…für die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens des Jahres 2002 und - darauf basierend - für den Einkommensteuervorauszahlungsbescheid für 2004 sowie die Folgejahre, sodass ein Vorgehen im Sinne des § 289 Abs. 1 BAO angezeigt ist. Nachdem seitens der Parteien keine Einwendungen gegen eine beabsichtigte Aufhebung des Bescheides erhoben…
…erließ das Finanzamt Wien 4/5/10 im wiederaufgenommenen Verfahren einen neuerlichen Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2007 wobei sich unter Berücksichtigung von Werbungskosten von € 689,32 und des Pauschbetrags für Sonderausgaben von € 60,00 nunmehr ein steuerpflichtiges Einkommen von € 8.455,43…
…Berücksichtigung des gesamten Familienbonus Plus. Er brachte vor, dass seine Gattin auf den Familienbonus Plus verzichten werde. Mit der am 11. Juni 2026 erlassenen BVE wurde der Bescheid im Bezug auf den Familienbonus Plus grundsätzlich abgeändert. Aufgrund der Höhe der sich nach dem steuerpflichtigen Einkommen…
…der Kinder die in Höhe der Internatskosten verminderten Unterhaltsbeiträge an die Kindsmutter überwies. Streitpunkt- und Streitjahrbezogen war folgende Rechtslage anzuwenden: Gemäß § 34 Abs 1 EStG 1988 idgF sind bei der Ermittlung des Einkommens (§ 2 Abs 2 EStG 1988 idgF) eines unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Abzug der…
…die berufliche Veranlassung von Ausgaben/Aufwendungen weder nachgewiesen noch glaubhaft gemacht, ist als erwiesen anzusehen und festzustellen, dass die Ausgaben/Aufwendungen bei Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens nicht abziehbare Privatausgaben sind. Gemäß § 16 Abs 3 EStG 1988 idgF ist für Werbungskosten, die bei nichtselbständigen Einkünften erwachsen…
…aufgezeigten, bislang unterlassenen Ermittlungen ist ohne Zweifel von wesentlicher Bedeutung für die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens des Jahres 2002, sodass ein Vorgehen im Sinne des § 289 Abs. 1 BAO angezeigt ist. Nachdem seitens der Parteien keine Einwendungen gegen eine beabsichtigte Aufhebung des Bescheides erhoben wurden…
…Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Einkommensteuer sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Spruches. II) Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist zulässig (Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz). Entscheidungsgründe Die Beschwerde fällt in die Zuständigkeit des Fachgebietes FE 2…
…berufen, sondern gegen die Nichtberücksichtigung des steuerfreien Basiseinkommens." Das Finanzamt wertete die Eingabe als Vorlageantrag und legte sie dem UFS zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist somit nicht die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens, sondern die Berechnung der Einkommensteuer als solche. Der…
…einer rechtlichen Verpflichtung, sondern Beweggründen wie Dankbarkeit und Anstand. Die den unterstützenden Familienangehörigen solcherart zugewendete "Gegenleistung" stellt beim Leistenden damit aber einen Akt der Einkommensverwendung dar, der bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens unberücksichtigt bleiben muss (vgl. nochmals VwGH 18.04.2007, 2004/13/0025…
…und beantragte die Festsetzung des steuerpflichtigen Einkommens mit 0,00 Euro bzw in eventu die Aufhebung des angefochtenen Bescheides zur Verfahrensergänzung. Zur Begründung brachte die Bf zusammengefasst vor, dass dem angefochtenen Bescheid nicht zu entnehmen sei, aufgrund welcher Rechtsgrundlage von einem steuerpflichtigen Gesamtbetrag der Einkünfte…
…Die den unterstützenden Familienangehörigen bzw. (Ehe-)Partner solcherart zugewendete „Gegenleistung“ stelle beim Leistenden damit aber einen Akt der Einkommensverwendung dar, der bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens unberücksichtigt bleiben müsse (Hinweis auf VwGH 29.9.2010, 2007/13/0054). Das Finanzamt sei daher im Rahmen…
…Berufung des Bw., P.G., Z. 11/48, vom 6. Juni 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch, vom 28. Mai 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2007 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe…
…Höhe von insgesamt 6.730 S stehe eine Gesamtnachforderung in Höhe von 748.998 S gegenüber, weshalb ein Missverhältnis dieser Größen vorliege, die bei richtiger Ermessensübung zu keiner Wiederaufnahmsmaßnahme hätte führen dürfen. Gegen die im Zuge der Einkommensteuerbescheide 1997, 1998 und 1999 erfolgten Beurteilung des…
…führte das Finanzamt die Arbeitnehmerveranlagung 2021 für die Beschwerdeführerin (Bf.) durch und setzte die Einkommensteuer - nach Berücksichtigung der anrechenbaren Lohnsteuer - mit € 1.765,00 fest (BFG-Akt, AS 2ff). Bei der Ermittlung der nichtselbständigen Einkünfte und in weiterer Folge des steuerpflichtigen Einkommens der Bf…
…Rechtskraft von vor Eintritt des Ereignisses erlassenen Bescheiden (Ritz, BAO, 4. Auflage, § 295a Tz 3). 2) In Bezug auf die Einkommensteuer der Jahre 2006 und 2007 hätten die von der Berufungswerberin begehrten Änderungen (der Höhe des steuerpflichtigen Einkommens) keine Auswirkung auf die festgesetzte Einkommensteuer(gutschrift)…
…beim Leistenden damit aber einen Akt der Einkommensverwendung dar, der bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens unberücksichtigt bleiben muss (vgl. nochmals VwGH 11.11.2008, 2006/13/0046, m.w.N.). Diese Ausführungen treffen auch auf die finanzielle Abgeltung der Chauffeurdienste der Ehegattin des Bw…
…2011, 2007/15/0031). Es zählt zu den Grundsätzen des Ertragsteuerrechts, dass die Einkommensverwendung, im Unterschied zur Einkommenserzielung, die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens nicht beeinflussen darf. Folglich dürfen nur betrieblich veranlasste Vorgänge bei der Ermittlung des körperschaftsteuerpflichtigen Einkommens berücksichtigt werden, während Ausschüttungen und Einlagen, die…
…Erwägungen: Alleiniger Streitpunkt im Beschwerdefall ist die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens des Beschwerdeführers. Aus den vorgelegten monatlichen Abrechnungen geht hervor, dass die Lohnsteuerbemessungsgrundlagen bereits um die Sozialversicherungsbeiträge vermindert wurden. | Bezugszeitraum | Bruttolohn | abzüglich Sozialversicherungsbeiträge | steuerpflichtiges Einkommen | 15.02.2016 bis 28…
…hatten sie auf die Höhe des steuerpflichtigen Einkommens keine Auswirkung. Hinsichtlich der Abweichungen gegenüber der Abgabenerklärung des Bw. wird in der Begründung des Berichtigungsbescheides auf "die diesbezügliche (telefonische) Besprechung verwiesen." In der fristgerecht erhobenen Berufung wird nun - auszugsweise wörtlich - wie folgt vorgebracht: "Einleitend ist festzuhalten…
…gegenständlichen Fall sind zwei Punkte strittig - nämlich die Höhe des Entnahmewertes der Firmenhalle zum 1. Jänner 2003 und ob eine 2004 von der B-GmbH dem Bw geleistete Zahlung von 63.000,00 € der Einkommen- und Umsatzsteuer unterliegt oder eine Entschädigung für Wertminderungen dieser…