…existiere nicht. Es stehe daher dem Pflichtigen frei, wie er die täglichen Einnahmen erfasst. Die Bw. hätten sich für eine (elektronische) Registrierkasse entschieden. Obwohl es an sich nicht notwendig sei, enthalte der aufbewahrte Tagessummenstreifen verschiedene Summen für die einzelnen Produktgruppen. Die Bw. seien daher der…
…Mehlspeisen, Gebäck und offenen Getränken wie Bier, Cola usw. betroffen haben. Die nicht mit der Registrierkassa erfassten Verkäufe sollen auf einer tägl. Stricherlliste festgehalten worden sein. Das vereinnahmte Geld soll, wie die offizielle Kassaabrechnung auch, in einem gesonderten Sackerl mit Unterschrift der in der jeweiligen…
…auf Umwegen und keinesfalls effizient, doch möglich sei. So seien die Daten der Registrierkassen für den Zeitraum 2000 und 2001 ebenfalls der Großbetriebsprüfung in Form einer Excel-Datei übergeben worden. Eine Auswertung dieser Daten sei sodann mit entsprechender Standard-Software möglich. Die Großbetriebsprüfung zieht diese…
…der Bw. nicht erklärt werden hätten können, festgestellt worden seien. Außerdem seien auffallend viele Stornos (mehr als bei vergleichbaren Betrieben) auf den Registrierkassenstreifen ersichtlich gewesen. Der Prüfer wies diesbezüglich auf die Beilage zum Betriebsprüfungsbericht hin. In dieser befinde sich der Bonierstreifen vom 5. Jänner 2002…
…bis 2004 wurden Erlöshinzuschätzungrn vorgenommen, die sich an den Verkürzungsprozentsätzen der Registrierkassen orientierten (nach den Feststellungen der BP waren nämlich einzelne Erlössparten des TS systematisch unter Einsatz einer in dem ab 10.1.2001 verwendeten Verbundkassensystem implementierten automationsgestützten Manipulationsfunktion verkürzt worden. Die Verkürzungsautomatik war demnach…
…Zeitraum vom 25. Juni 2005 bis zum 31. Dezember 2009 durch die Nichtverwendung von Journalrollen bei den in den Betriebsstätten B und L verwendeten Registrierkassen die abgabenrechtliche Pflicht zur Führung von sonstigen Aufzeichnungen verletzt und dadurch das Finanzvergehen der Finanzordnungswidrigkeit nach § 51 Abs. 1 lit…
…35.000,00 S), wovon er einen Teil privat benötigt habe, habe er zuhause behalten. Damit habe er auch die Registrierkasse von Hf angekauft. Den Rest habe er an I bezahlt. Er habe das Geld nicht zur Bank zurück gebracht, weil Überweisungen sehr kostspielig sind…
…die Jahre 2001 bis 2004 wurden Erlöshinzurechnungen vorgenommen, die sich an den Verkürzungsprozentsätzen der Registrierkassen orientierten (nach den Feststellungen der BP waren nämlich einzelne Erlössparten des Tanzcafé S systematisch unter Einsatz einer in dem ab 10.1.2001 verwendeten Verbundkassensystem implementierten, automationsgestützten Manipulationsfunktion verkürzt worden…
…Das Finanzamt führte daraufhin für die Jahre 2002 bis 2004 eine Außenprüfung durch. Dabei wurde festgestellt, dass die Losungsaufzeichnung mittels Registrierkassen erfolgt sei, wobei die einzelnen Geschäftsfälle im Speicher mitprotokolliert worden wären. Diese täglichen Bewegungen hätten jedoch weder körperlich noch in Datenform vorgelegt werden können…
…sachlichen Richtigkeit für sich hätten; zum anderen weil die festgestellten Kalkulationsdifferenzen weit unter der für eine Schätzungsberechtigung maßgeblichen 10%-Grenze lägen. Zur sachlichen Richtigkeit der Bücher und Aufzeichnungen führte der damalige Berufungswerber aus: Die Losungsermittlung werde mit zwei Registrierkassen durchgeführt. Diese Kassen besäßen ein Display…
…werden. Die vorgelegten Erlösdaten ab April 2004 seien aber von der Geschäftsführerin offenbar noch nicht "serviciert" worden, weil diese Erlösdaten nach wie vor im ZIP-Ordner abgelegt seien. Laut dem Informanten und AE gäbe es im X keine Registrierkassen und führten die Kellnerinnen händische Bestandslisten…
…Service" zu verkürzen. Dabei werden die Originaldaten überschrieben und können nicht wieder hergestellt werden. In der im vorliegenden Strafakt erliegenden Sachverhaltsdarstellung der Prüfungsabteilung Strafsachen vom 16. März 2005 wird Folgendes festgestelt: Im Cafe gibt es keine Registrierkassen, die KellnerInnen führen händische Bestandslisten. Im Zuge der…
…werden. Die vorgelegten Erlösdaten ab April 2004 seien aber von der Geschäftsführerin offenbar noch nicht "serviciert" worden, weil diese Erlösdaten nach wie vor im ZIP-Ordner abgelegt seien. Laut dem Informanten und AE gäbe es im X keine Registrierkassen und führten die Kellnerinnen händische Bestandslisten…
…415.020,46 | 38.140,45 | Gewinn | -120.605,05 | | Dem Prüfer wurden im Zuge der Prüfung folgende Unterlagen vorgelegt: - Printfiles der Buchhaltung - Printfiles des Registrierkassensystems - Belegwesen - geführtes Kassabuch ab August 2008 - Inventur zum 31.12.2008 Reservierungsbücher würden geführt…
…Prüfer gleichzeitig fest, dass bei Durchsicht der diesbezüglich für den Streitzeitraum vorgelegten Sicherheitsdisketten "fehlende Tagesdateien" sowie "Tagesdateien ohne Umsatz" zu Tage getreten seien. Hieran anknüpfend befand der Prüfer zusammenfassend, dass das Fehlen aufbewahrungspflichtiger Grundbelege und Aufzeichnungen über die Tageslosungen (Kellnerbons, Registrierkassenstreifen, Stricherlisten, sogenannter Schmierzettel udgl…
…dem Prüfer niederschriftlich mit, die gesamten Belege, Aufzeichnungen und Bücher (Eingangsrechnungen, Kassabelege, Kontoauszüge-Girokonto, Registrierkassenstreifen, Tagesabrechnungen, Buchhaltungskonten, Saldenlisten, Journale, Arbeitsprotokolle und die Kassabücher) der letzten 10 Jahre (vom 1.1.1992 bis Mitte Juli 2002) seien im Zuge von Umbauarbeiten im Friseursalon in der B…
…in Verbindung mit § 99 Abs. 2 FinStrG in allen Streitjahren festgestellten Buchführungsmängel - mehrmalige Eintragungen im Kassabuch nicht am Tag der Bezahlung; Nachschreibung der Einnahmenaufzeichnungen des Monates Oktober 2003; fehlende Registrierkassenstreifen; ungeklärte Herkunft der Geldmittel für Bareinlagen; fehlende Inventuren; mehrmalige Nichterfassung von Wareneinkäufen; Schätzung des täglichen…
…Berufungsentscheidung), auf die hier verwiesen wird, um Wiederholungen zu vermeiden. Der Nachweis von Losungsverkürzungen wurde insbesondere auch dadurch erbracht, dass im Zuge der zweiten Hausdurchsuchung Registrierkassenstreifen der Fleischerei vorgefunden wurden, obwohl behautet wurde, es sei keine solche vorhanden. Der Vergleich mit dem Kalender, auf dem…
…erheben. Entscheidungsgründe Der Bw erzielte Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus einer Glaserei. Im Zuge einer Betriebsprüfung betreffend den Zeitraum 1991 bis 1993 wurden ua folgende Feststellungen getroffen: Die Registrierkassenstreifen seien nicht aufbewahrt worden. Eine kalkulatorische Verprobung hätte eine kalkulatorischen Differenz von im Jahr 1991 ATS 197…
…für die Jahre 1994 bis 1996 unterzogen. Dabei wurden Mängel bei der Führung der Bücher und Aufzeichnungen festgestellt. Aufzeichnungen zur Ermittlung des täglichen Kassastandes sowie Registrierkassenstreifen würden fehlen. Darüberhinaus habe eine statistische Losungsverprobung in wiederholten Fällen das Auftreten von Mehrfachlosungen aufgezeigt. Die Entgelte seien gem. …