…war der Bf. bei der Firma F m.b.H. beschäftigt. Ab 20.11.2018 bis 15.12.2018 bezog er für 26 Tage Arbeitslosengeld vom Arbeitsmarktservice Österreich, danach (von 16.12. bis 31.12. ) Krankengeld während der Arbeitslosigkeit von der E. Gebietskrankenkasse. 2. Beweiswürdigung:…
…Dienstverhältnisse zu zwei Dienstgebern, nämlich von Jahresbeginn bis zum 31. Juli 2015 zu AG1 und ab 1. August 2015 zu AG2. Daneben bezog sie für einige Wochen Krankengelder von der Wiener Gebietskrankenkasse. In ihrer Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2015 beantragte sie lediglich geringfügige, unter dem Pauschbetrag…
…bezog im Streitjahr 2011 in der Zeit vom 2.1. bis 27.3. 2011 steuerpflichtiges Krankengeld aus einem früheren Dienstverhältnis bei der Fa. X GmbH und vom 28.3. bis 31.12.2011 Arbeitslosengeld. Er verausgabte einen Betrag von 178,44 € für eine Personenversicherung…
…dieser Bezüge im Veranlagungsverfahren haben die Versicherungsträger bis zum 31. Jänner des folgenden Kalenderjahres einen Lohnzettel (§ 84) auszustellen und an das Finanzamt der Betriebsstätte zu übermitteln. Dieser Verpflichtung gemäß wurden die im Zeitraum 08.11. bis 17.12.2014 von der Bf. bezogenen Krankengelder bekannt…
…Bezüge gemäß § 69 Abs. 2 EStG 1988 und daher zu versteuern. Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse war daher verpflichtet, einen Lohnzettel auszustellen und an das zuständige Finanzamt zu übermitteln. Bei der Berechnung der Einkommensteuer für das Jahr 2007 wurde daher auch das steuerpflichtige Krankengeld in Höhe von…
…als steuerpflichtige Bezüge. Das Berufungsvorbringen, es sei alles korrekt abgeführt worden, ist ja - was den Dienstgeber des Bw betrifft - zutreffend. Der Bw übersieht aber, dass ein weiterer Lohnzettel bei der Arbeitnehmerveranlagung zu berücksichtigen war. Aufgrund der Auszahlung von Krankengeld war seitens des das Krankengeld auszahlenden…
…Krankengeld von der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau bezogen. Die Versicherungsanstalt hat der belangten Behörde für das Beschwerdejahr dazu einen Bruttobezug (Kennzahl 210) in Höhe von€ 28.289,94, sonstige Bezüge gemäß § 67 Abs 1 und 2 EStG 1988 (Kennzahl 220) in Höhe von…
…2016 wurde das gesamte Krankengeld (ausgenommen die mit festem Steuersatz zu versteuernden sonstigen Bezüge) mit den Einkünften aus dem Dienstverhältnis gemeinsam der Tarifbesteuerung unterzogen und dabei die bisher einbehaltene Lohnsteuer auf die Einkommensteuer angerechnet, was zu einer Nachforderung in Höhe von € 347,00 führte…
…wurde das gesamte Krankengeld (ausgenommen die mit festem Steuersatz zu versteuernden sonstigen Bezüge) mit den Einkünften aus dem Dienstverhältnis gemeinsam der Tarifbesteuerung unterzogen, was - trotz der beantragten Aufwendungen - zu einer Nachforderung geführt hat, weil nun auch der beim Lohnsteuerabzug berücksichtigte Freibetrag von 20 € täglich…
…daher zu Unrecht, weshalb der angefochtene Bescheid insoweit ersatzlos aufzuheben war. Anders verhält es sich jedoch im Monat [Monat3] 2009, für welchen von der zuständigen Gebietskrankenkasse der Bezug von Krankengeld bestätigt wurde. Während der Zeit der Arbeitsunfähigkeit ruht nämlich der Anspruch auf Arbeitslosengeld (§ 16 Abs…
…Der Berufungswerber (Bw.) bezog als Angestellter im Streitjahr 2004 nur Krankengelder sowie Arbeitslosengeld und Notstandshilfe. Im Rahmen der elektronischen Arbeitnehmerveranlagung wurde die Auszahlung des Alleinerzieherabsetzbetrages in Höhe von € 669,-- als Negativsteuer sowie Rückerstattung der einbehaltenen Lohnsteuer in Höhe von € 1.184,34 beantragt…
…1988 (Bezüge aus einer gesetzlichen Kranken- oder Unfallversorgung) ein Pflichtveranlagungstatbestand für das jeweilige Kalenderjahr gegeben. Da die Bf im Veranlagungsjahr auch Krankengelder bezogen hat, waren diese gemeinsam mit den lohnsteuerpflichtigen Einkünften einer Besteuerung zu unterziehen, was - trotz der anerkannten Aufwendungen - lediglich zu einer Gutschrift von…
…veranlagen, wenn im Kalenderjahr Bezüge gemäß § 69 Abs. 2 EStG 1988 (Krankengelder) zugeflossen sind (§ 41 Abs. 1 Z 3 EStG 1988). § 69 Abs. 2 EStG 1988 verpflichtet die Träger der österreichischen Sozialversicherung bei der Auszahlung von Krankengeldern einen vorläufigen Lohnsteuerabzug in Höhe von 22 % vorzunehmen…
…zweiter Instanz und führte begründend aus: Da die ersten acht Wochen des Krankenstandes durch den Dienstgeber bezahlt werden würden, sei deshalb kein zweiter lohnsteuerpflichtiger Bezug entstanden, denn das Entgelt sei vom Dienstgeber und nicht von der Gebietskrankenkasse bezahlt worden. Weiters stellte der Berufungswerber die Frage…
…erfolgte. Hiermit ist ohnehin in Einklang zu bringen, dass sich der Sohn des Bf. bis 29. Juni 2020 in Krankenstand befunden hatte (und Krankengeld bezog). Rechtliche Beurteilung Zu Spruchpunkt I. § 2 Abs. 1 lit e FLAG: Anspruch besteht für volljährige Kinder, die das 24. Lebensjahr…
…zweifelt der Berufungswerber offensichtlich daran, dass auch der Bezug von Arbeitslosengeld zu einer Erhöhung der Steuerpflicht führt, da er vermeint in der Begründung vom 5.10.2009 zur abweisenden Berufungsvorentscheidung gehe es um das Arbeitslosengeld, aber nicht um das Krankengeld, welches ja zu diesem Fehler…
…142/2000 lautet: "Sind im Einkommen lohnsteuerpflichtige Einkünfte enthalten, so ist der Steuerpflichtige zu veranlagen, wenn im Kalenderjahr Bezüge gemäß § 69 Abs. 2, 3, 5 oder 6 zugeflossen sind." Der Bezug von Krankengeld (§ 69 Abs. 2 EStG 1988) stellt somit einen Pflichtveranlagungstatbestand dar. Im gegenständlichen…
…weite Teile des streitgegenständlichen Jahres (siehe den festgestellten Sachverhalt für die genauen Zeiträume) Krankengelder von der Österreichischen Gesundheitskasse bezogen hat. Bei derartigen Krankengeldern handelt es sich um steuerpflichtige Bezüge iSd § 25 Abs. 1 Z 1 lit. c EStG 1988 und somit um solche, die von …
…bis 22.8.2007 und in der Folge Notstandshilfe. Für den Zeitraum 28.3.2007 bis 15.4.2007 bezog er von der Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungskasse eine Urlaubsabfindung bzw. -entschädigung sowie eine Winterfeiertagsentschädigung. Der festgestellte Sachverhalt ergibt sich aus den vom Bw. vorgelegten Unterlagen…
…entnommen werden, dass der Beschwerdeführer mit seinem Einkommen bestehend aus den Einkünften aus dem aktiven Dienstverhältnis und dem Krankengeld eine Tarifbesteuerung von bis zu 35 Prozent erreicht. Somit wurde mit der Pauschalbesteuerung des Krankengeldes von 20 Prozent, soweit diese Bezüge 30 Euro täglich überstiegen, nur…