…16 Abs. 1 EStG 1988 das Kilometergeld generell nur für höchstens 30.000 Kilometer gewährt (gleichgültig wie viel an gesamten beruflichen Kilometern in einem Jahr gefahren wurde) oder die tatsächlich nachgewiesenen Kosten des Kraftfahrzeuges anerkennt. Bei extrem hoher Kilometerleistung führt das Kilometergeld dazu, dass diese…
…Summe Kilometergeld, Diäten 2005 (AB 143, 144 ) b.) Das Finanzamt hat keine Einwände mehr gegen die Abzugsfähigkeit der Diäten (Bescheidbegründung Verf 67 BVE 14.2.2011), vertritt jedoch die Ansicht, die tatsächlichen KFZ – Kosten seien nur von 2 x 30.000 gefahrenen km (60.000…
…amtliche Kilometergeld geltend gemacht wird, sind damit sämtliche Aufwendungen für das Kraftfahrzeug abgegolten (wie Abschreibung für Abnutzung, Benzin, Öl, Service- und Reparaturkosten, Zusatzausrüstungen, Steuern, Parkgebühren, Mauten, Autobahnvignette, Versicherungen etc.). Auch wenn der Bw mit seinem privaten PKW berufliche Fahrten von mehr als 30.000 Kilometer…
…In der hiergegen fristgerecht erhobenen Berufung vom 11. September 2006 führte der Berufungswerber aus, das Kilometergeld sei laut Rechtsprechung anzuerkennen. Der Hinweis des Finanzamtes, die 30.000-Kilometer-Regelung gelte nur für Arbeitnehmer, verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Die abweisende Berufungsvorentscheidung betreffend Einkommensteuer für das Jahr…
…einem Pkw bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten degressiv entwickeln. Bei der Berücksichtigung der Pkw-Fahrten mit dem amtlichen Kilometergeld ergebe sich hingegen ein lineares Ansteigen, welches ab einer Fahrleistung von etwa über 30.000 Kilometern immer mehr von den…
…Da der PKW überwiegend beruflich genutzt werde (mehr als 30.000 km im Kalenderjahr), stelle er ein Arbeitsmittel gemäß § 16 "Abs. 7" EStG 1988 dar. Im angefochtenen Bescheid führte die belangte Behörde aus, das Kilometergeld dürfe dann nicht herangezogen werden, wenn es dadurch zu einer…
…vgl die Ausführungen im Erkenntnis vom 28.04.2016, RV/7103960/2014), ist das Abstellen auf eine Grenze von 30.000 km mitunter grob unsachlich, weil sich selbst bei niedrigeren jährlichen Laufleistungen deutlich niedrigere Kilometerkosten ergeben können. Im vorliegenden Fall wurde festgestellt, dass eine (nach …
…1 Z 7 EstG 1988 anzusehen ist, kann im Rahmen der beruflich bedingten Fahrzeugkosten wahlweise das amtliche Kilometergeld für maximal 30.000 Kilometer oder der tatsächliche Kostenaufwand (nach Abzug des jeweiligen Privatanteiles) geltend gemacht werden (vgl 371 LStR), die Geltendmachung einer anteiligen Absetzung für Abnutzung…
…beruflichen Fahrten von nicht mehr als 30.000 Kilometer im Kalenderjahr das amtliche Kilometergeld zu. Der Nachweis der Fahrtkosten hat grundsätzlich mit einem Fahrtenbuch zu erfolgen; das Fahrtenbuch hat die beruflichen und privaten Fahrten zu enthalten; es muss fortlaufend und übersichtlich geführt sein; Datum, Kilometerstrecke…
…Gleichwohl kann das amtliche Kilometergeld in vielen Fällen zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen. Bei höheren Kilometerleistungen dh über 30.000 Kilometer pro Jahr entwickeln sich aber die tatsächlichen Kosten für die Fahrten mit dem eigenen PKW im Hinblick auf den hohen Anteil…
…bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten degressiv. Bei der Berücksichtigung der Pkw-Fahrten mit dem amtlichen Kilometergeld ergibt sich hingegen ein lineares Ansteigen, welches immer mehr von den tatsächlichen Aufwendungen (etwa bei einer Fahrtleistung von über 30.000 Kilometer jährlich…
…des amtlichen Kilometergeldes ist für alle Personenkraftfahrzeuge gleich, egal ob es sich um einen Neuwagen oder Gebrauchtwagen handelt. Im Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 8. Oktober 1998, Zl.97/15/0073 wurde dargelegt, dass Fahrtkosten bei einer Fahrtleistung von über 30.000 (beruflichen) Kilometern jährlich in…
…Fahrten von nicht mehr als 30.000 Kilometer im Kalenderjahr das amtliche Kilometergeld zu. Die grundsätzliche Werbungskosteneigenschaft der Fahrtkosten in Höhe des Kilometergeldes ist zwischen den Parteien des Verfahrens nicht strittig. Allein strittig ist die Anzahl der aus beruflichen Gründen zurückgelegten Kilometer (14.909 km…
…als 30.000 Kilometer im Kalenderjahr das amtliche Kilometergeld zu. An Stelle des Kilometergeldes können auch die nachgewiesenen tatsächlichen Kosten geltend gemacht werden. Bei beruflichen Fahrten von mehr als 30.000 Kilometer im Kalenderjahr stehen als Werbungskosten entweder das amtliche Kilometergeld für 30.000 Kilometer…
…Veranlagungszeitraum). Eine Umrechnung der 30.000 Kilometergrenze auf Monatsbeträge sei nicht vorzunehmen (LStR Rz 10293 letzter Absatz). Die belangte Behörde habe eine Umrechnung dieser Jahresgrenze auf eine Monatsgrenze vorgenommen und den angefochtenen Bescheid damit mit einer inhaltlichen Rechtswidrigkeit belastet. Kilometergelder an den Dienstnehmer ***4*** (2011…
…Kosten anzusetzen. Mit Ergänzungsersuchen vom 24.6.2021 wurde dem Bf. mitgeteilt: "Das amtliche Kilometergeld kann für maximal 30.000 Kilometer pro Kalenderjahr angesetzt werden. Werden mehr als 50% der jährlichen Kilometerleistung für betriebliche Zwecke zurückgelegt, ist der mit Belegen nachgewiesene tatsächliche Aufwand (z.B…
…Gleichwohl kann das amtliche Kilometergeld in vielen Fällen zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen. Bei höheren Kilometerleistungen dh über 30.000 Kilometer pro Jahr entwickeln sich aber die tatsächlichen Kosten für die Fahrten mit dem eigenen PKW im Hinblick auf den hohen Anteil…
…Gleichwohl kann das amtliche Kilometergeld in vielen Fällen zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen. Bei höheren Kilometerleistungen dh über 30.000 Kilometer pro Jahr entwickeln sich aber die tatsächlichen Kosten für die Fahrten mit dem eigenen PKW im Hinblick auf den hohen Anteil…
…Fahrtkosten (z.B. Kilometergeld) können daher für derartige Fahrten nicht berücksichtigt werden. Benützt der Arbeitnehmer ein privates Kfz, steht ihm hierfür bei beruflichen Fahrten von nicht mehr als 30.000 Kilometer im Kalenderjahr das amtliche Kilometergeld zu. An Stelle des Kilometergeldes können auch die nachgewiesenen…
…im außerbetrieblichen Bereich ein auf Basis des amtlichen Kilometergeldes berechneter Werbungskostenabzug bis zu einer Jahresfahrleistung von 30.000 km jedenfalls anzuerkennen und selbst darüber hinaus möglich sei, werde bei der Berechnung ihrer Sonstigen Einkünfte ein entsprechender Kilometergeldansatz als Werbungskosten und eine daraus resultierende Korrektur ihrer…