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17 364 Treffer564 msnur geltende Fassungen
UFSL RV/0163-L/08Festsetzung von Einkommensteuervorauszahlungen bei einem ausschließlich Lohnsteuerpflichtigen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.03.2008

…unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. ist unselbständig tätig, wobei er im Berufungszeitraum von zwei Dienstgebern gleichzeitig Bezüge erhalten hat. Mit Vorauszahlungsbescheid 2008 vom 24. Oktober 2007 setzte das Finanzamt die Vorauszahlungen an Einkommensteuer für 2008 und Folgejahre mit 1.162,26 € fest. Begründend wurde ausgeführt…

UFSI RV/0417-I/11Verkehrsabsetzbetrag und Pendlerpauschale bei zwei Dienstverhältnissen an verschiedenen Dienstorten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.11.2012

…für das vom Berufungswerber unterrichtete Instrument in Tirol und Salzburg nach den gleichen Richtlinien ausgebildet. Obwohl zwei Dienstgeber und zwei auszahlende Stellen vorlägen, sei seine unterrichtende Tätigkeit als eine einheitliche Tätigkeit mit zwei Arbeitsorten anzusehen, zumal der Berufungswerber nur mit beiden Tätigkeiten eine Vollzeitanstellung erreiche…

UFSW RV/1758-W/07Voraussetzungen einer Pflichtveranlagung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.01.2008

…unerheblich ist, wie viel sie zusätzlich in den knapp zwei Monaten verdient hat. Sämtliche in einem Jahr erzielten Bezüge werden zusammengerechnet und von der Summe der Bezüge die Einkommensteuer festgesetzt. Die von den einzelnen Dienstgebern einbehaltene Lohnsteuer wird schließlich von der festgesetzten Einkommensteuer abgezogen. Genau…

UFSW RV/3438-W/07Vorliegen eines Pflichtveranlagungstatbestandes gemäß § 41 Abs. 1 Z 2 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.12.2007

…2. November 2007 wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab: Da der Bw. im Lohnzahlungszeitraum 2003 von zwei Dienstgebern Bezüge erhalten und sich dadurch laut vorliegender Aktenlage eine Zeitraumüberschneidung von vier Tagen ergeben habe, sei ein Pflichtveranlagungstatbestand gegeben. In seinem Vorlageantrag vom 6. November…

UFSS RV/0182-S/10Verlegung des Familienwohnsitzes vom Ort der beruflichen Tätigkeit weg
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.07.2010

…Leitich, vom 16. Dezember 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der BW hatte im Jahr 2008 Einkünfte von zwei Dienstgebern bezogen. Dies betraf Einkünfte aus dem Bundesdienst vom 1. Jänner bis 31. Dezember…

UFSS RV/0203-S/13Zufluss von Nachzahlungen im Insolvenzverfahren.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.08.2013

…Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (in der Folge: Bw) hat im Kalenderjahr 2011 Arbeitslosengeld bezogen, war bei zwei Dienstgebern beschäftigt, wobei über das Vermögen des zweiten Arbeitgebers der Konkurs eröffnet worden ist…

UFSW RV/0649-W/12Geltendmachung von möglichen, aber nicht belegten Werbungskosten und Sonderausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.05.2012

…Höhe der Abgabe bleibt gegenüber der Berufungsvorentscheidung vom 16. September 2011 unverändert und bildet einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Da der Berufungswerber (Bw.) im Jahr 2009 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit von zwei Dienstgebern erzielte (als Beamter beim M. und als Mitarbeiter in einem Sicherheitsdienstleistungsunternehmen) erfolgte…

UFSW RV/3475-W/09Familienbeihilfe wird nur auf Antrag gewährt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.10.2009

…bei zwei Dienstgebern beschäftigt (MS, Foto W Video Handelsgesellschaft m.b.H.) und auch bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft versichert. Am 26.1.2006 übersendete das Finanzamt der Bw. einen Vorhalt, in dem diese gebeten wurde, sowohl eine Arbeitserlaubnis, als auch eine Dienstgeberbestätigung bis…

UFSW RV/3398-W/09Voraussetzungen für die Durchführung einer Pflichtveranlagung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.10.2009

…Begründend führte er aus, er habe nur vom 10.3.2008 bis 31.3.2008 zwei Dienstgeber gehabt. Über die Berufung wurde erwogen: Folgender Sachverhalt wird als erwiesen angenommen: Der Bw. erzielte im Streitjahr 2008 die im Folgenden dargestellten steuerpflichtigen Bezüge (alle Beträge in Euro…

UFSW RV/3636-W/08Aufwendungen einer Kindergärtnerin für den Besuch eines Lehrganges "Lebens- und Sozialberater"
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.01.2009

…pädagogische Berufe (Lehrer/innen, Erzieher/innen, Erwachsenenbildner/innen). Die Bw. legte weiters zwei Dienstgeberbestätigungen vom Februar 2007 ("über Zusatzausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin") bzw. vom September 2008 ("zur erforderlichen Fortbildung zur Lebens- und Sozialberaterin") vor: Im erstgenannten Schreiben heißt es, dass die Zusatzausbildung der Bw…

UFSW RV/1188-W/05Pflichtveranlagung bei gleichzeitig bezogenen, getrennt lohnversteuerten Bezügen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.07.2005

…EStG 1988 kann sie damit aber nicht verhindern. Da der Bw. im Kalenderjahr 2004 sowohl gleichzeitig von zwei Dienstgebern Bezüge ausgezahlt wurden und sie auch Bezüge vom Insolvenz-Ausfallgeld-Fonds erhalten hat, liegen für das genannte Jahr die Voraussetzungen für eine Arbeitnehmerveranlagung von Amts wegen…

UFSW RV/2887-W/02Offensichtliche Unrichtigkeit im Sinne des § 293b BAO
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.02.2003

…im Zuge der jeweiligen fristgerechten Abgabenerklärung mitgeteilt worden, dass ein Dienstverhältnis zu zwei Dienstgebern für die jeweilige Steuerperiode bestanden habe. In weiterer Folge gab das Finanzamt der Berufung gegen die die Wiederaufnahme des Verfahrens hinsichtlich Einkommensteuer 1996, 1997 und 1999 verfügenden Bescheide mit Berufungsvorentscheidung statt…

UFSW RV/1756-W/09Zurücknahme eines Antrages auf Arbeitnehmerveranlagung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.08.2009

…Anm. 6). Im streitgegenständlichen Fall ist es unstrittig, dass die Bw. im Lohnzahlungszeitraum 2008 von zwei Dienstgebern (G Services Austria GmbH, F Personaldienst GmbH) Bezüge erhalten hat. Entgegen dem Vorbringen der Bw. ergibt sich aber aus den vorliegenden Lohnzetteln, die dem angefochtenen Bescheid zugrunde liegen…

UFSG RV/0866-G/07Antrag auf AV kann bei Vorliegen der Voraussetzungen einer Pflichtveranlagung nicht zurückgenommen werden. Geltendmachung von ag Belastung ohne belegmäßigen Nachweis
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.11.2007

…Abs. 1 EStG 1988 kann sie damit aber nicht verhindern. Da der Bw. im Kalenderjahr 2006 sowohl gleichzeitig von zwei Dienstgebern Bezüge ausgezahlt wurden und sie auch Krankengeld erhalten hat, liegen für das genannte Jahr die Voraussetzungen für eine Arbeitnehmerveranlagung von Amts wegen vor. Die…

UFSL RV/0745-L/12Keine Zahlungserleichterung bei bestehender Gefährdung der Einbringlichkeit der Abgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.10.2012

…gewesen, dass sich hinsichtlich der Abrechnung der Gehälter etwas ändern würde. Daher habe er auch bei der Arbeitnehmerveranlagung nur einen Dienstgeber angegeben. Wie er feststellen habe müssen, seien jedoch durch den Wechsel im Jahr 2011 zwei Dienstgeber aufgeschienen. Damit habe er ein zusätzliches Zahlungsproblem bekommen…

UFSW RV/0362-W/06Kein FB-Anspruch einer Staatsbürgerin der Tschechischen Republik mangels Erfassung in der Sozialversicherung im Inland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.04.2006

…25. Jänner 2005 in der Tschechischen Republik geborenen Tochter in P. Seit dem Jahr 1994 bis zum Zeitpunkt der Geburt ihres Kindes k war die Bw. bei zwei Dienstgebern im Inland beschäftigt gewesen, nämlich im Zeitraum 1994 bis zum 14. Februar 1997 bei der Fa…

UFSL RV/1108-L/09Keine Möglichkeit der Zurückziehung des Antrages auf Veranlagung bei Vorliegen des Tatbestandes einer Pflichtveranlagung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.04.2012

…Anwendung der Bestimmung des § 41 Abs. 1 Z 2 EStG 1988 genügt es daher, wenn zumindest an einem Tag gleichzeitig Bezüge von zwei oder mehreren Dienstgebern bezogen worden sind (siehe UFS vom 16.10.2009, RV/3398-W/09). Gemäß § 42 Abs. 1 Z 3…

UFSW RV/1275-W/08Bezug von Familienbeihilfe einer karenzierten Arbeitnehmerin, die im Inland über keinen Wohnsitz verfügt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.06.2008

…in Z. Die Bw. ist verheiratet, ihr Gatte ist in der Tschechischen Republik berufstätig. Seit dem Jahr 1994 war die Bw. bei zwei Dienstgebern im Inland beschäftigt gewesen, nämlich im Zeitraum 1994 bis zum 14. Februar 1997 bei der Fa. HT GmbH in G sowie…

UFSW RV/2250-W/081. Amtswegige Wiederaufnahme des Verfahrens bei sog. "Subjektvereinigung"? 2. Frage, ob eine Abgabe hinterzogen ist, ist Vorfrage.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.08.2008

…vom 29. Jänner 2008 wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab, wobei es Folgendes ausführte: "Ihrer Berufung konnte aus folgenden Gründen nicht stattgegeben werden: Sie haben im Jahr 1999 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit von zwei Dienstgebern bezogen, jedoch in Ihrer Einkommensteuererklärung offensichtlich übersehen, den…

UFSW RV/1247-W/081. Amtswegige Wiederaufnahme des Verfahrens bei sog. "Subjektvereinigung"? 2. Frage, ob eine Abgabe hinterzogen ist, ist Vorfrage
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.05.2008

…vom 29. Jänner 2008 wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab, wobei es Folgendes ausführte: "Ihrer Berufung konnte aus folgenden Gründen nicht stattgegeben werden: Sie haben im Jahr 1999 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit von zwei Dienstgebern bezogen, jedoch in Ihrer Einkommensteuererklärung offensichtlich übersehen, den…