…neu festgesetzt. Begründet wurde diese Wiederaufnahme damit: "Aufgrund neu hervorgekommener Tatsachen (vorgelegte "Änderung der Kaufoption" vom 17.5.2001) und unter Bedachtnahme auf die Gleichmäßigkeit der Besteuerung war das Verfahren Das geleistete Optionsentgelt von 2,450.000,-- stellt eine weitere Gegenleistung im Sinne des § 5…
…Insoweit stellt es sich aber als sachgerecht dar, die Aufwendungen für die Kurssicherung (Optionsentgelte) sowohl als im Zusammenhang mit den aus der Veranlagung resultierenden Früchten als auch einem allfälligen Gewinn aus der Veräußerung der Anleihe selbst stehend anzusehen, käme es andernfalls doch zu einer systemwidrigen…
…stellt sich die Frage der Abzugsfähigkeit des Optionsentgeltes sohin nur in diesem Jahr. Gegenständlich übersteigen die steuerfreien Zinsen auch nach Abzug der Währungsverluste die in Rede stehenden Aufwendungen (Optionsentgelte) erheblich und kommt daher in Anwendung der von Lang dargelegten Differenzmethode auch deren teilweise aufwandswirksame Berücksichtigung…
…Verkäuferin diese Liegenschaft im Ausmaß von 19.133 m2 um den vereinbarten Kaufpreis von EUR 550.000,-, wobei laut Punkt III des Kaufvertrages das vom Käufer bereits bezahlte Optionsentgelt auf den Kaufpreis nicht angerechnet wurde. Dieser Erwerbsvorgang wurde mit der Abgabenerklärung Gre 1 vom 20…
…4 Abs. 1 GrEStG 1987 so stellt er sich unter den gegebenen Umständen zweifellos als unangemessen niedrig dar. In der Literatur wird die Meinung vertreten - dieser folgt auch der Unabhängige Finanzsenat - das Optionsentgelt unterliege nicht der Grunderwerbsteuer, weil es nicht für den Grundstückserwerb, sondern für…
…des Devisenkurses. Weiters hat die Berufungsführerin darauf hingewiesen, dass die Optionsentgelte erfolgswirksam berücksichtigt worden seien. Infolge der der Berufungsführerin eingeräumten Option zum Verkauf der Anleihen zu einem fixierten Kurs ist bezüglich der daraus resultierenden Verluste der Zusammenhang mit der Erzielung von Zinserträgen nicht gegeben, zumal…
…neu festgesetzt. Begründet wurde diese Wiederaufnahme damit: "Aufgrund neu hervorgekommener Tatsachen (vorgelegte "Änderung der Kaufoption" vom 17.5.2001) und unter Bedachtnahme auf die Gleichmäßigkeit der Besteuerung war das Verfahren Das geleistete Optionsentgelt von 2,450.000,-- stellt eine weitere Gegenleistung im Sinne des § 5…
…erwerben soll. Bis zum Erwerb der Liegenschaft durch den Berufungswerber bzw. bis zur Unterfertigung eines diesbezüglichen Kaufvertrages treffen die Parteien nachstehende Vereinbarung: a) als Optionsentgelt wird ein Betrag von € 218.018,50 vereinbart. Dieser Betrag wird wie folgt berichtigt: Bis inklusive August 2004 leistet…
…Dritte in ihre vertragsgegenständlichen Optionsrechte eintreten zu lassen. 3.2. Ein Optionsentgelt gilt nicht als vereinbart. 3.3. Der gegenständliche Optionsvertrag hat eine fixe Vertragsdauer für die Zeit ab Unterfertigung dieses Optionsvertrages bis 30.4.2007. Die Berufungswerberin hat dieses Optionsrecht ausgeübt und von ihrem…
…Dritte in ihre vertragsgegenständlichen Optionsrechte eintreten zu lassen. 3.2. Ein Optionsentgelt gilt nicht als vereinbart. 3.3. Der gegenständliche Optionsvertrag hat eine fixe Vertragsdauer für die Zeit ab Unter fertigung dieses Optionsvertrages bis 30.4.2007. Die Berufungswerberin hat dieses Optionsrecht ausgeübt und von…
…Finanzvergehen der Abgabenhinterziehung nach § 33 Abs. 2 lit a FinStrG begangen. Begründend wurde auf das Ergebnis einer Umsatzsteuernachschau im Juli 2009 verwiesen. Dem Beschuldigten sei im Jahre 2008 ein Optionsentgelt zugeflossen, welches nicht der Umsatzsteuer unterworfen worden sei. Subjektiv werde davon ausgegangen, dass der Bf…
…wobei für angefangene Monate jeweils ein ganzes Zwölftel gilt. Die Hälfte dieses Entgeltes, also ein Betrag in Höhe von € 25.000,- pro Jahr ist Optionsentgelt, die zweite Hälfte ist Anzahlung auf den Deponiezins des Deponievertrages, wobei die Summe der jährlichen Anzahlungen nur dann rechnerisch…
…1998 - 2007 sind nachweisbar getätigt worden, waren aber ohne Erfolg. Die vorletzten Verhandlungen von 2005 - 2007 mit der Firma MT führten zwar nicht zu einem andauernden Erfolg allerdings zu einmaligen Erlösumsätzen in 2007 als "Optionsentgelt". Seit 23. August 2007 verhandle ich mit der Firma LB…
…Wie dem Finanzamt im Zuge der Prüfungshandlung bekannt geworden sei, handle es sich beim gegenständlichen Umsatz nicht um einen Provisionsumsatz, sondern um ein Optionsentgelt im Zusammenhang mit einem Grundstücksgeschäft. Dies sei auch so der Betriebsprüfung kommuniziert bzw. alle bezughabenden Unterlagen übermittelt worden. Auch der Betriebsprüfer…
…Fx*** L*** gemäß den obigen Absätzen allenfalls erwachsende Anspruch auf Zinsen- und Zinseszinsen, ist der Höhe nach ident mit dem hiermit vereinbarten Optionsentgelt für den Erwerb des gesamten Stammkapitals der F.GmbH. Herr Fx*** L*** verzichtet daher auf die Auszahlung solcher Zinsen und Zinseszinsen durch…
…sollen? Auch die Formulierung in Punkt VI des Vertrages, dass Fx*** L*** auf die Auszahlung der Zinsen durch die F.GmbH verzichte, weil diese ident sei mit dem vereinbarten Optionsentgelt für den Erwerb der Anteile an der F.GmbH, sei unverständlich, weil nicht Fx*** L***…
…Rechtsanwalt, beglaubigt zu unterfertigen. Ausdrücklich festgehalten wird, dass vom Optionsnehmer kein Optionsentgelt zu bezahlen ist. lV. Vorbereitungshandlungen: Der Optionsnehmer ist berechtigt, auch vor Annahme des Kaufanbotes Vorbereitungshandlungen für das von ihm oder Dritten geplante Bauvorhaben auf dem Kaufobjekt vorzunehmen. Mit einer Bauführung darf jedoch erst…
…um das Projekt nicht zu gefährden. Es werde nochmals betont, dass auch zum heutigen Zeitpunkt die Bezahlung des Optionsentgelts nicht möglich sei. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 6 Z 2 lit. a EStG 1988 sind nicht abnutzbares Anlagevermögen und Umlaufvermögen mit den Anschaffungs- oder…
…erhalten. In diesen Fällen wären die bisher erhaltenen Vorweggewinne von dem auf die beiden Gesellschafter entfallenden Firmenwert in Abzug zu bringen. Das Optionsentgelt stelle somit eine Vorwegablöse des Firmenwertes der LW dar und widerspreche dem Optionsgedanken insofern, als es im allgemeinen Geschäftsgebrauch unüblich sei, die…
…Vertrag über die Errichtung einer atypisch stillen Gesellschaft begründete Position des Mag.B. nicht geeignet, das Vorliegen gesellschafterbezogener Überlegungen als Beweggrund für die in die Form eines "Optionsentgelts" gekleidete Geldhingabe auszuschließen. Auf Grund der mitunternehmerischen, ertragsteuerlich dem Gesellschafter einer Personengesellschaft gleichgeordneten Stellung des Mag.B…