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UFSW RV/1784-W/12Eingabengebühr für Beschwerde an den VwGH (Einzugsermächtigung), Abweisung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.08.2012

…ihm eingebrachte Beschwerde an den "VfGH" rechtzeitig und vorschriftsmäßig entrichtet. Eine allfällige, durch den "VfGH" verschuldete Verspätung der Zahlung, gehe nicht zu Lasten des Beschwerdeführers. Der Beschwerdeführer habe bereits auf seiner Bescheidbeschwerde die ausdrückliche schriftliche Zustimmung zum Gebühreneinzug erteilt. In weiterer Folge sei der Bf…

UFSW RV/1725-W/12Gebühr und Erhöhung für Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof (Abweisung)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.08.2012

…im Ausmaß von 50 vH der verkürzten Gebühr zu erheben." Fristgerecht wurde Berufung eingebracht. Die Bw. wendet ein, der Beschwerdeführer habe die Gebühren für die von ihm eingebrachte Beschwerde an den VfGH rechtzeitig und vorschriftsmäßig entrichtet. Eine allfällige, durch den Verfassungsgerichtshof verschuldete Verspätung der Zahlung…

UFSZ3K ZRV/0101-Z3K/12Zwangsstrafe; Zeitpunkt der Leistungserbringung bei Vorlage von Unterlagen und Erteilung von Auskünften
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Referent)10.07.2012

…Der Bf. beantragt, es möge die Entscheidung über den Wiedereinsetzungsantrag abgewartet, der Beschwerde Folge gegeben, der angefochtene Bescheid aufgehoben und in eventu in Anbetracht der Umstände der Verspätung die Zwangsstrafe auf € 50,00 herabgesetzt werden. Das Zollamt legte die Beschwerde samt den Bezug nehmenden…

UFSW RV/3526-W/10Schätzung der Bemessungsgrundlagen für Umsatz- und Körperschaftsteuer
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.06.2011

…führte begründend aus, dass im Zusammenhang mit der Abweisung der Berufungen gegen die Jahre 1998 bis 2000 zu unterstellen sei, dass die geschätzten Gewinne dem Gesellschafter zugeflossen seien. Dadurch sei die Kapitalertragsteuerpflicht in Höhe von 33,33 % begründet worden. Mit Bescheiden vom 21. Mai 2003…

UFSK RV/0292-K/07Ist eine unlesbare Unterschrift auf der der Berufungswerberin zugekommenen Bescheidausfertigung als eine solche im Sinn des § 96 BAO zu qualifizieren oder liegt ein Nichtbescheid vor?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.03.2009

…2007. Im für das Strafverfahren erstellten Gutachten nahm der in diesem bestellte Sachverständige Bezug auf das am 21.09.2005 eingebrachte Fristverlängerungsansuchen (vgl. Seite 15 des Gutachtens). Am 13.10.2006 erhob die Bw., vertreten durch den ehemaligen Geschäftsführer, Berufung gegen die Bescheide betreffend Umsatz-…

UFSI FSRV/0027-I/10Einleitung eines Finanzstrafverfahrens; Zurechnungsunfähigkeit eingewendet
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Referent)27.12.2012

…darauf hingewiesen, dass die Verspätung der Zahlungen jeweils nur wenige Tage betragen habe und alle Abgaben letztlich wie vorgeschrieben entrichtet worden seien. Der Beschwerde angeschlossen war die Kopie eines Schreibens der Dipl. Physiotherapeutin A, worin diese bestätigt, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 20. bis…

UFSI FSRV/0042-I/04Verdachtsmomente bei Einleitung eines Finanzstrafverfahrens
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Referent)25.06.2007

…nicht in der Lage gewesen, den Betrieb zu führen und die Abgabe der Steuererklärungen 2002 sowie der Umsatzsteuervoranmeldungen sei aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht möglich gewesen, erscheint der Beschwerdebehörde durchaus glaubhaft. Dies wird dadurch gestützt, dass hier lediglich eine relativ geringe Verspätung der Bekanntgabe der Umsatzsteuerzahllasten…

UFSZ1W ZRV/0049-Z1W/02Verspätungszuschlag wegen verspäteter Abgabe einer Sammelanmeldung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Referent)29.08.2003

…ab mit der Begründung, dass in Anbetracht der Verspätung der Abgabe einer Leermeldung um einen Tag ein Verspätungszuschlag ohnehin nur in Höhe von 0,5 % verhängt worden sei. Dagegen wurde Beschwerde gem. § 85 c ZollR-DG am 27.4. 2001 unter Beibehaltung der bisherigen Argumentation…

UFSF FSRV/0015-F/12Feststellung einer Berufung als zurückgenommen infolge nicht fristgerecht nachgereichter Unterschrift; Wahrung des Parteiengehörs
geltende FassungUFS-EntscheidungenSonstiger Bescheid23.05.2013

…was aber nicht der Wahrheit entsprechen kann, weil er am 29. Juni 2011, belegt durch seine eigene Unterschrift am diesbezüglichen Rückschein, an seiner Wohnanschrift in Österreich eigenhändig den Mängelbehebungsauftrag entgegengenommen hat. Auch hätte er sich laut weiterem Vorbringen in der Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof im…

UFSW RV/0812-W/101. Zurückweisung eines Antrages gemäß § 295 Abs. 3 BAO 2. Abweisung eines Wiedereinsetzungsantrages 3. Abweisung eines Antrages auf Wertfortschreibung (Siloanlage)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.01.2013Teil 2/3

…Bauwerk. Nun wird auch auf die in unserem Fall übertragbaren Entscheidungsgründe des UFS in der Entscheidung vom 21. April 2008 näher eingegangen und auch herausgearbeitet warum auch diesen Entscheidungsgründen weiterhin durch die erwähnte Beschwerde beim VwGH unsererseits widersprochen wird. Eingangs wird in diesen Entscheidungsgründen die…

UFSZ2L ZRV/0072-Z2L/12Aussetzung der Einhebung von Altlastenbeitrag, Säumniszuschlag und Verspätungszuschlag gem. § 212a BAO
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Referent)10.07.2012

…diesbezüglich die Beschwerde als unbegründet abzuweisen. Anders verhält es sich hingegen bezüglich des festgesetzten Verspätungszuschlags: Gem. § 135 BAO kann die Abgabenbehörde Abgabepflichtigen, die eine Frist zur Einreichung einer Abgabenerklärung nicht wahren, eine Zuschlag bis zu 10 % der festgesetzten Abgabe (Verspätungszuschlag) auferlegen, wenn die Verspätung nicht…

UFSW RV/1628-W/06Zur Zulässigkeit des Aufgreifens des Zurückweisungsgrundes Verspätung zu einem Aufhebungsantrag gemäß § 299 BAO im Berufungsverfahren
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.08.2007

…13/0047, bestätigt, wobei jedoch den Hauptstreitpunkt die Verweigerung des Vorsteuerabzuges bildete und die kraft Rechnungslegung geschuldete Umsatzsteuer von ATS 20.000,- in der Beschwerde gar nicht bekämpft worden war. Am 27. September 2002 erging jedoch der Umsatzsteuer(jahres)bescheid für 1999, durch den mit…

UFSW RV/4549-W/02Werbungskosten eines Musikers
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.03.2008Teil 2/2

…auszuführen, dass nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes eine Verspätung dann entschuldbar im Sinne des § 135 BAO ist, wenn dem Abgabepflichtigen ein Verschulden nicht zugerechnet werden kann, das heißt, wenn er die Versäumnis der Frist zur Einreichung einer Abgabenerklärung weder vorsätzlich noch fahrlässig herbeigeführt hat. Unter…

UFSK FSRV/0022-K/08Zurückweisung einer Berufung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Referent)16.02.2009

…die Versäumung der Frist in der Überzeugung der Rechtzeitigkeit erfolgt ist, sowie der Nachteil aus der Fristversäumnis in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zur eigentlich nicht vorhandenen Verspätung steht." Der Referent beim Unabhängigen Finanzsenat erhob beim Postverteilerzentrum und der Postfiliale F., dass für den Beschwerdeführer im gesamten…

UFSZ3K ZRV/0207-Z3K/08Mineralöl - Verkehr unter Steueraussetzung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Senat)08.01.2010Teil 1/2

…nicht festgestellt werden, wo das Mineralöl der gegenständlichen Sendungen dem Steueraussetzungsverfahren entzogen worden ist. Die Lieferungen würden daher als im Steuergebiet dem Steueraussetzungsverfahren entzogen gelten. Ein Nachweis über das Einlangen am Bestimmungsort bedürfe einer behördlichen Bestätigung. Dagegen richtet sich die Beschwerde vom 16. September 2008…

UFSZ3K ZRV/0142-Z3K/03Verspätungszuschlag
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Referent)08.05.2006

…im Wesentlichen wie schon die Berufung begründet. Über die Beschwerde wurde erwogen: Gemäß § 135 BAO kann die Abgabenbehörde Abgabepflichtigen, die die Frist zur Einreichung einer Abgabenerklärung nicht wahren, einen Zuschlag bis zu 10 Prozent der festgesetzten Abgabe (Verspätungszuschlag) auferlegen, wenn die Verspätung nicht entschuldbar ist…

UFSI FSRV/0034-I/08Abgabenhinterziehung durch Nichterklärung von Einkünften; Meldung gemäß § 109a EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Referent)20.05.2010

…13 (vgl. Einkommensteuerbescheid für 2005 vom 7. Juli 2008). Es besteht damit der Verdacht, dass die Beschwerdeführerin Verkürzungen an Einkommensteuer für 2002 bis 2005 in Höhe von insgesamt € 10.734,08 bewirkt und in diesem Umfang die objektive Tatseite des § 33 Abs. 1 FinStrG…

UFSW RV/1978-W/09Neue Erkenntnisse über Sachverhaltselemente sind keine neuen Tatsachen (hier: VwGH bestätigt die Rechtsansicht eines Nichtbescheides im Grundlagenverfahren)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.04.2013

…§ 303 Tz 9, mwN). Der gegenständlicher Berufung zu Grunde liegende Wiederaufnahmsantrag ist daher bereits deshalb negativ zu bescheiden, weil die Qualifikation durch den VwGH als Nichtbescheid bloß eine neue Erkenntnis in Bezug auf die rechtliche Beurteilung von Sachverhaltselementen ist, jedoch nicht die neue Tatsache iSd…

UFSW RV/3708-W/09Neue Erkenntnisse über Sachverhaltselemente sind keine neuen Tatsachen (hier: VwGH bestätigt Rechtsansicht eines Nichtbescheides im Grundlagenverfahren)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.04.2013

Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw, gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg, vertreten durch Mag. Nathalie Kovacs, betreffend Zurückweisung eines Antrages auf Wiederaufnahme des Verfahrens Einkommensteuer 1989 gemäß § 303 Abs 1 BAO sowie Abweisung eines Antrages auf…

UFSW RV/0432-W/09Neue Erkenntnisse über Sachverhaltselemente sind keine neuen Tatsachen (hier: VwGH bestätigt Rechtsansicht eines Nichtbescheides im Grundlagenverfahren)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.04.2013

Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw, gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg, vertreten durch Mag. Nathalie Kovacs, betreffend Zurückweisung eines Antrages auf Wiederaufnahme des Verfahrens Einkommensteuer 1989 gemäß § 303 Abs 1 BAO sowie Abweisung eines Antrages auf…