…entnehmen. Wie aus der Präambel hervorgeht, handelt es sich bei der HG-GmbH um eine Managementgesellschaft, die "Private Equity Fonds" betreut, wobei sich die von ihr betreuten Fonds minderheitlich an Unternehmen mit dem Zweck beteiligen, die erworbenen Anteile nach einer vollzogenen Wachstumsphase wieder zu veräußern…
…I Ltd. mit Notariatsakt vom 16. Juli 1999 - ein Versuch, die Kapitalbasis der Firma A_GmbH durch ,private equity' zu erhöhen. Die Gesellschaft befand sich in einer Wachstumsphase. Trotz des positiven Bilanzergebnisses war die Liquiditätslage angespannt und für weiters Wachstum war dringend Eigenkapital notwendig. Und…
…um Mezzaninkapital, welches aufgrund von Rangrücktrittserklärungen gegenüber der finanzierenden Bank einem eigenkapitalähnlichen Risiko unterliege. Die durch die CAL erzielte Rendite sei im "Private Equity" durchaus üblich. Die Finanzierung sei in der Zwischenzeit beginnend mit 01.07.2002 auf 40.000,00 € rückgeführt worden. Verwiesen…
…tätig, die über in der Schweiz ansässige Brokerhäuser für Privat-anleger sowie für Anleger unter der Firma ihres Geschäftsbetriebes an ausländischen Börsen plaziert werden. Bei der Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldungen für die Zeiträume Oktober bis Dezem-ber 1996 sowie Jänner bis Dezember 1997 erklärte die Bw…
…Der Bw. benötigt dieses spezielle Fachwissen selbstverständlich ausschließlich für seine berufliche Tätigkeit, da ein Einsatz der industriellen Psychologie im privaten Umfeld faktisch nicht gegeben ist. Der Schwerpunkt der Rigorosumsarbeit bestand in der kritischen Untersuchung neurowissenschaftlicher Methoden mit dem Hauptaugenmerk auf Forschungsergebnisse in der Gruppendynamik, Industriepsychologie…
…UStG 1994 Kommentar, § 1 Tz. 31 S. 67). Wer für private Anleger Warenterminoptionsgeschäfte beschafft, die an ausländischen Börsen gehandelt werden und über ausländische Broker laufen, erbringt dadurch im Inland nicht steuerbare Besorgungsleistungen im Ausland (vgl. BFH 8.12.1994, Zl. V R 132/93). Wird…
…ein, dass er gemeinsam mit seiner Gattin einen Teil seiner Einkünfte zu Zwecken der Altersvorsorge in Wertpapieren veranlagt habe. Mit dieser privaten Altersvorsorge (3. Säule) sei bereits im Jahr 1997 begonnen worden. Ein Teil dieser Vorsorge sei - entsprechend dem Grundsatz der Risikostreuung - in in- und…
…ein, dass sie gemeinsam mit ihrem Gatten einen Teil ihrer Einkünfte zu Zwecken der Altersvorsorge in Wertpapieren veranlagt habe. Mit dieser privaten Altersvorsorge (3. Säule) sei bereits im Jahr 1997 begonnen worden. Ein Teil dieser Vorsorge sei - entsprechend dem Grundsatz der Risikostreuung - in in- und…
…jedoch auch darauf hingewiesen, dass es sich bei den Heimreisen zu seiner Familie um privat veranlasste "Reisen" handelt und die dabei anfallenden Kosten der Privatsphäre zuzuordnen sind. Heimreisen zu seiner Familie sind natürlich Privatsphäre aber sicherlich auch im Sinne des "Staates", dem die Familie sehr…
…der österreichische Steuergesetzgeber bis jetzt aus den vorerwähnten Gründen von der Festlegung einer Mindestkapitalausstattung Abstand genommen. Die im Strukturanpassungsgesetzesentwurf vorgesehene debt / equity ratio sei wieder fallen gelassen worden. Hinsichtlich des im Gründungsjahr der Bw. - laut Betriebsprüfung - gegebenen Missverhältnisses zwischen Eigenkapital und Mittelbedarf werde darauf hingewiesen…