…enthalten, die nicht auf das stehende Holz oder Jagdrecht entfallen (zB Gebäude oder Rechte). Daher ist zB der Verkauf von Teilwaldrechten oder Agrargemeinschaftsanteilen nicht als Waldverkauf anzusehen. Diese Verkaufserlöse sind weiterhin nicht von der Pauschalierung erfasst und zur Gänze steuerpflichtig (vgl VwGH 8.10.1991…
…bewerteten Grundbesitz wurde mit Bescheid vom 21. Februar 1990 ein Einheitswert in Höhe von S 149.000 zum 1. Jänner 1988 festgesetzt. Nach Verkauf des Waldgrundstückes kam es zwar zu einer Neuberechnung des Einheitswertes, nicht aber zu einer Fortschreibung des Einheitswertes, weil die Wertfortschreibungsgrenzen gem. …
…2000 betreffend die Arbeitnehmerveranlagung 1998. In dieser wurde ausgeführt, dass unbestritten nur eine Einkunftsquelle, nämlich die Tätigkeit als Waldaufseher, die Aufwendungen für das Arbeitszimmer bedinge und der Mittelpunkt dieser Tätigkeit nicht im Arbeitszimmer gelegen wäre. Andernfalls wären in den Vorjahren auch die pauschalierten Kosten für…
…Bw. ist zur Gänze Eigentümer der Liegenschaft Einlagezahl X, Grundbuch A, zu deren Gutsbestand unter anderem auch das Grundstück Nummer B Wald sonstige (Straßenanlage), im Ausmaß von 40.099 m2 gehört. Festgestellt wird, dass im Lastenblatt ob der vertragsgegenständlichen Liegenschaft das Vorkaufsrecht an Grundstück Nr…
…wurde der Berufungswerber schließlich konkret dazu befragt, worin seiner eigenen Meinung nach der Mittelpunkt seiner Tätigkeit als Waldaufseher gelegen ist. Auf die Frage, wie er den Schülern bei dem im Rahmen der Waldpädagogik gehaltenen Vortrag den Kern der Tätigkeit erklärt habe, antwortete er zunächst ausweichend…
…160 Kilometer entfernt. Mit 17.6.2002 wurde der Berufungswerber als Waldaufseher in seiner Heimatgemeinde angestellt. In der Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für 2001 machte er folgende Ausgaben für den angeführten Kurs als Werbungskosten geltend: | 1. Aufnahmeprüfung (Fahrtkosten und Taggeld) | 1.798…
…2 lit. a ForstG 1975, einer Erklärung über Art und Umfang der außerordentlichen Waldnutzung, sowie - im Falle privatwirtschaftlicher Gründe - um Angaben darüber ersucht, inwiefern die Überschlägerung wirtschaftlich unvermeidbar gewesen sei. Zur Ermittlung und Berechnung der Einkünfte würden zudem die der Hiebsatzermittlung dienlichen Unterlagen oder - so…
…Gewinns hatte der Bw gemäß den Bestimmungen der anzuwendenden LuF PauschVO 2001 vom erzielten Holzerlös pauschal 70% Betriebsausgaben in Abzug gebracht. Da nach den Angaben des Bw 440,35 fm des vorgenommenen Gesamteinschlags auf außerordentliche Waldnutzungen entfallen waren (290 fm Kalamitätsnutzung, 150,35 fm Überhieb)…
…nie einer Läuterung unterzogene, mit großteils (sowohl in punkto Wuchs als auch Stammstärke) minderwertigem Holzbestand bestockte Parzelle ("eingeflogene Wiese bzw. Waldfläche") bezüglich des Holzertrages als wertlos einzustufen, da die Kosten der Schlägerung nicht den erzielbaren Erlös abdecken würden. Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft seien…
…Grundstück von dieser Seite her schwer aufschließbar. Wenn man zu dem Schluss komme, dass der Bw keinen landwirtschaftlichen Betrieb führe, falle auch für das Waldgrundstück der landwirtschaftliche bzw. forstwirtschaftliche Hauptzweck weg. Im Vordergrund stehe wohl die Freizeitfunktion der Liegenschaft, der wirtschaftliche Nutzen der mit Fichten…
…Bw) ist von adeliger Herkunft. Durch Übergabsvertrag vom 2. November 1971 erhielt der Bw von seinem Vater eine Vielzahl von Grundstücken, davon über 20 Waldgrundstücke. Aus dem Betriebsprüfungsbericht vom 8. November 1985 betreffend die Jahre 1982 bis 1984 geht hervor, dass der Bw mit Einkünften…
…Entgegen der Auffassung des Betriebsprüfers handle es sich auch um keine Eigenleistung, da der Bw. die Beeren und die Pilze aus dem Wald nicht hergestellt habe, sondern das fertige Produkt gesammelt und dann in der Folge in seiner Küche verarbeitet habe. Es spiele keine Rolle …
…wurden ca. 1,9 Mio. Festmeter Sturmholz durch den Orkan verursacht. Auch im Forst der Bw. sind durch dieses Elementarereignis Waldschäden eingetreten. Die Bw. beantragte deswegen beim Amt der niederösterreichischen Landesregierung Geldmittel nach der Richtlinie für die Gewährung von Beihilfen zur Behebung von Katastrophenschäden. Von…
…Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erklärte in seiner Einkommensteuererklärung für das Jahr 2006 Einkünfte aus Waldverkäufen in Höhe von 43.540 Euro…
…dass der Steuerpflichtige bei der Geltendmachung einer Begünstigungsvorschrift einer erhöhten Mitwirkungspflicht unterliege. Diese erstrecke sich bei der Inanspruchnahme des Hälftesteuersatzes für besondere Waldnutzungen sowohl auf den Nachweis des Vorliegens einer höheren Gewalt oder eines Überhiebes sowie auf die Höhe der dafür geltend gemachten Ausgaben. In…
…Im Rahmen dieser Aufgabe habe ich auch Personalmanagement - und betriebswirtschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Ich nutze das Internet zur/zum: Zur Betreuung der Homepage des Kindergartens. zum e-mail versenden und empfangen. weiters verwendet ich das Internet zum Finden von aktueller Fachliteratur in Bezug auf Waldorfpädagogik…
…11.2008 erwarb die Bw. von J. das angrenzende Waldgrundstück 2 mit einer Fläche von 753 m2, das beim Verkäufer als Teil seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes bewertet worden war. Mit Feststellungsbescheid vom 25.10.2010 führte das Finanzamt zum 1. Jänner 2009 eine Wertfortschreibung…
…dass der Bw. sowie sein Bruder U R das Grundstück A, mit Kaufvertrag vom 15. Mai 2003 um 76.964,00 € veräußert haben. Auf Grund der neuen Tatsache des Waldverkaufes durch den Bw. nahm das Finanzamt das Verfahren betreffend Einkommensteuer 2003 gem. § 303 Abs…
…dass der Bw. sowie sein Bruder D O das Grundstück Z, mit Kaufvertrag vom 15. Mai 2003 um 76.964,00 € veräußert haben. Auf Grund der neuen Tatsache des Waldverkaufes durch den Bw. nahm das Finanzamt das Verfahren betreffend Einkommensteuer 2003 gem. § 303 Abs…
…dass der Bw. mit Vertrag vom 13.4.2000 eine Waldfläche von 31.291 m² bestehend aus Gp 1207/8 und 1207/17 der EZ 619 der KG-W um 1,200.000,00 S (38,35 S/m²) verkauft hatte, richtete es am 19…