…sondern nur durch Sondertilgungen nach Aktienverkäufen gesenkt oder gänzlich beseitigt werden konnten); das Streben nach Einkommensteuer milderndem Verlustausgleich mit anderen Einkünften; und eine hohe - vom Bw via Aktiensplitting zunächst verdeckte - Kursgewinnerwartung sowie deren optimale Realisierung innerhalb von weniger als zwei Jahren: Diese Umstände sprechen entscheidend…
…Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Bei der Bw. handelt es sich um eine in der Schweiz (Kanton Bern) ansässige Aktiengesellschaft, die seit dem Jahre 1994 in Österreich eine Zweigniederlassung unterhält. Diese…
…die von deutschen und italienischen Aktienerträgen stammenden 165.756,12 S in Abzug zu bringen, da diese nach EU-Recht gleich der österreichischen Übung als "endbesteuert" gelten. Es verbleibe daher "ein erklärungspflichtiges Einkommen aus Kapitalvermögen (vor Durchführung des unter a) beantragten Verlustausgleiches) von 138.177…
…Verlusten, die vor der Begründung der unbeschränkten Steuerpflicht in Österreich, aus einer dieser zeitlich vorgelagerten Tätigkeit im Ausland entstanden sind, sehen die Bestimmungen des EStG nicht vor. Derartige Verluste kommen weder für einen Verlustausgleich nach § 2 Abs. 2 noch für einen Verlustabzug nach § 18 Abs…
…Herrn Fx*** L*** raschest möglich aus seiner persönlichen Haftung zu entlassen." Die in dieser Aktennotiz als Beilage angesprochene Substanzwertermittlung datiert vom 24.9.1992. Mit (sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite von Fx*** L*** unterfertigter und von Gx*** U*** zustimmend zur Kenntnis genommener) Vereinbarung…
…18, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Der Berufung wird teilweise stattgegeben. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine juristische Person in der Form einer Aktiengesellschaft. Sie…
…Die angefochtenen Bescheide werden abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Gesellschaft-A, eine Aktiengesellschaft nach belgischem Recht mit Sitz in Brüssel, wurde mit Erlass des K.K…
…2002: Euro 77.670,85. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine in den Niederlanden ansässige, im Bankengeschäft tätige, Aktiengesellschaft. Mit ihrer in Österreich befindlichen und im Firmenbuch am 22. Oktober 1999 eingetragenen Zweigniederlassung (Betriebsstätte) unterliegt sie der beschränkten Körperschaftsteuerpflicht. In den Jahren 1999 sowie 2001…
…des hierüber erstatteten Berichtes vom 19.9.2002 die Feststellung getroffen, dass im Jahr 1999 aus einem Devisentermingeschäft (Yen) ein Verlust von 1,108.661 S erzielt und mit positiven Spekulationseinkünften aus Aktienverkäufen ausgeglichen worden sei. Im Jahr 1999 erzielte Überschüsse bzw. Verluste aus privaten…
…In den in Berufung gezogenen Bescheiden beurteilte das Finanzamt die Vermietung der streitgegenständlichen Eigentumswohnung nicht als Einkunftsquelle und ließ den Verlustausgleich mit anderen positiven Einkünften nicht zu. In der oben schon erwähnten Berufungsentscheidung des Berufungssenates bei der Finanzlandesdirektion für Oberösterreich wurde diese Berufung erstmals abgewiesen…
…Ende der Laufzeit erwartet. Tatsächlich habe der Bw jedoch eine kombinierte Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht und einer Laufzeit von 15 Jahren eingerichtet. Bei Veranlagung der Versicherungsprämien von monatlich € 764,70 in risikoreiche Aktienfonds solle eine Durchschnittsverzinsung von 7,6% p. a. erreicht und der Kredit…
…als sich ein negativer Gesamtbetrag der Einkünfte ergebe; Sonderausgaben würden den Gesamtbetrag der Einkünfte nicht mindern. Sonstiger wesentlicher Akteninhalt Aus den im elektronischen Abgabeninformationssystem (AIS) enthaltenen ESt.-Bescheiden ist u.a. Folgendes ersichtlich: Im Jahr 2004 erzielte der Berufungswerber (Bw.) einen Verlust aus Gewerbebetrieb von…
…ist nicht entscheidend, zumal sich laut eigenem Vorbringen der Bw an der wesentlichen Gestaltung der Stifterrechte seit Gründung 1982 bis heute nichts geändert hat und die Aktenlage auch sonst keine Anhaltspunkte dafür bietet, dass die Stiftung vor oder nach dem Tod des Stifters in steuerrechtserheblicher…
…berichtigt, wie folgt: Zur teilweisen Abdeckung des Herrn Ing. Siegfried M zustehenden Abtretungspreises überträgt Herr Felix F 100 Stück Aktien der K- AG zum Kurswert von 131,78 € zusammen somit mit einem Kurswert von 13.178,00 € an Herrn Ing. Siegfried M . Der…
…Steuerpflichtigen bereits eingetreten ist. Für abweichende Wirtschaftsjahre ist aus dem genannten Erkenntnis abzuleiten: Hinsichtlich jener Wirtschaftsjahre, die im Veranlagungsjahr des Mantelkaufes zu erfassen sind, ist trotz des Manteltatbestandes ein Verlustausgleich uneingeschränkt möglich. Verluste, die bei der Veranlagung des Mantelkaufjahres zum Ausgleich mit Gewinnen geeignet sind…
…wurde ausgeführt, dass, wenn die Anleger die Aktien mindestens 10 Jahre behalten würden, die ausgezahlte Privatentnahme steuerfrei wäre. 1994 Für das Jahr 1994 wurde in der Erklärung der Einkünfte von Personengesellschaften (Gemeinschaften) 1994 der Verlust in Höhe von S -199.746.721,- erklärt. Von den…
…für natürliche Personen einen Sinn mache, dass bei der Abschichtung ein Verlustausgleich vermieden werden soll und auch dass die Fremdfinanzierung Beteiligungsliebhaberei auslösen könnte. Laut Prospektmaterial der P 94 &Stille betreibt der Geschäftsherr insbesondere das Leasinggeschäft mit beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern. Darüber hinaus kann der Geschäftsherr…
…Beteiligungsmodell im Hinblick auf die Steuersätze nur für natürliche Personen einen Sinn macht, dass bei der Abschichtung ein Verlustausgleich vermieden werden soll und dass auch die Fremdfinanzierung Beteiligungsliebhaberei auslösen könnte. Weiters ergibt sich aus dem Prospekt, dass zuminderst 35 % der Anlegergelder so zu investieren sind…
…Beteiligungsmodell in Hinblick auf die Steuersätze nur für natürliche Personen einen Sinn macht, dass bei der Abschichtung ein Verlustausgleich vermieden werden soll und auch dass die Fremdfinanzierung Beteiligungsliebhaberei auslösen könnte. Der Unternehmensgegenstand der GmbH war zunächst das Leasing von Mobilien, danach der Erwerb von Beteiligungen…
…1998 bis 2006 einen Überhang der Werbungskosten über die Einnahmen in Höhe von 30.544,68 € ergaben. Aufgrund dieser Verlustsituation der Vermietung und Verpachtung der gegenständlichen Wohnung erfolgte in diesen Jahren kein Verlustausgleich mit seinen Einkünften, sondern das Finanzamt behandelte diese Verluste als Liebhabereiverluste…