…Partner ohne bzw. und (nur) einem Kind bestehen kann; ja es ist durchaus üblich, dass auch daran interessierte Singles Wochenendgrundstücke (mit oder ohne Biotop) besitzen und dort ihre Freizeit verbringen. Wenn der Bw. vorbringt, dass er von etwa April bis September jederzeit an den Wochenenden…
…und daraus den unbestrittenen Überschuss von EUR 346.759,00 lukriert, ohne dies dem Finanzamt offen zu legen. Nachdem das Finanzamt den Berufungswerber mit dieser Feststellung konfrontiert hatte, reagierte dieser mit Schreiben vom 10. April 2010 und wendete die Hauptwohnsitzbefreiung ein. Er brachte vor, er…
…ist er verpflichtet, die Hälfte der weiter auflaufenden Kosten zur Fertigstellung des Wohnhauses einschließlich aller notwendigen Investitionen zu bezahlen bzw. seiner geschiedenen Ehegattin Christine Maria X-De zu ersetzen. Die mit der Errichtung des allfälligen Verkaufvertrages auflaufenden Steuern, Gebühren und Abgaben aller Art werden von…
…groß gewesen und von ihm bis 31. August 2011 bewohnt worden (Punkt 5). Die monatliche Miete sei immer 500,00 € gewesen. Diesen Betrag habe er von 1. April 2007 bis 31. August 2011 monatlich bezahlt (Punkt 6). Der Bw sei jedes Wochenende nach Hause…
…ein Betrag von € 194,24. Wir ersuchen um entsprechende Korrektur. Das zentrale Thema sind jedoch die nicht anerkannten Kosten der Berufsausbildung bzw. Umschulung. Wie schon in unserer Berufung ausgeführt, hat unser Mandant 2 unterschiedliche Berufe: einerseits ist er Lehrer und Vortragender, und zwar im…
…ohne eine andere konkrete Arbeitszeit zu nennen. Letztlich ist unbestritten, dass es keine Aufzeichnungen darüber gibt, wann tatsächlich der Sohn seine behauptete Tätigkeiten für den Bw. ausgeführt hat. Unter diesen Umständen kann der Unabhängige Finanzsenat keinen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt des Vertrages…
…jeden Tag nach E zu fahren, da S ca. 110 km (einfach) von E entfernt liegt. Der derzeitige Einsatzort des Berufungswerbers ist hauptsächlich in S und teilweise finden auch Schulungen in Basel statt. Ausnahmsweise arbeitet er auch fallweise in X (Gossau). Im Jahr 1989 hat…
…weil er in diesen Zeiträumen die Möglichkeit gelegentlicher Besuche bei den Verwandten und seinen Kindern in Ägypten gehabt habe, erscheint es dem unabhängigen Finanzsenat eher unwahrscheinlich, dass die Kinder in diesen Zeiten jedes dritte Wochenende in Österreich verbrachten. Aus dem von der Berufungswerberin beigebrachten Ferienplan…
…M. N. von Dr. M. D. und L. P. hat auch dieser seit 20. Februar 2004 an dieser Adresse seinen Hauptwohnsitz. Seit April 2009 ist Hr. Dr. D. mit L. P. verheiratet und seit September 2009 haben die beiden ein weiteres Kind (U. V.), welches…
…die von ihm behauptet worden sind, zu benennen. Dies hat er wieder unterlassen, so dass, wie bereits im Schreiben vom 15. Mai 2005 berücksichtigt und angekündigt, die Hilfslöhne in die Schätzung gemäß § 162 Abs. 2 BAO nicht einbezogen werden konnten. Jeder Schätzung ist eine gewisse…
…war es mir als Leitender Angestellter jederzeit möglich, ihn in dringenden Situationen auch untertags zu besuchen. Die vom Referenten dazu vertretene Meinung, eine innige und glaubwürdige Begleitung meines Vaters durch mich als Sohn wäre hier nur am Wochenende möglich gewesen, ist unzutreffend und zudem anmaßend…
…die Frage, ob es jetzt alle zwei Wochen oder jede Woche weitergehen werde. Aus dem Telefonüberwachungsprotokoll über ein Gespräch am 18. Mai 2001 zwischen SaE und QaE ergibt sich, dass er "DAS" (Anmerkung: Zigaretten) hinein gegeben habe. Im Hinblick auf dieses Telefongespräch ist anzumerken, dass…
…die Frage, ob es jetzt alle zwei Wochen oder jede Woche weitergehen werde. Aus dem Telefonüberwachungsprotokoll über ein Gespräch am 18. Mai 2001 zwischen D und QaE ergibt sich, dass er "DAS" (Anmerkung: Zigaretten) hinein gegeben habe. Im Hinblick auf dieses Telefongespräch ist anzumerken, dass…
…Frage, ob es jetzt alle zwei Wochen oder jede Woche weitergehen werde. Aus dem Telefonüberwachungsprotokoll über ein Gespräch am 18. Mai 2001 zwischen dem Bf und QaE ergibt sich, dass er "DAS" (Anmerkung: Zigaretten) hinein gegeben habe. Im Hinblick auf dieses Telefongespräch ist anzumerken, dass…
…in einem in ihrem gemeinsamen Eigentum stehenden Objekt und der Bw. reise fast an jedem Wochenende nach Hause. Im Zeitraum April 2000 bis Oktober 2004 (gemeint: September 2004) sei der Bw. von B. nach Österreich entsandt worden und habe sich seine Familie ebenfalls in Österreich…
…Überdies ist aus dem Mietvertrag nicht ersichtlich, dass die Mieterin einer Überlassung des Mietobjektes an fremde Dritte (Fremdanmietung lt. Beantwortung des Fragenvorhalt um Tages- bzw. Halbtagspauschale möglich und zwar ohne Anrechnung auf das Mietentgelt der Bw.) zu gestatten hätte. Der Umstand, dass derartige Vermietungen von…
…der von der Volkshochschule durchgeführt wird. Dies zeugt davon, dass diese "Ausbildung" mehr für das "Ego" der Menschen interessant ist und deshalb eher für den Privatbereich jedes Einzelnen von Vorteil ist. Zum zweiten Teil der Berufung (Familienbeihilfenanspruch ab Juli 2009 bis September 2009) wird angemerkt…
…Zahl an Freunden und Bekannten jederzeit für eine persönliche Aussage in diesem Zusammenhang zu Ihrer Verfügung. Sie werden sicher verstehen, dass es mir in Anbetracht des sehr langen Zeitraums seit meiner Berufung (diese datiert vorn 01.06,2004) nicht möglich ist, den Besuch von Kulturveranstaltungen …
…Er hat Rechnungen bezahlt, Postanweisungen und Überweisungen veranlasst. Der Bf ist als Käufer des Busses aufgetreten und hat diesen auch übernommen. Im Kaufvertrag vom 1. September 1998 wird der Bf als Käufer des Busses geführt. In diversen Unterlagen - z.B. im Mietvertrag vom 4. April…
…Fahrstrecke zwischen 2 und 20 km mit jeweils pro Monat 20,25 € = insgesamt 60,75 € steuerlich berücksichtigt. Es ist davon auszugehen, dass die Bw für diese Firma im Juli und August 2005 hauptsächlich in Lz gearbeitet hat und von September bis November…