…Jahr 1998 wurde von Ing. S. (lt.Vereinbarung vom 2. Juni 1998) S 400.000,00 und S 600.000,00 bar für die Vermittlung der Grundstücksverkäufe in XX bezahlt (Schottergründe). Die Auszahlung der Provision erfolgte am 3. Juli 1998. Die laut Vertrag vereinbarte weitere…
…dem Vorbringen, A.N., die Mutter der Bw., habe im Zuge des Grundstücksverkaufes auf ihr Wohnungsrecht verzichtet, weil ihr von der Tochter die Einräumung einer gleichwertigen Wohnung in einem bereits geplanten Neubau zugesichert worden sei. Die dergestalt zugesicherte Wohnung werde voraussichtlich noch dieses Jahr, spätestens…
…einen Vertrag mit einem Dritten abzuschließen, kann dem Grunde nach als sonstige Leistung zur Gegenleistung gehören. An Sachverhalt liegt dem Streitfall unbedenklich zugrunde, dass zum Zeitpunkt der Grundstückstransaktion die Grundstücksverkäuferin E.S. gemeinsam mit ihrem Lebenspartner K.L. (= unehelicher Vater der Bw.) die kaufgegenständliche…
…drei Eigentumswohnungen errichtete, wovon eine davon der Grundstücksverkäufer F.Z. um den Kaufpreis von 220.495 € kaufte. Zum anderen dieser Erwerb eines Miteigentumsanteiles an der Liegenschaft verbunden mit dem Wohnungseigentum an der Wohnung Top 1 und dem Autoabstellplatz 1 durch den Grundstücksverkäufer. Während für…
…durch entsprechende Benennung nur solche zum Grundstückskauf "zuließ", die auch zur Realisierung des von ihm bereits "auf den Weg gebrachten" Bebauungskonzeptes bereit waren. Die vom Initiator N mit dem Grundstücksverkauf verfolgte wirtschaftliche Zielsetzung, die Verkaufsliegenschaft mit dem dafür geplanten Doppelhaus zu verbauen, zeigt sich darin…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Urfahr betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Gemäß § 7 Z 3 GrEStG 1987 wird die Grunderwerbsteuer mit 3,5% von der Bemessungsgrundlage in…
…Erwerbsvorganges das Grundstück in bebautem Zustand. Zur grunderwerbsteuerrechtlichen Gegenleistung (Bemessungsgrundlage) gehören in diesen Fällen alle Leistungen des Erwerbers, die dieser an den Grundstücksveräußerer und an Dritte gewährt, um das Eigentum an dem Grundstück in seinem zukünftigen bebauten Zustand zu erwerben. Für die abgabenrechtliche Beurteilung eines…
…Rechtsverkehrsteuern, ecolex 2009, 799.: "....Wirtschaftlich betrachtet, stellen Hausverlosungen für den verlosenden Hauseigentümer eine andere Form der Grundstücksveräußerung dar, während sie für die Loskäufer eine andere Form des "Lottospielens" sind...gegen den klagbaren Übereignungsanspruch....spricht allerdings der Umstand, dass es sich bei Hausverlosungen um Glücksverträge handelt…
…Dezember 2006 der Vergütungsbetrag mit 67.872,41 € festgesetzt, wobei die Sozialversicherungsbeiträge (sowie Beträge für Grundstücksverkäufe und Kilometergelder) nicht zum Abzug beim Nettoproduktionswert (NPW) zugelassen wurden. Ebenfalls am 5. September 2006 wurde dem Finanzamt ein Antrag auf Vergütung von Energieabgaben für 2005 übermittelt (Vergütungsbetrag…
…der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Im anhängigen Verfahren war zu klären, ob und ggfs. in welcher Höhe beim Berufungswerber (Bw.) im Zusammenhang mit Grundstücksverkäufen in den Jahren 1993 und 1998 steuerpflichtige Spekulationseinkünfte im Sinne der § 29 und § 30 Einkommensteuergesetz 1988 (EStG) entstanden sind. Der Bw…
…der Folge auch Berufungswerber genannt) einerseits von Frau M.F. (in der Folge auch Grundstücksverkäuferin genannt) das Grundstück 5 aus der EZ Z um den Kaufpreis von 49.000,00 € und andererseits von der B. einen ideellen 1/7-Anteil am Grundstück 1 SB …
…(in der Folge auch Grundstücksverkäuferin genannt) das Grundstück 5 aus der EZ Z um den Kaufpreis von 49.000,00 € und andererseits von der B einen ideellen 1/7-Anteil am Grundstück 1 SB (Weg) Grundbuch G um den Kaufpreis von 12.820,00…
…(in der Folge auch Grundstücksverkäuferin genannt) das Grundstück 6 aus der EZ A um den Kaufpreis von 49.000,00 € und andererseits von der B einen ideellen 1/7-Anteil am Grundstück 1 SB (Weg) Grundbuch G um den Kaufpreis von 12.820,00…
…einen schriftlichen Kaufvertrag zu errichten und den Erwerbsvorgang beim Finanzamt anzuzeigen sowie aufgrund der grundsätzlichen Kenntnis der Beschuldigten von der Grunderwerbsteuerpflicht von Grundstücksverkäufen beide Beschuldigte eine nach den Umständen gebotene und zumutbare Erkundigungspflicht hinsichtlich der richtigen steuerlichen Vorgangsweise unterlassen haben und sie dem Ratschlag des…
…dass, w. o. ausgeführt, im von Herrn S - dem Vermittler der Grundstücksverkäuferin Frau AG - an Herrn HG - dem mit dem Ankauf des gegenständlichen Grundstückes vom Vater des Bw. betrauten Rechtsanwalt - gerichteten Schreiben vom 4. Juni 1987, in dem Herr S auf einen beiliegenden Kaufvertragsentwurf hinwies…
…GB Y. In einem als "Ergänzung zum Kaufvertrag" bezeichneten Vertrag vom 5. Juni/11. Juni 2003, abgeschlossen zwischen der in Z.GmbH umbenannten Grundstücksverkäuferin, dem Mag.T.E. als Käufer und der E.E. als Beteiligte wurde in den Punkten II und III. Folgendes vereinbart…
…offiziellen Kaufpreis bedingte Nebenkosten hätte sich die IMS wiederum von ihren Käufern holen können. Der Bw. - dies wird auch vom Finanzamt nicht in Abrede gestellt - hat sämtliche mit den Grundstücksverkäufen und ihrer Vorbereitung zusammenhängende Verhandlungen geführt. Wurden die Options- und Kaufverträge zwischen den "Hauptbeteiligten" H…
…G. Mh | 839 m² | zz/16 Bei insgesamt 7 Grundstücksverkäufen sei auf Antrag der Bw eine Umwidmung in Bauland durchgeführt (die daraus resultierenden Erlöse hätten rund ATS 17,3 Mio betragen). Die restlichen Grundstücke seien laut Auskunft der Gemeinde St bereits seit dem…
…noch finanziert (siehe Auskunft/Gemeinde und Vorhaltsbeantwortung vom 26. April 2012). Bei den Abtretungen an das öffentliche Gut handelte es sich um die kostenlose Abtretung eines Grundstücksstreifens seitens der Grundstücksverkäufer im Zusammenhang mit veräußerten Parzellen, die an die bereits bestehenden Straßen "Mstraße" bzw. "Sweg" angrenzten…
…Liegenschaftsbewertungsgesetz seien im Vergleichswertverfahren Grundstückspreise heranzuziehen, die im Jahr der Veräußerung oder zeitnah vor bzw. nach der Veräußerung verkauft wurden. Grundstücksverkäufe seien demnach auch heranzuziehen, wenn sie nach der Veräußerung erfolgt sind. Im Grundstückshandel seien drei Jahre vor bzw. drei Jahre nach der Veräußerung kein…