…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…Wert gilt dabei der Mittelwert zwischen dem Händler-Einkaufspreis und dem Händler-Verkaufspreis. Eine Abweichung von diesem Wert kann auch in einer unterschiedlichen Ausstattung und Abnutzung, allfälligen Reparaturnotwendigkeit, etc. begründet sein. Nach Abzug der österreichischen Umsatzsteuer- und NoVA-komponente entspricht dieser Mittelwert in der Regel…
…Toyota Corolla von ursprünglich € 500,-mit Bleistift auf € 400,-- korrigiert. - Im April wurde der Einkaufspreis eines Mitsubishi korrigiert. - Im August wurde für einen Toyota Corolla mit Einkaufspreis von € 200,-- kein Verkaufspreis aufgezeichnet. - Im November wurde mit Bleistift der Ankauf und Verkauf eines…
…gesamte Entgelt, sondern nur den Unterschiedsbetrag zwischen dem Verkaufspreis und dem Einkaufspreis = die Spanne heranziehen muss (zB Jänner 1997 Umsatzsteuervoranmeldung: als Erlöse wurden die Spannen von ATS 8.000,00+4.000,00+6.400,00 +6.000,00+4.400,00 erklärt). Der…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…von den Kammermitgliedern eine Umlage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Inanspruchnahme eingehoben werden; die Verhältnismäßigkeit ist auch an dem Verhältnis zwischen den Umlagebeträgen und der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis zu messen. | Abs 1: Zur Bedeckung der in den genehmigten Jahresvoranschlägen vorgesehenen und…
…noch die Art und Menge des verkauften Holzes für die Gültigkeit dieses Vertrages eine Bedeutung hätten. Nicht nur dass der Verkaufspreis mit 5.000,00 € plus 20 % Umsatzsteuer in keinem Verhältnis zum Einkaufspreis von 84.687,90 € zuzüglich den Transportkosten von 9.328…
…in der Filiale A. von ca. 5 bis 6 Warenverkäufen pro Tag Mehrfachlosungen häufiger auftreten. Betreffend die Ermittlung des Warenaufschlages durch die BP wurde ausgeführt, dass der Abverkauf bezüglich der Vorsaisonware zum Einkaufspreis und darunter das ganze Jahr 1997 forciert worden wäre. Dieser Umstand hätte…
…in der Filiale A. von ca. 5 bis 6 Warenverkäufen pro Tag Mehrfachlosungen häufiger auftreten. Betreffend die Ermittlung des Warenaufschlages durch die BP wurde ausgeführt, dass der Abverkauf bezüglich der Vorsaisonware zum Einkaufspreis und darunter das ganze Jahr 1997 forciert worden wäre. Dieser Umstand hätte…
…verschiedene Artikel mit Einkaufspreisen aufscheinen und dazu ein Schriftstück vom 31.12.1999 (auch enthalten im Arbeitsbogen Blatt 490) in der diese Artikel gleich lautend mit Verkaufspreisen aufscheinen; Laut Angaben der steuerlichen Vertretung handelt es sich beim zweiten Beleg um eine von den Gesellschaftern angestellte…
…Mit einem Verkaufspreis von ATS 4.900.000,- konnte ein solcher in kurzer Zeit gefunden werden. Der Kaufvertrag wurde am 6.10.2000 unterfertigt. Bei einer Gegenüberstellung des reinen Einkaufspreises (ohne Anschaffungsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer etc) und des Verkaufspreises ergibt sich ein Verlust von ATS 1…
…der Rohaufschläge seien die Verkaufspreise aus den Inventurbüchern herangezogen worden, und die Einkaufspreise aus den Rechnungen ermittelt worden. Dabei seien die gewährten Skonti berücksichtigt und die Umsatzsteuer herausgerechnet worden. Die Aufschläge gerade bei den Waren der Firma H, die laut Abgabepflichtigen einen Anteil von ca…
…Preisverhandlungen nicht zwischen dem Hersteller der Profile und der SFT erfolgten, sondern die an die SFT zu fakturierenden Preise von der PP ausgehandelt worden seien. Die Zwischenschaltung der Schweizer Gesellschaft habe im Ergebnis zu den um die Provisionen erhöhten Einkaufspreisen der SFT geführt. Seitens der…
…der Verkauf an das Unternehmen des Bw (und nicht etwa an den Bw als Privatperson), aber zu einem niedrigeren Preis bestätigt, ist, wenn der Bw nicht den von ihm behaupteten höheren Einkaufspreis nachweist, der niedrigere Erwerbspreis (= Verkaufspreis aus Sicht des Verkäufers) für die Berechnung…