…entnehmen. Wie aus der Präambel hervorgeht, handelt es sich bei der HG-GmbH um eine Managementgesellschaft, die "Private Equity Fonds" betreut, wobei sich die von ihr betreuten Fonds minderheitlich an Unternehmen mit dem Zweck beteiligen, die erworbenen Anteile nach einer vollzogenen Wachstumsphase wieder zu veräußern…
…hervor, warum die Vereinbarung vom gewinnabhängigen Zinsen in Relation zum Kapitaleinsatz einem Fremdvergleich nicht standhalten sollte. Es handle sich um Mezzaninkapital, welches aufgrund von Rangrücktrittserklärungen gegenüber der finanzierenden Bank einem eigenkapitalähnlichen Risiko unterliege. Die durch die CAL erzielte Rendite sei im "Private Equity" durchaus üblich…
…I Ltd. mit Notariatsakt vom 16. Juli 1999 - ein Versuch, die Kapitalbasis der Firma A_GmbH durch ,private equity' zu erhöhen. Die Gesellschaft befand sich in einer Wachstumsphase. Trotz des positiven Bilanzergebnisses war die Liquiditätslage angespannt und für weiters Wachstum war dringend Eigenkapital notwendig. Und…
…ua. wie folgt umschrieben: 1. Haupttätigkeit der Gesellschaft ist die Beratung von Unternehmen über die Kapitalstruk-tur, die industrielle Strategie und in damit verbundenen Fragen sowie die Beratung und die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Zusammenschlüsse und Über-nahme von Unternehmen; die Portfolioberatung…
…dabei eingehe sei, dass er für 7 bis 10 Tage die Bankzinsen zu bezahlen habe und er im Endeffekt nur das von ihm investierte Kapital in Höhe von S 1,000.000,-- zurück erhalte. Den investierten Betrag von S 1,000.000,-- würde er aber…
…des Kapitalstammes - im vorliegenden Fall die Wertänderungen von Investmentfonds -grundsätzlich steuerlich irrelevant." Im daraufhin eingebrachten Vorlageantrag vom 3. Juni 2003 wendete der Bw. ein, dass er gemeinsam mit seiner Gattin einen Teil seiner Einkünfte zu Zwecken der Altersvorsorge in Wertpapieren veranlagt habe. Mit dieser privaten…
…ein, dass sie gemeinsam mit ihrem Gatten einen Teil ihrer Einkünfte zu Zwecken der Altersvorsorge in Wertpapieren veranlagt habe. Mit dieser privaten Altersvorsorge (3. Säule) sei bereits im Jahr 1997 begonnen worden. Ein Teil dieser Vorsorge sei - entsprechend dem Grundsatz der Risikostreuung - in in- und…
…Als Sicherstellung sämtlicher Forderungen gegen die Bw. habe sich die I GmbH verpflichtet bei nichtordnungsgemäßer Rückführung des Kapitals, der Zinsen und Nebenkosten über erstmalige Aufforderung der P AG unter Verzicht auf alle Einwendungen prompt sämtliche Belastungen an diese zur Auszahlung zu bringen. Auf eine hypothekarische…
…Der Bw. benötigt dieses spezielle Fachwissen selbstverständlich ausschließlich für seine berufliche Tätigkeit, da ein Einsatz der industriellen Psychologie im privaten Umfeld faktisch nicht gegeben ist. Der Schwerpunkt der Rigorosumsarbeit bestand in der kritischen Untersuchung neurowissenschaftlicher Methoden mit dem Hauptaugenmerk auf Forschungsergebnisse in der Gruppendynamik, Industriepsychologie…