…Berufung wurde eine Aufstellung mit näheren Angaben und Namen betreffend Bewirtungskosten iHv. € 4.808,31 sowie die Belege zum Nachweis vorgelegt. Danach wären Bewirtungskosten für Gespräche mit Bewerber bzw. zukünftigen Arbeitnehmern, Arbeitsessen mit diversen Projektleitern und Arbeitsessen z.B. mit Herausgeber von VerlagY, Betriebsbesichtigungen…
…Z 7 lit. a EStG 1988 in der für den Berufungszeitraum geltenden Fassung gehören nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit: Beiträge, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer an Pensionskassen im Sinn des Pensionskassengesetzes, an ausländische Pensionskassen auf Grund einer ausländischen gesetzlichen Verpflichtung, an Unterstützungskassen…
…Gemäß § 26 Z 7 lit.a EStG 1988 in der für den Berufungszeitraum geltenden Fassung gehören nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit: Beiträge, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer an Pensionskassen im Sinn des Pensionskassengesetzes, an ausländische Pensionskassen auf Grund einer ausländischen gesetzlichen Verpflichtung…
…verletzt, indem er entgegen den Bestimmungen der §§ 119 Bundesabgabenordnung (BAO) iVm 42 Abs. 1 Z 1 Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 trotz Aufforderung zur Abgabe keine Einkommensteuererklärung (Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung) 2008 bei der Abgabenbehörde eingereicht hat. Er hat dadurch eine Finanzordnungswidrigkeit nach § 51 Abs. 1 lit. a…
…Im Gegenteil, eine übernehmende Bank könne für diese Arbeitnehmer-Darlehen nur den Barwert abgelten, da sie ja ansonsten eine kaufmännische Fehlentscheidung in ihrem ureigensten Bereich treffen würde. Wenn man im Bereich der objektiven Wertansätze Überlegungen über das zukünftige Verhalten des Erwerbers anstelle, komme man außerdem…
…nicht aus, um sie völlig von der privaten Lebensführung trennen zu können. Die Kosten für Avatarkurse stellen daher keine Fortbildungskosten dar. Betreffend die Möglichkeit, dass die Aufwendungen für Avatarkurse vorweggenommene Betriebsausgaben für die zukünftige Ausübung einer betrieblichen Tätigkeit darstellen, ist auszuführen, dass die Formulierung des §…
…am Ende eines Jahres. Der Arbeitnehmer erhalte die Umrechnung in Wachstumseinheiten und damit verbunden die eingeräumte Wertsteigerung der Units mit je 20% für das laufende und die folgenden vier Jahre wenn er sich am Ende des jeweiligen Jahres noch im Unternehmen befinde. Im GPU-Plan…
…eine eventuelle Entschädigung nach § 36 Abs. 2 HGG 2001 noch gar nicht berücksichtigt. 4. Nach § 26 Z 4 darf der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer steuerfreie Ersätze leisten für Aufwendungen, die anlässlich einer Dienstreise anfallen (mit Obergrenzen lt. lit. a bis e). Dass es sich bei meinen…
…zur obigen Berufung legte der Bw. dar, dass es sich bei dem Betrag von € 19.500,00 um pauschalierte zukünftige und jahresbezogene Krankheitskosten der Ex-Gattin handle, welchen er als verschuldensunabhängigen Unterhalt wegen Krankheit der Exgattin zu bezahlen hatte. Normalen Unterhaltsanspruch habe die Exehegatin…
…darüber, welchen Personenkreis sie ansprechen werde, zu erstellen (zu Frage 9). Über die Berufung wurde erwogen: Werbungskosten (§ 16 Abs.1 EStG 1988) eines Arbeitnehmers sind Aufwendungen oder Ausgaben, die beruflich veranlasst sind. Eine berufliche Veranlassung ist gegeben, wenn die Aufwendungen oder Ausgaben objektiv im Zusammenhang…
…solche Zahlungen nicht machen und dessen Arbeitnehmer von der Steuerkonzession nicht begünstigt wären, stellt kein ausreichendes Argument gegen einen Anspruch auf Diskriminierung dar. Solche Arbeitgeber würden, wenn ihnen bewusst wird, dass ihre Entscheidung wahrscheinlich zukünftige Einstellungen beeinflussen wird, positiv auf die Anfrage ihrer Arbeitnehmer reagieren…
…Hiezu wird begründend ausgeführt, dass der Arbeitslohn als zugeflossen gelten würde, wenn der Arbeitnehmer rechtlich und wirtschaftlich die Verfügungsmacht erhalten würde. Verfügungen des Dienstnehmers über arbeitsrechtlich zustehenden Arbeitslohn würden jedenfalls Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gemäß § 25 EStG 1988 darstellen und seien daher als Einkommensverwendung anzusehen…
…Hiezu wird begründend ausgeführt, dass der Arbeitslohn als zugeflossen gelten würde, wenn der Arbeitnehmer rechtlich und wirtschaftlich die Verfügungsmacht erhalten würde. Verfügungen des Dienstnehmers über arbeitsrechtlich zustehenden Arbeitslohn würden jedenfalls Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gemäß § 25 EStG 1988 darstellen und seien daher als Einkommensverwendung anzusehen…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des H., vertreten durch E., vom 15. Mai 2002 gegen den Bescheid des Finanzamtes Baden, vom 14. Februar 2002 betreffend Einkommensteuer 2000 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird hinsichtlich der Zuordnung der…
…seitens des Arbeitgebers neben der gesetzlichen Abfertigung in Höhe von S 1.024.540,00 eine weitere Zahlung in Höhe von S 2.993.149,00 geleistet wurde. Im Zuge der Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2000 erkannte das Finanzamt die durch den Bw…
…X vom 10. Oktober 2012 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe A) Steuererklärung: Der Berufungswerber (Bw) gab in seiner elektronisch eingebrachten Einkommensteuererklärung (Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung) für 2011 - soweit für die beiden Streitpunkte von Belang - an (vgl. Akt des…
…vom 8. Juli 2004 gegen die Bescheide des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart vom 16. Juni 2004 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für die Jahre 1999 bis 2003 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Bescheide betreffend die Jahre 1999 und 2000 werden abgeändert. Die Bescheide betreffend…
…aufgrund zukünftiger Dienstleistungen anfallen. Diesfalls liegt eine Vorausverfügung vor (vgl. VwGH, Zl. 91/14/0076). Gemäß § 26 Z 7 lit a EStG 1988 in der für den Berufungszeitraum geltenden Fassung gehören nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit Beiträge, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer…
…aufgrund zukünftiger Dienstleistungen anfallen. Diesfalls liegt eine Vorausverfügung vor (vgl. VwGH 91/14/0076). Gemäß § 26 Z 7 lit a EStG 1988 in der für den Berufungszeitraum geltenden Fassung gehören nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit Beiträge, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer an…
…Der Berufungswerber (Bw.) bezog im Jahr 2004 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Lehrer an einer Heilstättenschule. In der am 1. April 2005 elektronisch beim Finanzamt eingelangten Arbeitnehmerveranlagungserklärung (L1 2004) machte der Bw. unter bestimmten Kennzahlen verschiedene Aufwandsbeträge (274: € 67,39, 719: € 832,52…