…45.970 ist in den Punkt 3a des Formulars E 6 einzutragen und in die Kennzahl 330 zu übernehmen. Dieser Gewinn wird im erklärungsgemäß erlassenen Feststellungsbescheid auf die Beteiligten wie folgt verteilt: D: 21.850 € E: 16.000 € F: 8.120 € 4…
…Gutachten: Der Verkehrswert des parzellierten Teiles (im Ausmaß von 6.558 m2) des ehemaligen Grundstückes 265, GB 7-1 P. beträgt unter Berücksichtigung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes zum Bewertungsstichtag 24.11.1995: insgesamt (gerundet) S 10,580.000,00 (in Worten: Schilling zehn Millionen fünfhundertachtzigtausend…
…von 265, Grundbuch P., Bezirksgericht X., im Ausmaß von 6.558 m2 im Jahr 1996 2.235 m2 um S 4,140.000,00 und 1997 441 m2 um S 820.000,00 verkauft, durchschnittlicher Erlös S 1.858,00/m2. Während der Bw. meint…
…992 Fahrzeuge täglich gewesen. Der durchschnittliche Sonntagsverkehr habe damals 4.106 Fahrzeuge betragen. Ausgehend für 1995 von durchschnittlich 6.000 Fahrzeugen sei die durchschnittliche Frequenz von 250 Fahrzeugen pro Stunde und 4 Fahrzeugen pro Minute gewesen, also alle 15 Sekunden ein Fahrzeug. Am Grundstück b…
…| 4.701 | 4.771.515,00 | 4.559.182,58 | b. | 4.651 | 6.000.000,00 | 5.733.000,00 | Summe | 9.352 | 10.771.515,00 | 10.292.182,58 | | …
…dass sich das Finanzamt bei der wie angesprochen für das Streitjahr 2004 vorgenommenen Schätzung der Getränkeerlöse auf einen Betrag von maximal € 6.000,00 zu beschränken gehabt hätte. Die vordargestellte Obergrenze korrespondiere zudem auch mit den im Zuge der Nachschau von P sowie von…
…weiterer Abstattungskredit bei der Raiba H. in Höhe von ATS 6.000.000,-- zur Finanzierung der Umbaukosten aufgenommen. Der erstangesprochene Kredit wurde am 5. 3. 1988 umgeschuldet (Abstattungskredit von ATS 3.400.000,-- bei der Raiba H.). Strittig ist im vorliegenden Fall, ob die Bw…
…weiterveräußerten) 48.000 Stück Zigaretten festgesetzt. Nach Ansicht des Senates steht diese Wertersatzstrafe in Höhe von € 2.500,00 in angemessenem Verhältnis zum Unrechtsgehalt der Taten des Bw. und zur Schwere der Schuld des Bw. Im Rahmen der von § 19 Abs. 6 FinStrG geforderten…
…6.000,-- (in Worten: Euro sechstausend) und gemäß § 20 FinStrG für den Fall der Uneinbringlichkeit desselben eine zusätzliche Ersatzfreiheitsstrafe von zwanzig Tagen auferlegt werden. IV. Im Übrigen wird die Berufung des Amtsbeauftragten als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Erkenntnis vom 3. Februar 2005, StrNr. 2002/00085…
…Gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 in der für den Streitzeitraum geltenden Fassung waren die Umsätze jener Unternehmer (Kleinunternehmer), die - wie der Beschuldigte - im Inland einen Wohnsitz oder Sitz haben und deren Umsätze im Veranlagungszeitraum € 22.000,00 (Kleinunternehmergrenze) nicht überstiegen, befreit…
…eingetragene Kilometeranzahl der Fahrstrecke von 531 den 5.761 Kilometern hinzuzurechnen. Das ergibt insgesamt 6.292 privat gefahrene Kilometer. Damit ist die für die Zuerkennung des halben Sachbezugswertes maßgebende Kilometergrenze von 6.000 Kilometer überschritten und nach der Sachbezugsverordnung ist der Sachbezug nach § 4 Abs…
…Einkommensteuerbescheid 2019 vom 18. Februar 2021 wurde der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt und begründend ausgeführt, dass die steuerpflichtigen Einkünfte und ein allfälliges Wochengeld der Partnerin höher als 6.000,00 € seien. Gegen den Einkommensteuerbescheid vom 18. Februar 2021 wurde am 14. März 2021 Beschwerde eingebracht…
…diesem Bescheid erfolgte keine Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages mehr. Da auf Grund einer nachträglichen Prüfung der Erklärungsangaben festgestellt worden sei, dass die Einkünfte des Ehepartners den maßgeblichen Grenzbetrag von 6.000 Euro überschritten hätten, stehe der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht zu. Der Bescheid ergab eine Nachforderung in Höhe…
…wurde nicht mehr gewährt, da die steuerpflichtigen Einkünfte ...ihres Partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € (maßgeblicher Grenzbetrag für das Jahr 2006) seien". Gegen den Einkommensteuerbescheid vom 23.7.2007 wurde fristgerecht Berufung erhoben und ausgeführt: "Ich, Bwin, habe meine Angaben…
…Entscheidung zugewiesen. I. Verfahrensgang und Akteninhalt Die Beschwerdeführerin (kurz Bf.) reichte mit 31. Dezember 2022 via FinanzOnline eine Arbeitnehmerveranlagungserklärung für 2017 ein und erklärte, die Einkünfte ihres Ehepartners hätten 2017 EUR 6.000 nicht überschritten. Die Summe aller Versicherungsprämien und -beiträge (freiwillige Kranken-, Unfall-, Lebensversicherung…
…Begründet wurde dies damit, dass die Einkünfte der Partnerin des BF höher als 6.000,00 € seien. Darauf erhob der BF fristgerecht "Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid vom 25.01.2021", was als Antrag auf Vorlage der Beschwerde an das Verwaltungsgericht zu werten war. Die…
…dass der (Ehe)Partner Einkünfte von höchstens 6.000 Euro jährlich erzielt. In Ihrem Fall sind die Einkünfte Ihrer Gattin höher. Das Wochengeld ist in diese Bemessungsgrundlage einzurechnen sowie die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bei der LEWAG Hausservice GmbH . Die Beschwerde war daher abzuweisen“ Der…
…als Sonderausgaben beantragt. In den "allgemeinen Daten" hat sie (durch die Eingabe von "Ja" unter dem Punkt "Höhe der Einkünfte von Ehepartner") erklärt, dass die jährlichen Einkünfte ihres Ehepartners 6.000,00 € nicht überschritten hätten (Arbeitnehmerveranlagung 2014 - Datenkorb, BFG-Akt Blatt 4). Die auf…
…nicht mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt hat. Beispiel: PKW 1 wurde vor 5 Monaten erstmals in Betrieb genommen, es wurden jedoch bereits 20.000 km zurückgelegt. Bei PKW 2 liegt die erste Inbetriebnahme 3 Jahre zurück, jedoch sind erst 5.000 km zurückgelegt worden…
…nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des § 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens 6 000 Euro jährlich erzielt, - […] und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage)…