…ist die Differenzbesteuerung die grundsätzliche Form der Besteuerung (arg. "gilt eine ... Differenzbesteuerung, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind"). Von dieser kann gem. § 24 Abs. 12 durch Umsatzversteuerung der Lieferung nach den allgemeinen Regeln des UStG (vgl. Scheiner/Kolacny/Caganek, Kommentar zur Mehrwertsteuer, zu § 24, Anm. 85…
…von der unechten Befreiung des § 6 Abs. 1 Z 16 UStG nicht Gebrauch gemacht. Die Umsatzversteuerung durch den Betriebsprüfer sei daher zu Recht erfolgt. Nachdem der Bw. trotz Aufforderung keinen Beweis für seine gegenteilige Behauptung in der Berufungsschrift erbracht habe, werde die Berufung in diesem…
…einkommensteuerrechtlich irrelevant und lasse auch die vorgenommene Umsatzversteuerung keinen Rückschluss auf die Einkommensbesteuerung zu, da die Frage einer Umsatzsteuerpflicht eines privaten Optionsverkaufes offen sei. Der Bf. habe lediglich zur Vermeidung etwaiger umsatzsteuerlicher Nachversteuerungstatbestände im Zuge einer Beurteilung durch das Finanzamt von sich aus die Verrechnung…
…Urteil verweist auf Seite 5 auf eine Zugehörigkeit der gegenständlichen Liegenschaften zum Betriebsvermögen des Erstbeklagten und eine diesbezügliche Aussage des Zeugen H.H., übergeht die Ausführungen des Zeugen zu einer nur durch einen Verkäufer auszuübenden Option zu einer Umsatzversteuerung (Seite 5 des Protokolls vom 11…
…Chronisten der Stadtgemeinde dokumentiert (die letzte Aufnahme datiert von April 2000). Eine einschlägige Fortsetzung dieses Werkstätten-Betriebes durch die Bw - etwa an einem anderen Standort - war nicht vorgesehen (arg: Sozialplan für die ausscheidenden Arbeiter, und: Der Mutterkonzern habe sich von dem Standort Deutsch-Wagram 1999…
…Betriebsprüfungsbericht sind folgende Prüfungsfeststellungen zu entnehmen: "Umsatzsteuer 20 % Alle nicht Wohnzwecken dienende Leistungen von Wohnungseigentumsgemeinschaften sind steuerfrei. Bei Option zur Steuerpflicht - was durch die Umsatzbesteuerung der Büros mit 20 % dokumentiert wird - kommt der Normalsteuersatz zur Anwendung. An nicht Wohnzwecken dienenden Leistungen werden erbracht: Sauna, Waschküche…
…Naheverhältnisses ging die Behörde davon aus, dass der Käufer wissen musste, dass der Verkäufer die Option zur Steuerpflicht nicht ausgeübt habe. Die Ermittlungen durch die zuständige Behörde des Verkäufers sowie die belangte Behörde, nach denen der neu in die WR eingetretene Geschäftsführer DV; - bei der…
…dass sie sich von den Grundeigentümern die zu bebauenden Grundstücke lediglich als Option gesichert habe. In Tz 16a des Prüfungsberichtes führt der Prüfer aus, die Bw. sichere sich durch Abschluss von Optionsverträgen die Möglichkeit Grundstücke selbst vom Eigentümer anzukaufen oder einen Dritten als Käufer beizubringen…
…zu können und dadurch den Ausschluss vom Vorsteuerabzug zu vermeiden. Zu den "Modalitäten der Ausübung" des durch § 6 Abs. 2 UStG 1994 eingeräumten Optionsrechtes hat der Gesetzgeber für den Fall der Vermietung keine Regelungen getroffen. Die Option für die Steuerpflicht im Sinne des § 6 Abs…
…§ 12 Abs. 10 und 11 UStG 1994) von EUR 2.358,05 durch. Diese Berichtigung errechnete es mit 48,84% (Verhältnis der Eigennutzungszeit von 21 Nächten zur Vermietungszeit von 22 Nächten) eines Zehntels der Vorsteuer 2006 (Abgabenbescheid vom 22. Dezember 2009 und Außenprüfungsbericht vom 7…
…AG von der K GmbH die Option zum Erwerb des Klientenstockes unentgeltlich eingeräumt worden ist, in weiterer Folge die vertraglichen Optionspflege- und Geschäftsbesorgungsverträge abgeschlossen und die Veräußerung des Klientenstockes von der H-AG an die L GmbH erfolgt ist, ist mangels Begründung durch die Bw…
…Bw.) gewesen und aufgrund des besonderen Naheverhältnisses davon auszugehen sei, dass der Käufer wissen musste, dass der Verkäufer die Option zur Steuerpflicht nicht ausgeübt habe. Die Bw. nimmt in ihrem Antrag auf Entscheidung durch den UFS dazu Stellung indem sie darlegt, der Gf. der Bw…
…900) Will der Unternehmer im Hinblick auf eine von ihm vorzunehmende Option bereits vor der Ausführung des Umsatzes den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen, ist dies nur dann möglich, wenn er darlegen kann (z.B. durch entsprechende Vorvereinbarungen mit zukünftigen Mietern oder anhand anderer über eine…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat A über die Berufung der B, gegen den Bescheid des Finanzamtes C, vertreten durch Hofrätin D und E, vom 24. September 2004 betreffend Umsatzsteuer 2003 nach den am 21. November 2005 und am 13. Juni 2006 in F, durchgeführten…
…ein Jahr und zwar vom 1. Mai 2001 bis 30. April 2002 abgeschlossen. 5) Die Firma i erhält eine Option auf Vertragsverlängerung zu gleichen Bedingungen, die spätestens am Ablauftag des laufenden Vertrages geltend gemacht werden muss." In der am 26. Juni 2007 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung…
…nach § 22 Abs. 6 zu werten sei, da in beiden Fällen die Umsatzbesteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes begehrt werde. Dies sei insbesondere auch damit zu begründen, dass der pauschalierte Land- und Forstwirt zuerst eine Option gemäß § 22 Abs. 6 ausüben müsse, um dann…
…zeigt. Sie hat sich über die umsatzsteuerrechtlichen Verhältnisse der Leistenden (Kleinunternehmer oder ob Option zur Regelbesteuerung vorliegt) in keiner Weise informiert. In der Vorgehensweise bei den Abrechnungen durch den Leistungsempfänger liegen nach Ansicht der belangten Behörde Gutschriften vor, da nach Auskunft der Provisionsempfänger Verkaufspreise und…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch GFB TREUHAND Zweign. Liezen, gegen die Bescheide des Finanzamtes für Körperschaften betreffend Wiederaufnahme der Verfahren gemäß § 303 Abs. 4 BAO hinsichtlich Körperschaftsteuer für die Jahre 1989 bis 1992 und Umsatzsteuer für die Jahre…
…Option im Sinne des Art. 9 Abs. 3 der 6.EG-RL. Gebrauch zu machen (siehe auch Vellen in Umsatzsteuerrundschau, Verlag Dr. Otto Schmidt Köln, 9/1999, Seite 354 links oben). Der Art 9 Abs. 3 der 6.EG-RL. hat auch keine Änderung durch…
…Erklärung nach § 22 Abs. 6 zu werten sei, da in beiden Fällen die Umsatzbesteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes begehrt werde. Dies sei insbesondere auch damit zu begründen, dass der pauschalierte Landwirt zuerst eine Option gemäß § 22 Abs. 6 ausüben müsse, um dann auf…