…Schreiben vom 14. Juli 2005 sei eine Aufstellung über die Differenzen 1995 und 1996 übermittelt worden. Beiliegend werde nochmals eine Abstimmung zwischen den in der Lohnverrechnung berücksichtigten Gehaltsbestandteilen und den in der "US Federal Tax return" (Steuererklärung) ausgewiesenen Bezügen übermittelt. Zu beachten sei, dass die…
…230.921,89 | | ab Werbungskosten ohne Anrechnung auf den Pauschbetrag: | | | Sozialversicherung USA | 9.783,94 | 10,14 | 10,22 | 99.209,15 | 99.991,87 Anm .: Wertansatz für Kapitaleinkünfte und US-Steuer 1995 laut Erklärung…
…Auslandstätigkeit auszugehen, zumal hier ja auch ein Wohnsitz beibehalten werde. Da eine Besteuerung in den USA weder dem Grunde noch der Höhe nach erwiesen worden sei, erfolge keine Anrechnung einer US-Steuer. Dagegen brachte der Bw. am 15. Mai 2006 einen Vorlageantrag ein. Wie in…
…weise er mit Bestimmtheit zurück. Bei jeder Steuererklärung sei das Formular SSA1042S dabei gewesen, das alle Beträge in US $ ausweise. Im Bescheid für 2007 vom 14. Jänner 2009 seien außerdem die ausländischen Einkünfte ohne erkennbaren Grund willkürlich von 1.772,89 auf 1.839…
…den Bw. auf, die Rechnungen und Zahlungsbelege hinsichtlich der Nächtigungskosten von € 1.560,40 vorzulegen. Außerdem wurde der Bw. um Vorlage eines Nachweises über die entrichtete US-Steuer ersucht. Weiters führte das Finanzamt aus, dass, wie in der Begründung der Berufungsvorentscheidung dargelegt, an den…
…die betreffenden Wirtschaftsgüter nicht frei verfügen konnte. Viel mehr sei für die steuerliche Erfassung auf den Zeitpunkt der Veräußerung abzustellen. Der zum Zeitpunkt der Veräußerung realisierte Kurs von 48 US $ sei für die Beurteilung eines Sachbezuges heranzuziehen. Eine Begründung für die Einschränkung der Verfügbarkeit…
…s deklarierten Lohnabgaben werden auf dem Abgabenkonto verbucht." Das Protokoll wurde von US unterfertigt (Kopie der Niederschrift vom 25. Oktober 2001, Finanzstrafakt, StrNr. 2001/00116-001, Bl. 18 ff, Arbeitsbogen zu ABNr. 201124/01). Die Prüfung war am 23. Oktober 2001 offenbar dem Steuerberater Mag…
…2 des OECD-Musterabkommens enthält, vertrat der Prüfer die Auffassung, dass gem. § 99 EStG 1988 ein Steuerabzug iHv 25% (Berechnungsbasis umgerechnet ATS 328.999,60), das sind ATS 82.250,00, vorzunehmen gewesen wäre. 2. Weiters war der Prüfer der Ansicht, dass der Bw. auf…
…worden, dass er sofortige Schadensgutmachung geleistet habe. So habe er den Umsatzsteuerbetrag von € 57.054,00 sogleich bezahlt und außerdem auch gleich die aus seinen seinerzeitigen Grundstücksverkäufen resultierenden Steuerrückstände von rund € 15.000,00 bezahlt, obwohl noch eine aufrechte Zahlungsvereinbarung bestanden habe. Er…
…als für die buchhalterische Angelegenheiten der Firma T GmbH Verantwortlicher [und sohin als Wahrnehmender deren steuerlichen Interessen] vorsätzlich unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht durch Abgabe unrichtiger Umsatzsteuerjahreserklärungen betreffend die Veranlagungsjahre 1994 bis 1996 eine Verkürzung der bescheidmäßig festzusetzenden Umsatzsteuern in Höhe von insgesamt…
…Es sei richtig, dass die Bilanzen der SU die Kapitalerhöhung nicht ausgewiesen hätten, diesbezüglich sei die Bilanz schlichtweg falsch, wobei dieser Fehler nach US Gesichtspunkten keinerlei Konsequenzen habe und somit auch niemand die Veranlassung gesehen habe, diese zu ändern, insbesondere auch deshalb, weil es sich…
…Bw. habe angekündigt, diesen Berufungspunkt nicht mehr aufrecht erhalten zu wollen. - US-Dollarkonto, Pfund-Konto, Konto 36000, verdeckte Ausschüttung Laut Auskunft der amerikanischen Steuerbehörden seien die in der Übernahmebestätigung des von Seiten der Bw. realisierten Scheckbetrages von S 1.200.000,- aufscheinenden Personen A. G…
…1992 S 440.000,- bereitgestellt und sollte hierfür 0,25% des Nominales des Kreditvolumens als Entgelt bekommen. Nach Hingabe des Betrages (Empfänger B.) und Vorlage einer Absichtserklärung bezüglich des US $-Kredites seitens der Bi wäre der Abwicklung des Geschäftes nichts mehr entgegengestanden. Die Bw…
…und zum Teil auch Verluste) aus Kassageschäften (laufende Veranlagung von US $ Beträgen) und andererseits entsprechende Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsengutschriften) die offensichtlich nicht der Endbesteuerung (Kapitalertragsteuer) unterlagen. Prüfungsfeststellung: In konsequenter Anlehnung an die steuerrechtliche Behandlung der anteiligen zusätzlichen nicht erklärten Einnahmen aus der Veräußerung von…
…des Kausalitätsprinzips auch auf Seiten der USA hätte erbracht werden müssen. Dieser Nachweis liege nicht vor. Aus der vorgelegten US-Steuererklärung gehe im Gegenteil dazu hervor, "dass es sich einerseits gar nicht um eine Stock-Option handelt, andererseits der in Rede stehende Betrag - unabhängig von…
…die im Zusammenhang mit dem US-amerikanischen Verfahren in diesem Zusammenhang angefallene Kosten zur Regelung des Nachlasses könnten im österreichischen Erbschaftssteuerbemessungsverfahren gem. §20 ErbStG keine Berücksichtigung finden, da sie durch diese zusätzliche Besteuerungsmöglichkeit der USA nicht in wirtschaftlichem Zusammenhang mit steuerbaren Teilen des Erwerbes stehen…
…Argument, die im Zusammenhang mit dem US-amerikanischen Verfahren angefallenen Kosten zur Regelung des Nachlasses könnten im österreichischen Erbschaftssteuerbemessungsverfahren gem. §20 ErbStG keine Berücksichtigung finden, da sie durch diese zusätzliche Besteuerungsmöglichkeit der USA nicht in wirtschaftlichem Zusammenhang mit steuerbaren Teilen des Erwerbes stehen würden, der…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Steuerberater, vom 28. September 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 1. September 2009 betreffend Vorsteuererstattung an ausländische Unternehmer für 1-3 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der…
…langte die US-Steuererklärung für das Jahr 2006 von O. beim Finanzamt ein, in welcher A. als Ehegattin angeführt ist und Brutto-Einkünfte des Ehegatten in Höhe von rd USD 153.000 hervorgehen. In dieser Steuererklärung wurde von O. die Möglichkeit der gemeinsamen Steuererklärung für…
…937,48 | 3.504,61 | | | Soweit die Replik der Bw. vom 29.8.2006. Mit Schreiben ihrer steuerlichen Vertreterin vom 29.8.2006 zog die Bw. den Antrag auf Entscheidung durch den gesamten Berufungsenat und auf mündliche Verhandlung zurück. Über die…