…dauerndes Nichtzahlenkönnen vorausgesetzt sei, könne nicht uneingeschränkt zugestimmt werden, da sie nicht zwischen Verpflichtungen gegenüber Außenstehenden und Gesellschaftern unterscheide. Laut Akteninhalt betragen die berufungsgegenständlichen Zinsen, die dem Bw. als Gesellschafter der ZG wohl auf seinem Verrechnungskonto gutgeschrieben, von ihm aber nicht erklärt wurden: 1997: 27…
…und nicht im Einkommen berücksichtigt werden dürfe. Diese Rückerstattungsbeträge betreffen die Jahre 2001 bis 2003, seien aus Vereinfachungsgründen entgegen § 295a BAO gemeinsam und zur Gänze 2005 angesetzt worden, da ohnehin in allen Jahren der Grenzsteuersatz 50 % betrug, außerdem habe er sie unter "selbständige Einkünfte" erklärt…
…dass diese im Jahr 2003 von der Berufungswerberin als Einzelunternehmerin nicht als Einkünfte erklärt, beziehungsweise von der A-GmbH im am 4. August 2004 dem Finanzamt übergebenen Jahresabschluss nicht ausdrücklich genannt wurden und daher von Einnahmen vor dem 1. Mai 2003 nicht zu unterscheiden sind.
…seine Geschäftsführerbezüge ursprünglich jeweils als nichtselbständige Grenzgängereinkünfte erklärt hat. Abgesehen davon erfolgt im Verhältnis zu Liechtenstein infolge des anzuwendenden Anrechnungsverfahrens (Art. 23 Abs. 2 DBA-Liechtenstein) die Einbeziehung der liechtensteinischen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in die österreichische Besteuerungsgrundlage unabhängig davon, ob Grenzgängereigenschaft besteht oder nicht…
…1991 ist der Bw. auch als atypischer stiller Gesellschafter an der Ges.m.b.H. beteiligt, wobei in den Streitjahren im Rahmen des für die unechte stille Gesellschaft durchgeführten Gewinnfeststellungsverfahrens die Einkünfte aus Gewerbebetrieb erklärungsgemäß zu 60% der Ges.m.b.H. und zu 40…
…dass es ein Gewerbeunternehmen ist. Wir wollten es nicht. Das Finanzamt hat den IFB und die Steuerbegünstigungen nehmen müssen und nach der Anfangsphase ist seitens des Steuerpflichtigen bzw. seines steuerlichen Vertreters hier laufend das als gewerbliche Einkünfte erklärt worden. Es war bis zum Ende der…
…auch von ihr bezahlt. Nachdem JM als pauschalierter Landwirt nur den eingeschränkten Vorsteuerabzug im Sinne des § 22 Abs. 1 UStG für sich in Anspruch hätte nehmen können, wurde durch die Zwischenschaltung von A erreicht, dass trotz nicht erklärter Erlöse aus Brikettlieferungen dennoch Vorsteuern von den…
…erklärt, von denen die Einkommensteuer zu bezahlen ist. Der Bw. floss laut Aufstellung ein höherer Betrag aus ihrem Dienstverhältnis - nämlich € 73.893,61 - zu, als der Betrag der dann in der Einkommensteuererklärung - € 58.228,48 - als Einkünfte aus dem Dienstverhältnis angegeben wurde. Nicht…
…3 EStG 1988 zu Anwendung gelange, weshalb der Bw. an den Aussagen seines Arbeitgebers auch nicht gezweifelt habe. Dies gelte auch für die in Deutschland im Jahre 1996 erzielten Einkünfte. Wenn wiederum der Bw. als selbständiger Unternehmer bzw. Gewerbetreibender angesehen werde, sei jedenfalls die Betriebsstättenbestimmung …
…auszuweisen!? Insbesondere "Es wäre zudem nicht erklärlich, warum ein (fremder) Erwerber d. Anteile den rd. 4-fache Wert d. erworbenen Wirtschaftsgutes als Gegenleistung bieten sollte. Der Grund dafür kann nur darin liegen, dass das Wirtschaftsgut eben (annähernd) diesen Wert besitzt." (Zitat Begründung) Würde man diese…
…Bw. die Einkünfte aus dem Pachtvertrag nicht im Jahr des Erhalts der Pachteinkünfte (1992) als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erklärte, sondern den 1992 erhaltenen Betrag auf die Jahre der Laufzeit fraktionierte und den auf das jeweilige Jahr entfallenden Teil als betriebliche Einkünfte erklärte. Von…
…Tätigkeit als Obmann als sonstige Einkünfte qualifiziert worden sind und nicht als Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Der Steuerberater erläutert, dass die Obmanntätigkeit im Hinblick auf den dafür nötigen Zeitaufwand sicher gegenüber der Land- und Forstwirtschaft untergeordnet war, wie auch aus den der Berufung beigelegten Erklärungen…
…G -Ergebnisses nicht erläutert. Die angefochtenen Bescheide widersprächen Art. 18 BVG, da sie gesetzlos ergangen seien. Sie seien überdies aktenwidrig und unter Außerachtlassung des Rechts auf Parteiengehör erlassen worden. Er brachte weiters vor, die bisher als nichtselbständige Einkünfte erklärten, an ihn als Vergütungen für die…
…Berufung als unbegründet ab und führte in der Begründung im Wesentlichen aus, die in den Jahren 1995 und 1996 ausbezahlten Zinsen von jeweils 10.000 S seien nicht als Einkünfte erklärt worden. Erstmals in der am 31. Jänner 2003 eingereichten Einkommensteuererklärung für 2002, seien Einkünfte…
…auch von ihr bezahlt. Nachdem JM als pauschalierter Landwirt nur den eingeschränkten Vorsteuerabzug im Sinne des § 22 Abs. 1 UStG für sich in Anspruch hätte nehmen können, wurde durch die Zwischenschaltung von A erreicht, dass trotz nicht erklärter Erlöse aus Brikettlieferungen dennoch Vorsteuern von den…
…2006 entsprechende Tantiemen von diesen Gesellschaften an die Bw. geleistet wurden. Nach Auskunft der Bw. habe sie diese Zahlungen nicht als Einkünfte erklärt, da aufgrund eines gesetzlichen Gerichtsbeschlusses aus dem Jahr 2006 die Tantiemen zu 100% von der W. gepfändet worden seien. Von der W…
…überreicht hätte, vermöge die Behörde nicht zu überzeugen, zumal sie im Widerspruch zu seinem bisherigen steuerlichen Verhalten (die in den Jahren 1994 und 1995 vereinnahmten Provisionen seien korrekt als Einkünfte aus Gewerbebetrieb angegeben und erklärt worden) sowie zu den Aussagen der vorstehenden Auskunftspersonen stehen. Nach §…
…Frage der Einkunftsquelleneigenschaft noch nicht endgültig klargestellt erschien, erfolgten die Veranlagungen zur Umsatz- und Einkommensteuer für die Jahre 1999 und 2000 gemäß § 200 Abs. 1 BAO vorläufig. Das Berufungsbegehren richtet sich in erster Linie gegen die Einstufung der erklärten Einkünfte als solche aus Gewerbebetrieb und…
…sie den Alleinverdienerabsetzbetrag (= AVAB) beanspruche und dass sie für ein Kind Familienbeihilfe bezogen habe. Als Einkünfte aus Gewerbebetrieb (= Gesamtbetrag der Einkünfte) erklärte sie € 14.838,38. Bei den Sonderausgaben machte sie Prämien für freiwillige Personenversicherungen in Höhe von € 3.106,53…
…für 2003, Formblatt E1, beim Finanzamt ein und erklärte als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Kennzahl 370, einen Überschuss der Werbungskosten über die Einnahmen von € 382,87. Als Beilage zur Einkommensteuererklärung für 2003 legte die Ehegattin des Berufungswerbers die Ablichtung eines mit "V. , 20…