…ist vielmehr im berufungsgegenständlichen Fall durch Subsumierung des berufungsgegenständlichen Sachverhalts unter die angeführten anzuwendenden Normen festzustellen, ob Dienstreisen oder Familienheimfahrten vorliegen. Es ist dazu § 21 Abs. 1 BAO zu beachten, wonach für die Beurteilung abgabenrechtlicher Fragen in wirtschaftlicher Betrachtungsweise der wahre wirtschaftliche Gehalt und nicht…
…Ergebnis führen und ist unter anderem auch aus diesem Grunde nicht Norminhalt Bestimmungen des EStG 1988. Der Senat folgt im Streitpunkt somit der Rechtsansicht des Finanzamtes, die sich im Wesentlichen auf die Ausführungen der LStR 2002, RZ 354-356 stützt: | Aufwendung für eine Familienheimfahrt …
…MMag. W zu Lagerung von Umzugskartons bzw. Möbel überlassen. Nunmehr stellt sich die Frage, ob es glaubhaft ist, dass jemand, der in der Nähe des Arbeitsplatzes eine ca. 42m² Wohnung zur Verfügung hat, tatsächlich diese nicht benutzt und zum knapp 40km Wohnort der Eltern fährt.
…12 und 24 betreffen Getränke, Spirituosen, Schokolade, Beleg 25 betrifft Tickets, Beleg Nr. 26 eine Internetbuchung bei einer Fluggesellschaft. Ein Zusammenhang mit einer Fortbildungsmaßnahme ist all diesen Belegen nicht zu entnehmen. Soweit es sich um Verpflegungskosten im Rahmen von Dienstreisen handelt (laut Eingabe des Bw…
…Kriminalbeamten und SOKO-Kollegen sei eine Verrechnung von Familienheimfahrten bei Zuteilung in ein anderes Bundesland nicht an Entfernungen und Kilometer gebunden, sondern an die Anzahl von maximal einer Heimfahrt (hin und zurück) pro Wochenende, und das bis zur Höchstgrenze des Pendlerpauschales. Leider habe sich der…
…dass er nach wie vor von einer Dienstreise ausgehe; der Argumentation von Familienheimfahrten könne nicht gefolgt werden. Er wünsche endlich ein Schreiben in dem auf seine Argumente eingegangen werde und nicht immer nur herumgeredet werde. Das bereits übermittelte Fax würde ihm jedenfalls Recht geben. Der…
…begehre. Die Falllösung liegt auf der Hand und entspricht dem Verlangen des Bw. Für jedes angefangene Monat der Dienstreise steht ein voller Monatsbetrag des höchstzulässigen Pendlerpauschales zu. Dabei ist nicht maßgebend, ob in jedem vollen oder angefangenen Monat der Dienstreise tatsächlich eine Familienheimfahrt erfolgt ist…
…er bei seinen Fahrten vom Wohnort zur Arbeitsstätte und wieder zurück vor allem im Winter besonderen Witterungsverhältnissen ausgesetzt sei, ist ihm zu erwidern, dass dieses Argument im Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 25. Februar 2003, Zl. 99/14/0340, der Beschwerde nicht zum Erfolg verhelfen konnte…
…die Bw. "ihre Arbeit ausschließlich zu Hause (Teleworkerin) verrichtet und am Sitz des Dienstgebers keinen Arbeitsplatz hat. Ihr Dienstort ist somit ihre Wohnung in Wien (siehe beiliegende Vereinbarung). Die Fahrten zum Sitz des Dienstgebers für Fallbesprechungen oder sonstige Meetings sind daher Dienstreisen und keine Familienheimfahrten…
…ist nicht zuzustimmen, wenn sie vermeint, dass für die Familienheimfahrten das "günstigste Verkehrsmittel" zu wählen sei. Sowohl § 16 als auch § 20 sprechen eindeutig von "Kosten bzw. Ausgaben der Fahrten". Diese Begriffe umfassen sämtliche Kosten, die durch das Pendeln zwischen Familienwohnsitz und Wohnsitz am Arbeitsort entstehen…
…früh unterwegs war. Auch diese Fahrzeit ist nach der Rechtsprechung (vgl. UFS vom 05.04.2011, RV/3258-W/10, wobei in diesem Fall die Fahrzeit mit dem PKW regelmäßig nicht mehr als drei Stunden hin und zurück betrug) noch als zumutbar anzusehen. Da der…
…Haushaltsführung - Miete: Der Berufungswerber kann die nachgewiesenen Kosten (Miete) für die Wohnung am Ort der Dienstzuteilung als Werbungskosten geltend machen und werden diese im nachgewiesenen Umfang anerkannt. Familienheimfahrten: Aus der Judikatur ist abzuleiten, dass Herrn Titel. CC zumindest zwei Heimfahrten pro Monat für die Wochenenden…
…hätte die Fahrt vom Bahnhof in I. zum dortigen Wohnsitz und zurück mit dem Taxi zurückgelegt werden müssen. Dem Bw. erscheine deshalb diese Variante damals wie heute nicht praktikabel. Einkünfte der Gattin des Bw. Die Gattin des Bw. habe bis Mitte 2003 einen Cafebetrieb in…
…erbrachten Mehrleistungen ist aus der Sicht des UFS im Jahr 2007 die tägliche Zurücklegung der verfahrensgegenständlichen Strecke nicht zumutbar. Die dem Bw. erwachsenden Kosten für die Zweitwohnung in X. iHv. € 1.788,42 (Wohnungsmiete) und € 200,40 (Strom) sowie die Kosten für Familienheimfahrten …
…Gänze (und nicht nur wie bisher zur Hälfte wegen der Fahrtkostenpauschale) und auf das gesetzliche Kilometergeld für mindestens eine monatliche Heimfahrt. Zukünftig ersuche er um schriftliche Ausführung der Begründung. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist, ob die Aufwendungen für die Trennung zwischen Dienstort und…
…gerade auch aus dem Burgenland legen derartige Strecken täglich zurück. Auch ein ungewöhnlicher Straßenverlauf lässt sich der Wegstrecke (weitgehend Schnellstraße bzw. Autobahn) nicht entnehmen. Die vom Bw vorgebrachte Zeitverzögerung (bedingt durch Baustellen, Verkehrsunfälle und dgl.) ist ein Schicksal das viele Tagespendler mit dem Bw teilen…
…Grundaufzeichnung. Es ist im Rahmen des Möglichen und Üblichen, dass ein verheirateter Stpfl. während einer Dienstzuteilung die zusammenhängenden arbeitsfreien Tage zu Familienheimfahrten nutzt. Es liegen aber auch einer Reihe von anderen Möglichkeiten mit vergleichbarer Wahrscheinlichkeit innerhalb der allgemeinen Lebenserfahrung, weshalb der Bw. nicht in der…
…nach § 323 Abs.10 BAO mit 1.1.2003 in Kraft und ist auch auf alle an diesem Tag unerledigten Berufungen anzuwenden. Die gegenständliche Berufung wurde am 9. März 1999 der Finanzlandesdirektion vorgelegt. Da bis zum 1.1.2003 die Berufung noch nicht erledigt war…
…Lehrlingen, Schülern und Studenten. Aber auch im Bereich des § 16 EStG 1988 selbst ergibt sich eine Vergleichsmöglichkeit. Aufwendungen für Familienheimfahrten sind unter anderem dann steuerlich abzugsfähig, wenn die tägliche Rückkehr zum (Familien)Wohnsitz auf Grund der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsort nicht zumutbar ist. Im…
…beibehalten, können die Kosten für eine zweite Wohnung am Beschäftigungsort und für Familienheimfahrten nur als nach § 20 Abs. 1 Z 2 lit. a EStG 1988 nicht abzugsfähige Aufwendungen für die Lebensführung angesehen werden. Es war daher wie im Spruch ausgeführt zu entscheiden. Innsbruck, am 15…