…Versicherungsbestätigungen etc.) richtete das Finanzamt einen weiteren Vorhalt an den Bw. mit nachstehendem Inhalt: "Das pauschale Kilometergeld von 0,356 Euro kann nur bis maximal 30.000 km pro Jahr berücksichtigt werden. Bei mehr gefahrenen Kilometern können nur die tatsächlichen KFZ-Kosten als Werbungskosten anerkannt…
…ist offensichtlich das Jahr 1997) entsprechend den eingereichten und vollständig richtigen Unterlagen erstellt worden sei, sodass dieser Bescheid ("auch für die Mehrkilometer über 30.000 km") volle Richtigkeit habe. Am 27. September 2001 legte das Finanzamt die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vor…
…maximal 30.000 km anerkannt werden. Bei einer höheren Kilometerleistung können nur die tatsächlichen KFZ-Kosten als Werbungskosten berücksichtigt werden. Laut Ihren eigenen Angaben betragen die KFZ-Kosten 0,325 pro Kilometer. Die dienstlich gefahrenen Kilometer ohne Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte betrugen 76.835 km im…
…können der Berufung zu keinem Erfolg verhelfen, wird doch eine ausschließliche Orientierung der PKW-Kosten bei überwiegend betrieblicher Nutzung (insbesondere bei einer das Ausmaß von 30.000 km übersteigenden jährlichen Nutzung) am Kilometergeld nach herrschender Lehre und Rechtsprechung abgelehnt. Die Berücksichtigung der persönlichen Leistungsfähigkeit gehört…
…Basis des amtlichen Kilometergeldes vielfach zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen. Wenn nun das Finanzamt bei einer über 30.000 km liegenden jährlichen Fahrleistung nicht das amtliche Kilometergeld iHv € 0,356, sondern - dem degressiven Verlauf der Fixkosten bei hoher Kilometerleistung Rechnung tragend…
…vertritt jedoch die Ansicht, die tatsächlichen KFZ – Kosten seien nur von 2 x 30.000 gefahrenen km (60.000 km) ausgehend zu schätzen. Der KFZ- Aufwand 2005 sei daher in Höhe von 21.560 € zu schätzen (Verf 67 BVE vom 14.2.2011). c…
…Wie die obigen Berechnungen zeigen, ist auch das Abstellen auf eine Grenze von 30.000 km mitunter grob unsachlich, weil sich selbst bei niedrigeren jährlichen Laufleistungen deutlich niedrigere Kilometerkosten ergeben können - hier schon bei gut 20.000 km um über 40 %. Im vorliegenden Fall können…
…Werbungskosten von 1.973,55 € mit folgender Begründung: " Laut beigelegten Fahrtenbüchern und monatlichen Aufstellungen der Fahrten und der Diäten sei für 30.000 km das Kilometergeld berechnet worden. Weiters seien die Diäten in der Höhe von 4.367,30 € (wie beantragt) anerkannt worden…
…mit rund 30.000 Mitarbeitern weltweit beschäftigt gewesen sei, wobei er den Standort des Unternehmens in Österreich geleitet habe und für den Aufbau der Betriebsstätten in Osteuropa verantwortlich gewesen sei. Im Rahmen dieser Tätigkeit sei er rund 50.000 km bis 60.000 km im…
…Übermittlung des Serviceheftes bzw des Prüfungsgutachtens eine Kilometerleistung von ca. 50.000 km nach. Kann ich das, steht mir die Pauschale zu, kann ich die km nicht nachweisen dann eben nicht! Mit Vorhalt vom 30. Jänner 2007 wandte sich das Finanzamt erneut an den Bw…
…Berufung gegen diesen Bescheid eingebracht. Der Bw. sei der Absicht, dass sich die 30.000 km Grenze nur auf die eigene Firma (Y) beziehe. Der Bw. schließe aber auch für X Wien Autoversicherungen ab, die bei der Y nicht möglich seien. B: Der Vertrag sei…
…nachstehend bezeichneten Kilometerleistungen zu Grunde liegen: [Grafik] Auf den Vorhalt des BFG, dass nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes das jährliche steuerfreie Kilometergeld mit 30.000 km bzw. EUR 12.600,00 (d.s. 30.000 x 0,42) begrenzt sei (vgl. VwGH 9.5.2005…
…Reisekosten"). Ein steuerpflichtiger Vorteil aus dem Dienstverhältnis liegt auch insoweit vor, als bei einer jährlichen Kilometerleistung von mehr als 30.000 km das amtliche Kilometergeld anstelle der tatsächlichen Kosten ausbezahlt wird (VwGH 19.5.2005, 2001/15/0088). Für den Streitfall folgt daraus, dass die…
…vom 30.11.1999, 97/14/0174, lag folgender Sachverhalt zugrunde: Mit Vorhalt vom 14. September 1995 forderte das Finanzamt den Beschwerdeführer auf, die tatsächlichen Kraftfahrzeugkosten (AfA, Benzin, Reparaturen, etc.) bekannt zu geben. Da der PKW überwiegend beruflich genutzt werde (mehr als 30.000 km…
…gemäß § 57a KFG konnten sowohl die laut dortigen Gutachten festgestellten Kilometerstände als auch die Anzahl der Fahrer pro Taxi festgestellt werden. Von der Betriebsprüfung wurde zunächst von einer Jahreskilometerleistung von 30.000 km pro Jahr bei Einfachbesetzung ausgegangen. Diese Annahme wird dadurch bestätigt, dass bei…
…Euro jährlich) zum Ansatz. Mit diesem KFZ tätigt sie auch die durch das 2. Dienstverhältnis veranlassten Fahrten von 7.000 km, aber keine Privatfahrten. In diesem Fall steht der gesamte Sachbezugswert in Höhe von 7.200 Euro jährlich als Werbungskosten beim 2. Dienstverhältnis zu. Beispiel…
…auszuscheiden. Betreffend Nachweisführung siehe Rz 290. Hinsichtlich der Höhe der Kilometergelder siehe Rz 1404. Rz 372: Die Kilometergelder für maximal 30.000 km (siehe Rz 371) sind bei Verwendung eines privaten (nicht zu einem Betriebsvermögen gehörenden) KFZ oder eines Leasingfahrzeuges heranzuziehen (siehe Rz 289). Es…
…ein Prozentsatz für Aufwendungen von 7,4 % errechnet. 7,4 % der Aufwandsobergrenze für Kraftfahrzeuge im Privatvermögen (30.000 km à € 0,356 = € 10.680,00) ergeben eine Ausgabenobergrenze von jährlich € 790,32. Von dieser Aufwandsobergrenze seien die geltend gemachten Aufwendungen für…
…über 30.000 km für die Strecken P. - L. und L. - K.) entsprechen. Neben ökologischen Gesichtspunkten ist auch das erhöhte Verkehrsrisiko für den Bw. ins Treffen zu führen. Darüber hinaus entspricht die zusätzliche für ein tägliches Pendeln zwischen P. und K. (für 17.000 bzw…
…diesen zwei Jahren verblieben mehr als 30.000 km, was etwa der zweifachen durchschnittlichen Jahresfahrleistung eines PKW in Österreich - vgl. http://www.statistik.at/web_de/statistiken/energie_und_umwelt/energie/energieeffizienzindikatoren/022681.html: Im Jahr 2004 knapp 15.000 km - entspricht und genügend Raum…