…gegenständlichen wurde zwischen der Gesellschafter-Geschäftsführerin und der bP keine Entlohnung für die Geschäftsführungstätigkeit vereinbart. Als Vermögenszuwendung von der bP an die Gesellschafter-Geschäftsführerin wurde vom FA ausschließlich die Privatnutzung eines Pkw festgestellt, dessen Kosten zur Gänze von der bP getragen wurden. Einem Geschäftsführer einer…
…10. Jänner 2006 hat die Rechtsmittelwerberin die Gesamtkosten für den genannten PKW für die Zeit vom 1.6. - 31.12.2002 mit € 3.434,59 und für das Kalenderjahr 2003 mit € 5.492,17 bekanntgegeben. Sie hat die Privatnutzung auf 25 % geschätzt, was…
…Juli 2005 (Pkt. 8.) wurde die Bw. ua. ersucht geeignete Beweismittel vorzulegen, anhand welcher sie sich im Streitzeitraum von der Einhaltung des behaupteten PKW-Privatnutzungsverbotes durch ihre Dienstnehmerin überzeugt habe. Die von der Bw. diesbezüglich vorgelegten Unterlagen (Kalender, Notizbücher), die keinerlei konkrete Eintragungen über Zeitdauer…
…gleichzeitig Gesellschafter ist, nicht gewährt worden wären. Die Zurverfügungstellung eines Firmen-PKW zur Privatnutzung kann nicht als fremdunüblich angesehen werden. Die Möglichkeit der Privatnutzung stellt auch zweifellos einen vermögenswerten Vorteil dar, der bei der Einkommensteuerveranlagung des Gesellschafter-Geschäftsführers zu erfassen ist (vgl. VwGH 28.3…
…per 31. März 2003 € 86.407,84. Der Prämienaufwand betrage für 2002 und 2003 jeweils € 47.563,45. Tz 6 Pkw-Privatnutzung: Das Firmenfahrzeug (BMW) sei auch für Privatfahrten verwendet worden. Es seien keine Fahrtenbücher geführt und auch kein Sachbezug verrechnet worden. Nach…
…unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. brachte eine "Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2008" beim Finanzamt ein. Es wird darin auf eine Beilage betreffend "Antrag auf Rückerstattung von zu Unrecht entrichteter Lohnsteuer wegen eines halben Sachbezuges auf die Pkw-Privatnutzung" verwiesen. Mit Schriftsatz vom 16. Februar 2009 brachte der…
…Dienstnehmerin habe im Jahr 2003 eine monatliche Anzahl von 352 Kilometer privat zurückgelegt. Das Finanzamt hat die Berufung als unbegründet abgewiesen und diese Entscheidung wie folgt begründet: entscheidungsrelevant für den Nachweis einer eingeschränkten PKW-Privatnutzung seien Aufzeichnungen für die "beanstandeten" Kalenderjahre und nicht für Zeiträume…
…FAmnop rechtskräftig), noch die Ausstellung der Jahreslohnzettel bekämpft. Für 2005-2009 bestehen daher Einkünfte von je 7.200 für PKW-Privatnutzung jährlich zu Recht. 2011 werden Kostenersätze geleistet und führen im Jahr der Bezahlung zu Werbungskosten. Meiner Meinung ändert sich aber am Sachbezugswert in den…
…Firmen-PKW zurückgelegt wurden, aber durchaus glaubhaft und plausibel. Jedenfalls könne daraus nicht der - nicht näher überprüfte - Schluss gezogen werden, dass dies zwangsläufig die Glaubwürdigkeit eines Fahrtenbuches entscheidend untergraben würde. Die belangte Behörde könne im Rahmen einer schlüssigen (freien) Beweiswürdigung das Argument der fehlenden Privatnutzung…
…Tz 22 Privatnutzung Pkw - sollen zu einer Ertragsteuerbelastung von ATS 9.867,00 führen. Werden die Ertragsteuerbelastungen ATS 9.867,00 und ATS 124.980,75 verglichen, ergäbe sich daraus ein Missverhältnis der steuerlichen Auswirkungen, aus diesem Missverhältnis eine Ermessensüberschreitung des Finanzamtes und daraus sei…
…Lebensgefährtin habe ein Privatfahrzeug, mit dem alle Privatfahrten gemeinsam durchgeführt werden würden. Weiters stellte der Prüfer mehrere Fragen bezüglich der Einbeziehung der Geschäftsführerbezüge in die Bemessungsgrundlage für den DB und DZ. In der Beantwortung dieses Vorhalts wurde hinsichtlich des Sachbezuges für die PKW-Privatnutzung ausgeführt…
…betreffend beruflich und privat veranlasste Ausgaben angenommenen Lebensführung führte der Bf. ins Treffen, dass die Behörde tatsachenwidrig die Pkw.- Privatnutzung zu 75%, Privattelefonate mit 40% und die Betreibung der Informationsbeschaffungen zu 50% aus privaten Gründen schätze. Bei einem [von der Behörde unterstellten] derart üppigen Privatleben…
…Leasing angemietet und ihren Arbeitnehmern gegen ein gestaffeltes Entgelt zur uneingeschränkten Privatnutzung zur Verfügung gestellt. Dem Wortlaut nach sei die Regelung schon aus diesem Grund nicht anwendbar. d. Das Finanzamt begründe die Bescheide mit der Verfassungskonformität der Streichung des Pendlerpauschales bei Besteuerung eines PKW-Sachbezuges…
…trifft dies für die 2017 im Zuge der Veräußerung der Liegenschaft erklärte und veranlagte Vorsteuerberichtigung gem § 12 Abs 10 UStG 1994 zu. Zum Beschwerdepunkt Pkw-Privatnutzung ist festzustellen, dass die für 2012 und 2013 geführten Fahrtenbücher formell mängelfrei sind und auch keine materiellen Mängel feststellbar…
…gut 49.000 Euro von Sparbüchern behoben bzw aus aufgelösten Bausparverträgen verfügbar geworden. Der Privatanteil der Telefonnutzung werde akzeptiert, für die Pkw-Privatnutzung sei mehr als 30 % jedoch zu hoch angesetzt. Die Rechnung der A sei verloren gegangen, der Empfänger der Gegenleistung wird mit Name…
…Lohnsteuerprüfungsbericht): PKW-Privatnutzung gem. § 15 EStG 1988, 4-12/99 BMG 51.336,00, 1-12/00 BMG 68.448,00. Dagegen wendet die Berufungswerberin (in der Folge: Bw.) in der Berufung ein, dass die im Lohnsteuerprüfungsbericht dargestellten Bemessungsgrundlagen für angebliche Privatnutzung von PKW in…
…QR, M-QR), vermöge daran auch nichts zu ändern. Ebenso könne die Verhängung eines generellen Verbotes der PKW-Privatnutzung nur dann zum Entfall des Ansatzes eines Sachbezuges führen, wenn dieses Verbot auch ernst gemeint sei und laufend kontrolliert werde (z.B. tägliche Abgabe des Autoschlüssels…
…von den Geschäftsführern überhaupt privat verwendet werden würden. In der Vorhaltsbeantwortung vom 6.2.2006 wird hinsichtlich der DB- und DZ-Pflicht der Geschäftsführerbezüge des Junior-Geschäftsführers die Berufung zurückgezogen und auf den strittigen Punkt "Schätzung der Höhe des Wertes der eingeräumten Pkw-Privatnutzung" eingeschränkt…
…Über schriftliche Anfrage des Finanzamtes gibt die Berufungswerberin mit Schreiben vom 6.2.2006 Folgendes bekannt: Zu S jun.: Hinsichtlich S jun. werde das Berufungsbegehren auf den strittigen Punkt "Schätzung der Höhe des Wertes der eingeräumten Pkw-Privatnutzung" eingeschränkt. Es seien keine Fahrtenbücher geführt worden…
…2 FLAG 1967, die am Stammkapital einer GesmbH zu mehr als 25 % beteiligt sind, weshalb eine Nachversteuerung der GF-Bezüge sowie der PKW-Privatnutzung vorgenommen werden musste, da der Gesellschafter-GF in den betrieblichen Organismus des Unternehmens eingegliedert sei und eine regelmäßige Entlohnung erhalte. …