…vom 3.5.2007 und eines Rückstandsausweises vom selben Tag über offene Kapitalertragsteuern in Höhe von 296.984,97 € verfügte das Finanzamt mit Bescheid vom 16.5.2007 die Pfändung und Überweisung sämtlicher Honorarforderungen des Berufungswerbers aus einem Konsulentenvertrag gegenüber der Firma R GmbH…
…war von 1. November 1998 bis 10. April 2000 als Vorstandsvorsitzender nichtselbständig und danach im Rahmen eines Konsulentenvertrages ab Mai 2000 (selbständig) für die T. tätig. Danach war die wesentliche Aufgabe des Bw. die Beratung der Gesellschaft und des Vorstandes im Zusammenhang mit dem noch…
…festgehalten, Stellung genommen und diese beantwortet worden seien. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist, ob der Stichtag 30. Juni 2001, zu dem der Konsulentenvertrag des Bw. seitens der T. aufgelöst wurde, auch als Zeitpunkt der Betriebsaufgabe anzusehen ist. Für die Betriebsaufgabe im Sinne des …
…war von 1. November 1998 bis 10. April 2000 als Vorstandsvorsitzender nichtselbständig und danach im Rahmen eines Konsulentenvertrages ab Mai 2000 (selbständig) für die T. tätig. Danach war die wesentliche Aufgabe des Bw. die Beratung der Gesellschaft und des Vorstandes im Zusammenhang mit dem noch…
…Jänner 1994 zwischen der Bw. und Herrn L ein Konsulentenvertrag auf unbestimmte Zeit mit folgendem auszugsweise angeführtem Inhalt abgeschlossen worden: Der mit diesem Vertrag eingeschlossene Leistungsumfang umfasse im Wesentlichen die gesamte Beratung für das operative und strategische Management, sowie insbesondere die handels- und gewerberechtliche Unternehmensführung…
Der zwischen Herrn L und der Bw. abgeschlossene Konsulentenvertrag, der die Grundlage für sein Tätigwerden als Geschäftsführer der Bw. darstellt, ist daher dahingehend zu untersuchen, ob die Merkmale eines Dienstverhältnisses überwiegen. Die für das Vorliegen von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit wesentliche Eingliederung in den geschäftlichen…
…Gleichzeitig schloss er ebenfalls mit Datum 2. Juli 2008 mit der Käuferin Käuferin GesmbH als Auftraggeberin einen Konsulentenvertrag ab. Im Zuge der Einkommensteuererklärung 2008 beantragte der Bw. für den von ihm errechneten Veräußerungsgewinn von € 472 . 810,74 die Ermäßigung der Progression (Hälftesteuersatz) im Sinne…
…des Finanzamtes wurde bekannt gegeben, dass sich eine Baustelle2 in F in Kärnten befunden habe. Zum Nachweis wurde der Konsulentenvertrag in fremder Sprache und Honorarnoten an den fremden Auftraggeber beigelegt. Krankheitskosten wurden keine nachgewiesen. Das Finanzamt entschied mit teilweise stattgebender Berufungsvorentscheidung. Auf Grund des Fahrtenbuches…
…deren Geschäftsführer, danach war er weiterhin als Konsulent für die Bw tätig. Einen schriftlichen Konsulentenvertrag gab es jedoch nach Angaben der Bw nicht (Seite 133 des Arbeitsbogens). Im Jahr 1994 stellte die Bw von einem abweichenden Wirtschaftsjahr zum 30.6. auf das Kalenderjahr um. Der…
…den USA und das Stipendium vorzulegen und bekannt zu geben, über welchen Zeitraum sich der USA-Aufenthalt erstreckt habe. Weiters forderte das Finanzamt den Bw. um Vorlage folgender Unterlagen auf: den Konsulentenvertrag, das Fahrtenbuch, eine Aufstellung der Tagesgelder, Belege betreffend der Nächtigungen sowie der Reismittel. …
…abgeschlossen werden könne und dies in der Praxis tatsächlich auch oft der Fall sei. Aus dem Inhalt des schriftlichen Werkvertrages (Geschäftsführung und Konsulentenvertrag) sei eindeutig erkennbar, dass die vereinbarten Honorare die Einbeziehung unter Einkünfte aus sonstiger selbstständiger Arbeit nicht rechtfertigen würden, da die Voraussetzungen des …
…diese zu bemühen. Das monatliche Honorar wurde mit ATS 10.000,-- vereinbart. Für die Zeit nach Erhalt der Lizenz durch die Gesellschaft habe er sich aufgrund eines Konsulentenvertrages verpflichtet, Beratungsleistungen zum gleichen monatlichen Honorar zu erbringen. Dieser Vereinbarung lag das Vorhaben zugrunde, von Wien aus…
…Fortbestand der Gesellschaft sichern wollte. Auch wenn der Bw. als weiteren Grund für die Übernahme der strittigen Aufwendungen anführt, er hätte bei programmgemäßem Verlauf der Transaktion einen Konsulentenvertrag erhalten (ESt-Akt 1999, S 94), welcher ihm laufende Einkünfte verschafft hätte, kann diese Argumentation im Sinne…
…aus zwei Hauptteilen zusammen. Einerseits meinem Angestelltenverhältnis bei GH in Ungarn, andererseits meiner österreichischen Tätigkeit als Konsulent im Rahmen eines Konsulentenvertrages für G in Österreich. In Ungarn, ist meine Aufgabe die aktive Leitung des Verkaufsteams und die Vertretung der Firma nach außen. Darüberhinaus nehme ich…
…Fall kann daher im Hinblick auf die angeführte Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes von einer Eingliederung des Gesellschafters in den betrieblichen Organismus der Berufungswerberin sowohl in der Zeit der Ausübung der Geschäftsführungstätigkeit als auch in der Zeit der Ausübung der Tätigkeit auf Grund des Konsulentenvertrages ausgegangen werden…
…Handlungen, Maßnahmen und Geschäften berechtigt, die diesem Zweck förderlich erscheinen wie insbesondere: a) die Aufbringung und Veranlagung von Beteiligungskapital als Treuhänder; b) der Abschluss von Auftrags- und Konsulentenverträgen mit natürlichen und juristischen Personen zur Auswahl, Untersuchung, Beratung und Betreuung von Beteiligungsunternehmen und zum Erwerb, zur…
…es kaum Schriftverkehr gebe, dass Provisionsvereinbarungen mündlich erfolgten und Unterlagen für nicht zustande gekommene Aufträge im "Rundordner" landeten. Aus dem auf Anforderung durch den Betriebsprüfer von der Fa. A GmbH an das Finanzamt übermittelten Beratungsvertrag ("Konsulentenvertrag") vom 2. Dezember 2005, ergibt sich, dass auch schriftliche…
…Jahre vor X-Ehemann an dieser Sucht gestorben. Hätte man den Zustand von X-Ehemann vorausgesehen, wäre der Konsulentenvertrag mit ihm nicht abgeschlossen worden. X-Ehemann habe des Öfteren bei öffentlichen Veranstaltungen durch abschätzige Bemerkungen das Ansehen der Firma geschädigt. Er habe wahrheitswidrige Tatsachen verbreitet…
…nach dem 31. Dezember 2001 angefallenen Kosten seien mangels operativen Betriebs in Deutschland an die österreichische Fa. T GmbH weiter verrechnet worden. Laut Konsulentenvertrag vom 1. August 2002 habe der Beschuldigte "gegenüber der T GmbH keinerlei Anspruch auf jedweden, wie immer gearteten Spesenersatz, ausgenommen allfällige…
…Stunden tätige Arbeitskraft erfordere. Schließlich spreche aber auch der Umstand, dass sich der Berufungswerber gegenüber der I-GmbH vertraglich gegenüber jedem Dritten zu strenger Geheimhaltung hinsichtlich aller mit dem Konsulentenvertrag und der Konsulententätigkeit zusammenhängenden Umstände verpflichtetet habe, gegen die Fremdüblichkeit des Dienstvertrages. Über die Berufung…