…Veranlassung ist unstrittig. Ebenso wird von der Finanzverwaltung nicht der tatsächliche Zahlungsfluss bestritten. Die genaue Abrechnung zwischen der Bfin (Aufsteller der Automaten) und dem Lokalbetreiber ist aus den Abrechnungsbelegen ersichtlich. Aus den Einspielergebnissen wurden 50 % an die jeweiligen Kunden als Provision (vgl. auch die Niederschrift…
…2003 und 1-7/2004 wurde fristgerecht Berufung eingebracht. Diese richtet sich 1. Gegen die Nichtanerkennung von Vorsteuern iZm den Umsatzsteuerbescheiden 6-12/2003 und 1-7/2004 2. Gegen die Nichtanerkennung des betrieblich genutzten Teil des Hauses und aller damit zusammenhängenden Betriebsausgaben sowie Vorsteuerkürzungen…
…durch die Gesellschaft in Auftrag gegeben worden und es bestehe kein Zusammenhang zu einer privaten Veranlassung durch Frau W. Unter diesem Gesichtspunkt sei festzuhalten, dass der Rechtsberatungsaufwand fälschlicherweise dem Verrechnungskonto von Frau W angelastet worden sei, vielmehr hätte eine aufwandsmäßige Erfassung als Betriebsausgabe erfolgen müssen…
…die Nichtanerkennung von Vorsteuern im Zusammenhang mit den verfahrensgegenständlichen vorgeblichen Geschäftsverbindungen zu Dr. E D wurden mit Ihrem Beschwerdeargument keineswegs entkräftet." Mit Eingabe vom 09. April 2021 stellte der steuerliche Vertreter der Bf. einen Antrag auf Vorlage der Beschwerden an das Bundesfinanzgericht C. Umsatz- und…
…Höhe von je S 33.000,--, plus je S 3.000,-- zu Unrecht erfolgt sei. Hiezu erwiderte die BP in einem Schriftsatz vom 7. März 1996, dass hinsichtlich der Tz. 25 b, die Differenz in Höhe von S 23.040,--, aufgeklärt und daher als Betriebsausgaben…
…Über die Berufung wurde erwogen: 1. Honorare für mehrere Rechtsanwälte als Betriebsausgaben (Tz. 2 der Niederschrift über die Schlussbesprechung) Die Berufung richtet sich u.a. gegen die Nichtanerkennung von folgenden Rechtsanwaltshonoraren als Betriebsausgaben im Jahr 1992: Honorar GJ Van A ; 25.000,00 S Honorar…
…auch die Provisionen aller Mitarbeiter außer kleinen Ausnahmen gezahlt worden. Zu den Einnahmen von C. PR sei auszuführen, der Schadenersatz sei eine fiktive Annahme gewesen und sei dem Bw nicht zugeflossen. Im übrigen wäre dies eine Betriebsausgabe und keine Einnahme. Die Zahlen von der C…
…Bw., nämlich Gewährung von nachträglichen Provisionen an die Internet ohne vertragliche Basis, halte in dieser Form auch keinem Fremdvergleich stand. Der aus dem a.o. Aufwand der Bw. resultierende Vorteil wäre einem fremden Dritten nicht gewährt worden und sei daher als verdeckte Ausschüttung zu beurteilen…
…dann von Bedeutung, wenn eine Sorgfaltsverletzung schwer zu beweisen oder ein Kausalitätsbeweis schwer zu erbringen ist) zu verneinen. Somit ist die erstgewählte und dokumentierte Vorgangsweise für den zu beurteilenden Sachverhalts entscheidungsrelevant. Ob die in Frage stehende Rechnung bei der rechnungsempfangenden W-GmbH als Betriebsausgabe anerkannt…
…als Rechtsnachfolgerin zweifellos zulässig. Im Verfahren vor dem unabhängigen Finanzsenat wurde durch Einsicht in die Datenbanken der Finanzverwaltung festgestellt, dass bei der X-GmbH laut Umsatzsteuerbescheid vom 2. April 1998 tatsächlich keine Vorsteuern für das Jahr 1996 abgezogen wurden, weshalb die Nichtanerkennung der von der…
…in Form von - mittels teilweise garantierter Verlustzuweisungen in den ersten Jahren zu lukrierenden - dauerhaften Steuervorteilen, sohin durch Täuschung über Tatsachen, zu Handlungen, nämlich zur Beteiligung an Gesellschaften als "atypisch stille Gesellschafter" und daran anknüpfenden überhöhten Provisionen, Gewährung von Darlehen und Überweisung beziehungsweise Ausfolgung von Geldbeträgen…
…10 Kilometer von der Bw. entfernt gewesen sei. Herr S. stellt die Frage, wie das Szenario hätte aussehen müssen, damit die Finanzverwaltung die Geschäftsgebarung als in Ordnung befindlich angesehen hätte. Der Referent führt aus, dass einerseits die MAV an die AP hätte liefern und andererseits…
…1 EGV (entspricht Art. 88 Abs. 1 EG-Vertrag) für Beihilfen mit einem maximalen Gesamtbetrag von 100.000 ECU als nicht anwendbar erachtet wurde und die Anmeldepflicht nicht mehr zu gelten hatte. Der VwGH ist der Rechtsansicht gefolgt, dass die genannte Mitteilung nicht zu den…
…die Vorsteuerkürzung aus der Anschaffung der Küche in der Wohnung BF jun.. Das FA setzte die Umsatzsteuer für die Jahre 2007 und 2008 nach Wiederaufnahme der Verfahren entsprechend den Feststellungen der Prüferin sowohl hinsichtlich des PKW B als auch hinsichtlich der Wohnungen fest. Die von…
…A*** in Höhe von ATS 800.000,00 bzw. EUR 58.138,27 2.2.2 Fremdkapitalkosten (Punkt 2 der Berufung) Strittig blieb die Höhe der als Betriebsausgabe zu berücksichtigenden Fremdkapitalkosten. Grundsätzlich hat die Zuordnung von Fremdkapital zur Finanzierung der Anschaffung und Herstellung eines sowohl…
…und nicht die Herbeiführung eines formal verstandenen Aussageergebnisses (vgl. VwGH 13.11.1985, 84/13/0127; VwGH 22.3.1995, 83/13/0076; VwGH 26.9.2000, 98/13/0216). Abgabenbehördlichen Ermittlungen haben im gegenständlichen Verfahren ergeben, dass dem Auftreten der von der Bf. als…
…Die Vorsteuerkürzungen resultieren aus der Nichtanerkennung von Vorsteuern aus der Anschaffung von Kraftfahrzeugen und Ausgaben für die Kraftfahrzeuge wie Treibstoff (lt. Erklärung) und Reparaturen (lt. Erklärung). Die rechnerischen Aufwandserhöhungen resultieren aus der Nichtanerkennung der für die angeschafften Kraftfahrzeuge geltend gemachte AfA und der Nichtanerkennung der…
…Eingangsrechnung von 36.000.- (inkl. USt) von Firma Sch als Betriebsausgabe, ist dem Gewinn hinzuzurechnen. Diese Feststellung der Betriebsprüfung wurde nicht bekämpft. Da die Wiederaufnahme des Jahres 1994 zu Unrecht erfolgte, ist hinsichtlich der Gewinnverteilung zu berücksichtigen, dass der von der Betriebsprüfung gebildete und mit…
…von der Vorsteuerkürzung im Jahr 1995 ATS 221.825,87 Jahr 1996 ATS 62.537,46 Jahr 1997 ATS 112.320,30 Jahr 1998 ATS 16.970,00 Abstand zu nehmen und die Beträge als Vorsteuer anzuerkennen. Begründung: Es handelt sich bei diesen Positionen um…
…Vorsteuerkürzung Carbon Rad 2008: € 638,14" Am 06.09.2011 erließ das Finanzamt dementsprechende Körperschaft- und Umsatzsteuerbescheide. In der fristgerecht eingebrachten Berufung (nunmehr Beschwerde) gegen die Umsatz- und Körperschaftsteuerbescheide 2007-2009 wurde vorgebracht, dass die Ausgaben für die Anschaffung der Segeljacht nicht als Betriebsausgabe…