…0915/62; VwGH 14.2.1964, 1877/63; VwGH 21.5.1965, 2139/64). Eine außerordentliche Waldnutzung, die der Steuerpflichtige, dem andere Mittel als die aus dem Überhieb nicht zur Verfügung stehen, vornehmen muss, um Pflichtteilsschulden abdecken zu können, ist aus wirtschaftlichen Gründen geboten (VwGH…
…enthalten, die nicht auf das stehende Holz oder Jagdrecht entfallen (zB Gebäude oder Rechte). Daher ist zB der Verkauf von Teilwaldrechten oder Agrargemeinschaftsanteilen nicht als Waldverkauf anzusehen. Diese Verkaufserlöse sind weiterhin nicht von der Pauschalierung erfasst und zur Gänze steuerpflichtig (vgl VwGH 8.10.1991…
…Kilometer vom jeweiligen Ortszentrum entfernt seien. Es handle sich außerdem um schlecht zu befahrene Güter- und Forstwege mit alten Pritschenfahrzeugen (Baujahr 1989 und älter). Da die Waldarbeit sehr anstrengend und gefährlich sei, wäre auch der Grad der Übermüdung überdurchschnittlich, sodass auch bei einer geringeren Entfernung…
…festgesetzt (Abgabennachforderung in Höhe von EUR 1.491,00). Im Unterschied zum Einkommensteuerbescheid 2015 vom 22.09.2016 wurden nun zusätzlich Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (betreffend Waldverkauf) in der Höhe von EUR 4.562,28, Einkünfte aus selbständiger Arbeit (aufgrund eines Werkvertrages) in der…
…bewerteten Grundbesitz wurde mit Bescheid vom 21. Februar 1990 ein Einheitswert in Höhe von S 149.000 zum 1. Jänner 1988 festgesetzt. Nach Verkauf des Waldgrundstückes kam es zwar zu einer Neuberechnung des Einheitswertes, nicht aber zu einer Fortschreibung des Einheitswertes, weil die Wertfortschreibungsgrenzen gem. …
…2000 betreffend die Arbeitnehmerveranlagung 1998. In dieser wurde ausgeführt, dass unbestritten nur eine Einkunftsquelle, nämlich die Tätigkeit als Waldaufseher, die Aufwendungen für das Arbeitszimmer bedinge und der Mittelpunkt dieser Tätigkeit nicht im Arbeitszimmer gelegen wäre. Andernfalls wären in den Vorjahren auch die pauschalierten Kosten für…
…Bw. ist zur Gänze Eigentümer der Liegenschaft Einlagezahl X, Grundbuch A, zu deren Gutsbestand unter anderem auch das Grundstück Nummer B Wald sonstige (Straßenanlage), im Ausmaß von 40.099 m2 gehört. Festgestellt wird, dass im Lastenblatt ob der vertragsgegenständlichen Liegenschaft das Vorkaufsrecht an Grundstück Nr…
…wurde der Berufungswerber schließlich konkret dazu befragt, worin seiner eigenen Meinung nach der Mittelpunkt seiner Tätigkeit als Waldaufseher gelegen ist. Auf die Frage, wie er den Schülern bei dem im Rahmen der Waldpädagogik gehaltenen Vortrag den Kern der Tätigkeit erklärt habe, antwortete er zunächst ausweichend…
…160 Kilometer entfernt. Mit 17.6.2002 wurde der Berufungswerber als Waldaufseher in seiner Heimatgemeinde angestellt. In der Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für 2001 machte er folgende Ausgaben für den angeführten Kurs als Werbungskosten geltend: | 1. Aufnahmeprüfung (Fahrtkosten und Taggeld) | 1.798…
…erfolgten Ergänzung zur Beschwerde führte die steuerliche Vertretung folgendes aus: "1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Im Zuge einer Nachschau über die Jahre 2011 und 2012 wurde festgestellt, dass der Steuerpflichtige im Jahr 2011 ein Grundstück (Wald) veräußert hat. Der Erlös betrug EUR 44.000, --…
…2 lit. a ForstG 1975, einer Erklärung über Art und Umfang der außerordentlichen Waldnutzung, sowie - im Falle privatwirtschaftlicher Gründe - um Angaben darüber ersucht, inwiefern die Überschlägerung wirtschaftlich unvermeidbar gewesen sei. Zur Ermittlung und Berechnung der Einkünfte würden zudem die der Hiebsatzermittlung dienlichen Unterlagen oder - so…
…weiterer Folge erfolgte mit Schreiben vom 27.4.2017 nach einer zuvor erlittenen Beinverletzung die Kündigung des Pachtvertrages per 31.10.2017 durch die Mutter. Am 1.11.2017 wurde dieses Waldstück (1,69 ha) samt einer Wiese (2,0383 ha) an Herrn ***N3*** verpachtet…
…wie auch des Pächters nicht fremdüblich und könne deshalb nicht anerkannt werden. Der Grund für die Verpachtung der Waldfläche ist vielmehr darin zu erblicken, dass dadurch der Einheitswert der selbst bewirtschafteten forstwirtschaftlichen Fläche unter den maßgeblichen Wert von 11.000,- sank und deshalb die forstwirtschaftlichen…
…Veräußerung des stehenden Holzes führt nicht zu Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, da kein Betrieb vorlag. Das gesamte Waldgrundstück wies lediglich eine Größe von 2 ha auf, mein Hälfteanteil betrug daher rund 1 ha. Da weder ich noch meine Schwester (Eigentümerin des anderen Hälfteanteils) über…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe A. Verfahren vor dem Finanzamt A.1. Die steuerpflichtige Frau ***2*** ***4*** hat im Jahr 2014 mit Kaufvertrag vom 26.06.2014 ihren Hälfteanteil an einem Waldgrundstück (Liegenschaft EZ ***7***, Katastralgemeinde ***8***) im Gesamtausmaß von 54.130…
…Beschwerdevorentscheidung vom 05.10.2020 betreffend Einkommensteuerbescheid 2014 vom 25.08.2020 verwiesen. Es liegt keine Verjährung vor. III.1.3. Kein Feststellungsverfahren Der Wald wurde von einer Miteigentümergemeinschaft, bestehend aus zwei Miteigentümerinnen verkauft. Der Veräußerungsgewinn auf das stehende Holz führt zu Einkünften aus Land-…
…Einkommensteuer 2012 und 2013 im festgestellten Umfang unter Zugrundelegung der anhand des Gutachtens DI SV ermittelten anteiligen Anschaffungskosten vorschrieb. Die Feststellung, wonach der Kaufgegenstand gemäß Vertrag mit der Agrargemeinschaft Nachbarschaft Ort vom 00.00.2013 möglicherweise Wald im Sinne des § 1a ForstG 1975 darstellen könnte…
…dem Bf. eine Immobilienertragsteuer von 1.085,00 € vorgeschrieben (Bemessungsgrundlage 4.340,00 €). Die Vorschreibung wurde wie folgt begründet: Im Jahr 2014 sei ein Waldgrundstück für 62.000,00 € verkauft worden. Auf die land- und forstwirtschaftlichen Einkünfte entfielen demnach 35%, das seien…
…für das AZ Steuernummer (30.12.2010) um eine öffentliche Urkunde handelt. Sehr wohl aber handelt es sich bei der Grundlage für die in der Erklärung gemachten Angaben um eine öffentliche Urkunde, da diese als Waldwirtschaftsplan von dem "W", B (Geschäftsführerin: C), errichtet wurde. 2…
…Gewinns hatte der Bw gemäß den Bestimmungen der anzuwendenden LuF PauschVO 2001 vom erzielten Holzerlös pauschal 70% Betriebsausgaben in Abzug gebracht. Da nach den Angaben des Bw 440,35 fm des vorgenommenen Gesamteinschlags auf außerordentliche Waldnutzungen entfallen waren (290 fm Kalamitätsnutzung, 150,35 fm Überhieb)…