…welchem dezidiert und detailliert dargestellt wird, weswegen vom Vorhandensein von Schwarzeinkäufen und nicht erklärten Umsätzen ausgegangen werden kann. Der darüber hinausgehende Verkürzungsbetrag an Umsatzsteuer 1997 in Höhe von S 7.895,00 (€ 573,75) beruht auf einer pauschalen Zuschätzung. Unter Anwendung eines aus den…
…5. Tag nach Fälligkeit entrichteten Lohnabgaben zugrunde zu legen, für welche der gesicherte Nachweis anhand der im Verantwortungsbereich des Bw. erfolgten Dienstnehmeranmeldungen erbracht werden konnte. Insoweit sich die der erstinstanzlichen Bestrafung zugrunde liegenden Verkürzungsbeträge aus pauschalen Zuschätzungen zur Lohnsteuerbemessungsgrundlage herleiten, war mit Verfahrenseinstellung gemäß §§ 136…
…datierte vom 30. Juni 1999. Obwohl Anlass der Prüfung vermutete Schwarzein- und Verkäufe von Bier gewesen sind, haben pauschale Zuschätzungen und vor allem Sicherheitszuschläge bei den anderen Warengruppen dazu geführt, dass für die prüfungsgegenständlichen Jahre Steuern von rund 1 Mio. S nachgefordert wurden. Eine sofortige…
…2007 mitzuteilen, ob zwecks Erarbeitung von Zuschätzungsbeträgen nochmals eine Erörterung stattfinden solle. Da aufgrund der Unterlagen in jedem Fall eine Schätzungsberechtigung bestehe, sei nur mehr die Höhe der Zuschätzung strittig, wobei pauschale Zuschätzungen infrage kämen. Die Zuschätzung sei unabhängig von der Situation in S. vorzunehmen…
…mitzuteilen, ob zwecks Erarbeitung von Zuschätzungsbeträgen nochmals eine Erörterung stattfinden solle. Da aufgrund der Unterlagen in jedem Fall eine Schätzungsberechtigung bestehe, sei nur mehr die Höhe der Zuschätzung strittig, wobei pauschale Zuschätzungen infrage kämen. Die Zuschätzung sei unabhängig von der Situation in S. vorzunehmen, die…
…die Bw. nicht bestritten. Sie stellt jedoch die angewendete Schätzungsmethode in Frage und verwehrt sich insbesonders gegen die Höhe der Zuschätzungen. Eine andere Berechnungs- oder Schätzungsmethode wurde nicht vorgebracht. Die Bw. stimmt jedoch einer pauschalen Zuschätzung von ÖS 30.000,-- pro Jahr zu. Die Vorbringen…
…durch pauschale Bewertung seitens des FA, nicht jedoch auf Grund der genauen Aufzeichnungen. Beigelegt wurden diesem Einspruch Unterlagen, in denen auf Grund der Kalkulation der Getränke ein Rohaufschlagskoeffizient von 2,31 errechnet wurde und in denen eine vom Bw. vorgenommene Kalkulation des Getränkeumsatzes eine Zuschätzung…
…Als Begründung für die Zuschätzungen führte das Finanzamt aus, dass die für die veranlagten Jahre getroffenen Feststellungen betr. Erlösverkürzungen auch das Jahr 2006 betroffen hätten und dass mangels Berücksichtigung der Ergebnisse der Umsatzsteuer-Nachschau wie in den Vorjahren eine pauschale Zuschätzung im Ausmaß von 4…
…Berechnung der Zuschätzung 2006 erfolgte laut Aktenlage folgendermaßen: Laut Schreiben des steuerlichen Vertreters vom 3.12.2007 bzw. 8.1.2008 fanden die Feststellungen der Umsatzsteuer-Nachschau keinen Einzug in die Steuererklärungen. Daraufhin hat das Finanzamt analog zu den Vorjahren den Jahresumsatz pauschal um 4…
…30.000,00 | 30.000,00 | 30.000,00 Tz 4 Forderungsbewertung: Die im Jahr 2005 geltend gemachte pauschale Forderungsbewertung in Höhe von 18.432,00 € könne nicht anerkannt werden. Das Finanzamt erließ den Feststellungen der Außenprüfung Rechnung tragende Umsatz- und Körperschaftsteuerbescheide…
…erfolgte erklärungsgemäß. Im Zuge einer Außenprüfung stellte die Prüferin ua. Mängel der Bücher und Aufzeichnungen fest und nahm deshalb unter der Bezeichnung "verdeckte Gewinnausschüttung" pauschale Umsatzzuschätzungen bei den dem Normalsteuersatz unterliegenden Getränkeerlösen - 2.000 € (2004), 2.000 € (2005) und 3.000 € (2006…
…Ohne im Detail auf "Aufzeichnungsmängel und Kalkulationsdifferenzen" einzugehen habe sich die Firma N-GmbH, in diesem Fall vertreten durch deren Alleingesellschafter, mit diesen pauschalen Zuschätzungen einverstanden erklärt, dies vor allem aus Kostengründen, da die Widerlegung der Kalkulationsdifferenzen - die im Übrigen vom Prüfungsorgan nur in einem…
…fünf Wochen verhängt wird. Die Beschuldigte hat gemäß § 185 Abs.1 lit. a FinStrG pauschale Verfahrenskosten in Höhe von € 363,-- und für den Fall des Vollzuges der Ersatzfreiheitsstrafe dessen Kosten, welche mit gesondertem Bescheid vorgeschrieben werden würden, zu ersetzen. I.2. Das gegen die…
…gegeben erachtet. Es kam zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend die Umsatzsteuerbescheide und die Körperschaftssteuerbescheide 1999 bis 2004 und zur Erlassung neuer Bescheide. Für die Jahre 1999 und 2000 wurden Zuschätzungen in Höhe festgestellter und nicht verbuchter Wareneinkäufe gemacht sowie spartenweise 30%-ige Sicherheitszuschläge veranschlagt…
…1 und 2 FinStrG eine Geldstrafe von € 2.000,00 (in Worten: Euro zweitausend) und gemäß § 20 FinStrG für den Fall deren Uneinbringlichkeit eine Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen verhängt werden. Zusätzlich hat L pauschale Verfahrenskosten in Höhe von € 200,00 gemäß § 185 Abs…
…2 FinStrG eine Geldstrafe in Höhe von € 2.500,00 (in Worten: Euro zweittausendfünfhundert) und gemäß § 20 FinStrG für den Fall deren Uneinbringlichkeit eine Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen verhängt werden. A hat auch pauschale Verfahrenskosten in Höhe von € 250,00 gemäß § 185 Abs…
…iVm § 21 Abs. 1 und 2 FinStrG eine Geldstrafe in Höhe von € 7.000,00 (in Worten: Euro siebentausend) und gemäß § 20 FinStrG für den Fall deren Uneinbringlichkeit eine Ersatzfreiheitsstrafe von vier Wochen verhängt werden. P hat pauschale Verfahrenskosten nach § 185 Abs. 1 lit…
…Einkünfte aus V und V in Höhe von 21.600,00 € verblieben. Erst im Wege der Berufung wurde eine "Sachverhaltsinformation" abgegeben: Der Bw. habe X an einen "privaten Freizeitclub" zu einem monatlichen Pauschale von 2.000,00 € vermietet. Die Mieter hätten sich "verpflichtet…
…Bw. hätte hohe Personalkosten gehabt, die aus den Umsätzen nicht zu finanzieren gewesen seien. Im Rahmen der Prüfung seien stark überhöhte Zuschätzungen vorgenommen worden. Ein Großteil der Nachforderung beruhe auf der Vorsteuerkürzung auf Grund des Konkurses und sei somit vom Bw. nicht zu verantworten. Die…
…2006). Mit den hier angefochtenen Bescheiden vom 23. Jänner 2007 setzte das Finanzamt auf Grundlage von pauschalen Zuschätzungen von rund 15% des Umsatzes (199.486,93 € für 2001, 274.000,00 € für 2002, 265.000 € für 2003, 236.000 € für 2004…