…in Summe daher 35.656,70 € erhalten. Diesbezüglich sei möglicherweise ein Missverständnis aufgetreten. b) Die Ablösezahlung sei kein der Einkommensteuer unterliegender Vorgang. Rechtsgrundlage der vom HW ausbezahlten Rente sei das in Form eines Notariatsaktes unterbreitete Vertragsangebot des verstorbenen Ehegatten LS vom 10. Juli 1973…
…dass es sich bei der gegenständlichen Vertragsklausel um eine "echte Option" handle, also ein befristet bindendes Vertragsangebot, das keinerlei Gebühr unterliegen würde. Die Dauer des Pachtverhältnisses sei daher lediglich drei Jahre. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist im Berufungsfall vornehmlich die Frage der Dauer…
…GmbH eine Doppelhaushälfte an Mag.M (idF auch nur: Käufer). Am 11. Dezember 1995 unterzeichneten die A-GmbH und Mag.M bei einem Immobilienmakler ein verbindliches Vertragsanbot mit einem Kaufpreis von 5,3 Mio S. In diesem Kaufanbot wird auf eine Beilage mit Zusatzpunkten verwiesen…
…Bilanzstichtag voraus. Diese Voraussetzung sei bei den hier vorliegenden Leasingverträgen nicht erfüllt, da die zu einem Verlust führenden Kaufverträge am jeweiligen Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen gewesen seien und da auch nicht zumindest ein bindendes Vertragsangebot gestellt worden sei (BFH, BStBl 1983 II 361, zitiert von…
…zum jeweiligen Bilanzstichtag voraus. Diese Voraussetzung ist bei den hier vorliegenden Leasingverträgen nicht erfüllt, da die zu einem Verlust führenden Kaufverträge am jeweiligen Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen waren und auch nicht zumindest ein bindendes Vertragsangebot gestellt wurde (BFH, BStBl 1983 II 361, zitiert von Doralt…
…auf die Ausübung des Optionsrechtes zu verzichten. Bei der gegenständlichen Vertragsklausel handle es sich um eine "echte Option", also ein befristet bindendes Vertragsangebot, das keinerlei Gebühr unterliegen würde. Die Dauer des Pachtverhältnisses sei daher lediglich drei Jahre. Weiters wendet die Bw. hinsichtlich der Nebengebühren ein…
…Vergleich nicht gültig geworden sei, wie die auch im Jahr 2004 ausgestellten Rechnungen der A. AG bewiesen. Ein Vertragsangebot sei kein Indiz für diese Annahme. Zivilrechtlich seien bloße Indizien nicht erheblich und könnten keinen Nachweis ersetzen, es sei daher nicht ersichtlich, warum sich daraus umsatzsteuerliche…
…die Finanzierungsbeschaffung erhalten. Zur heutigen Besprechung haben die Gesellschaften jeweils Anbote und entsprechende Vertragsvorschläge vorgelegt. Die jeweiligen Vertragsangebote entsprechen leistungs- und honorarmäßig den Vorstellungen der Miteigentümer und werden die diesbezüglichen Aufträge erteilt und in der Beilage zum Protokoll zusammengefasst. zu 6.: Herr H.O. berichtet…
…Alleinvermittlungsaufträge, allgemeine Vermittlungsaufträge, Besichtigungsscheine, vereinfachte Vermittlungsaufträge, Vertragsangebote Kauf/Miete, Kassabücher, Kamera und Werbeplakate erhalten hat. Als Entgelt wurden € 90,00 monatlich brutto und eine Provisions- und Prämienberechtigung vereinbart. Weiter beigelegt waren Teile der Reisekostenabrechnung der Berufungswerberin für das Jahr 2004. Über die Berufung wurde…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 16. März 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 3/11 Schwechat Gerasdorf vom 20. Februar 2009 betreffend Umsatzsteuer für die Jahre 2005 und 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen…