…überdies keine Geschäftsführerbezüge gezahlt und auch eine Vorteilsgewährung aufgrund seiner Gesellschafterposition war weder beabsichtigt noch wurde sie seitens des Finanzamtes unterstellt. Das Finanzamt habe nur die Feststellungen der Vorjahre (Kürzung der Betriebsausgaben beim Einzelunternehmen wegen privater Veranlassung) sinngemäß auf die Bw übertragen. Die Einbringung des…
…eine bei der Bw. abgeführten Außenprüfung hielt der Prüfer diesbezüglich in einer Beilage (Tz. 3) zum Bericht unter der Überschrift "Geschäftsführerbezüge" Folgendes fest: "Gem. § 18 Abs. 3 UmGrStG können Beschäftigungsverhältnisse, die sich auf das eingebrachte Vermögen (Betrieb) beziehen, frühestens für Zeiträume nach Abschluss des Einbringungsvertrages…
…wesentlichen Schwankungen der Geschäftsführerbezüge des Mag. R. für das Vorliegen eines Unternehmerwagnisses. Mit dem Erkenntnis eines verstärkten Senates vom 10. 11. 2004, Zl. 2003/13/0018, habe der Verwaltungsgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung insofern geändert, als nur mehr maßgeblich sei, ob der Gesellschafter bei seiner Tätigkeit…
…Reserven des Anlagevermögens und bereinigt um alle einmaligen Sanierungsaufwendungen und Sanierungserträge. Dieser Geschäftsführerbezug erhöht sich um all jene Lohnnebenkosten, die der S***GmbH im Falle einer direkten Anstellung von Bw. bei der S***GmbH entstehen würden. Der von der S***GmbH als Geschäftsführervergütung insgesamt zu…
…Oktober 2004 und bis zum Einbringungsstichtag nur 3 Monate. Gerade bei der speziellen Situation des Berufungswerbers als Einmannunternehmen konnten sich aber in dieser extrem kurzen Zeit keine definierbaren und bewertbaren wesentlichen Betriebsgrundlagen manifestieren. Das Marktpotential dieses Beratungsunternehmens bestand zu diesem Zeitpunkt einzig und allein aus…
…bei diesem auch dann nicht zu Betriebsausgaben, wenn sein einziges Motiv für das Eingehen der Bürgschaftsverpflichtung ausschließlich der weitere Bezug der Geschäftsführerentgelte gewesen ist. Primär dienen nämlich die Einlagen des Gesellschafters einer in ihrer Existenz gefährdeten Kapitalgesellschaft dem Fortbestand der Gesellschaft. Die Sicherung allfälliger Geschäftsführerbezüge…
…anzustellen, inwiefern der P***GmbH tatsächlich ein Betrieb mit positivem Verkehrswert übereignet wurde. 3.2 Geschäftsführerbezug von der und Überlassung des PKW´s an die P***GmbH § 18 Abs. 3 UmgrStG (siehe oben) regelt die Rechtsbeziehungen des Einbringenden zur übernehmenden Körperschaft und schuf die Möglichkeit, in…
…Bei vielen Fahrten konnte die Bw. alle drei Tätigkeiten (privat, betrieblich, GmbH-Geschäftsführerin) verbinden. Der für die private Verwendung des Porsche mit 11,1 % angesetzte Privatanteil wurde in Anlehnung an ein vor Einbringung ihrer Versicherungsagentur in die GmbH über einen Zeitraum von 6 Monaten geführtes…
…In einem Ergänzungsersuchen vom 7.7.2006 wies das Finanzamt den Berufungswerber darauf hin, dass näher aufgegliederte Abgabenschuldigkeiten der Gesellschaft in Höhe von 31.885,99 € bei dieser nach Abschluss des Konkursverfahrens uneinbringlich wären. Der Berufungswerber sei für die Entrichtung dieser Abgaben verantwortlich gewesen…
…der Veranlagung des Bw. keine Werbungskosten aus V+V zu berücksichtigen seien. Der Bescheidbegründung werde auch dahingehend zugestimmt, dass sich bei der Hausgemeinschaft Einnahmen und Ausgaben kompensieren, da von der Hausgemeinschaft keine Mietzahlungen getätigt worden seien. Anders stelle sich die Situation jedoch beim Bw. dar…
…hatte im Jahr 2005 einen Geschäftsführerbezug von € 18.400,00 und 2007 von € 60.800.00. Es erscheint daher im Lichte aller zu würdigender Angaben nicht glaubhaft, dass sein Bruder bei gemeinsamer Führung der Gesellschaft lediglich ein Gesamtgehalt in drei Jahren von nur…
…KG bzw. I.I. GesmbH & Co KG) zu 100% beteiligt, die Bw. ist Komplementärin dieser Gesellschaft. Bei der Bw. fand im Jahre 2004 eine den Zeitraum vom 1. Jänner 2000 bis 31. Dezember 2003 umfassende Lohnsteuerprüfung statt. Dabei stellte der Prüfer u.a. fest, dass…
…angefallenen tatsächlichen Kosten (auch bei Berücksichtigung der Lohnnebenkosten) in keinem Verhältnis zu den vertraglich zugesicherten S 3,000.000,00 (€ 218.018,50) gestanden wären. Ebenso falle das krasse Missverhältnis des tatsächlichen Umsatzes im Verhältnis zum Geschäftsführerbezug auf (Geschäftsführerbezug 7-12/1999 S 3…
…Ersparnisse wären nicht vorhanden, da diese allesamt ins Unternehmen investiert worden wären. Mit Bescheiden vom 4.8.2005 pfändete das Finanzamt sämtliche Geschäftsführerbezüge des Berufungswerbers. Dies führte jedoch zu keinerlei Einbringungserfolg, da entweder Gehaltsansprüche des Berufungswerbers verneint wurden oder offene Verrechnungsschulden desselben eingewendet wurden. Das…
…Vertrag ergebe, dass die A.F.-Gesellschaft (die nunmehrige Berufungswerberin mit dem Firmenwortlaut F-KG - kurz Bw. oder F.) und die M&Co (kurz M.) zu einer Abdeckung der Verluste bei der GMBH verpflichtet gewesen seien. Aus der Rechtsprechung des EuGH ergebe sich, dass Zuschüsse…
…bei der Eintragung ins Firmenbuch - wie vom Berufungswerber vorgebracht - prüfen muss, ob sie gegen zwingende handelsrechtliche Normen wie insbesondere die Gläubigerschutzbestimmungen verstößt (vgl. etwa OGH 31.8.2006, 6 Ob 123/06s), ergibt sich daraus keine Bindungswirkung für das Steuerrecht. Für die Regelung der Einbringung…
…Lebensaufwandes verwendet habe. Als Vermögenswert habe lediglich ein KFZ (Erstzulassung 1995 bestanden). Bei einer derartigen Sachlage konnte das Finanzamt sehr wohl von einer Gefährdung bzw. wesentlichen Erschwerung hinsichtlich der Einbringung der Abgabennachforderung ausgehen. An Vermögen war allenfalls lediglich eine Darlehensforderung in Höhe von € 76…
…von dritter Seite vor, das ohne Lohnsteuerabzug im Veranlagungsweg bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zu erfassen ist. 10. Herr N. verzichtet ja nicht auf Einnahmen. Mit der Mag. H. GmbH war seitens des Herrn N. kein Geschäftsführerbezug vereinbart, daher ist auch kein…
…Herr Ing. J.. Geschäftsführer der K. GmbH, Köln war u.a. Herr S.. Anlässlich einer bei der Bw. durchgeführten Betriebsprüfung, welche den Prüfungszeitraum 2006 bis 2008 und den Nachschauzeitraum Jänner bis Dezember 2009 umfasste, wurden die folgenden berufungsgegenständlichen, in der Niederschrift über die Schlussbesprechung gemäß §…
…Am 10. Oktober 2004 vollendete sie das 60. Lebensjahr. In den einzelnen Streitjahren wurden jährlich 100.000,00 Euro als Geschäftsführerbezüge bei der Bw. gewinnmindernd berücksichtigt. Bis zum 31.10.2004 floss der Geschäftsführerin ein Betrag von 92. 453,15 € zu. Dieser Sachverhalt gründet…