beantragte die Festsetzung der Umsatzsteuer 2016 entsprechend der Umsatzsteuererklärung. Gleichzeitig stellte sie den Antrag…
…reichte die Umsatzsteuererklärungen für die Zeiträume 2013 und 2014 erstmals am 29.03.2016 ein. Das Finanzamt setzte für die verspätete Abgabe Verspätungszuschläge mit Bescheid vom 14.04.2016 fest. Dagegen wurde Beschwerde vom 18.05.2016 erhoben: die BF sei ihrer Umsatzsteuerpflicht irrtümlich in…
…§ 135 Tz 4 und 10 mwN). Es ist unbestritten, dass die Umsatzsteuererklärungen für die Jahre 2011 bis 2015 nicht spätestens am 30.06. des Folgejahres sondern nach der Aktenlage erst am 24.03.2017 eingereicht worden sind und auch keine Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. verspätete Umsatzsteuervoranmeldungen für…
…Disslergasse 1 gegen den Bescheid der belangten Behörde Finanzamt Gänserndorf Mistelbach betreffend Zwangsstrafe wegen Nichtabgabe der Einkommensteuer- und der Umsatzsteuererklärung 2014 zu Recht erkannt: Die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof gemäß Art 133 Abs 4…
…vom 16. Jänner 2009 wurde die angedrohte Zwangsstrafe festgesetzt. Gleichzeitig wurde der Bw. aufgefordert, die bisher nicht abgegebene Umsatzsteuererklärung 2007 bis 6. Februar 2009 einzureichen. Der Zwangsstrafenbescheid wurde entsprechend der im Einkommensteuerakt aufliegenden Vollmacht vom 22. November 2007, die ausdrücklich auch eine Zustellvollmacht umfasst, dem…
…Finanzamt Passau habe rechtswidrig die unbegrenzte Steuerpflicht in Deutschland rückgängig gemacht und das Finanzamt Schärding bzw. jetzt Braunau Ried Schärding habe sich offensichtlich diese rechtswidrige Ansicht zu eigen gemacht und ist von der Verpflichtung zur Abgabe von Umsatzsteuererklärungen bzw. von in Österreich einkommensteuerpflichtigen Einkünften ausgegangen…
…weil sie nicht vorsätzlich handelte. Für die BF spricht, dass sie gleich nach Erkennen der falschen Vorgangsweise von sich aus für die zurückliegenden Jahre Umsatzsteuererklärungen in Österreich eingereicht hat, die offenen Beträge sofort entrichtete und auch sonst ab diesem Zeitpunkt ihren umsatzsteuerlichen Pflichten nachgekommen ist…
…16/17, vertreten durch Frau Rausch, vom 28. Jänner 2005 betreffend die Festsetzung einer Zwangsstrafe zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung für das Jahr 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin ist eine Wohnungseigentumsgemeinschaft in WD.Gasse. Da Finanzamt setzte gem. §111…