Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 7. September 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 24. August 2007 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber…
…und unabhängig von etwaigen davon abweichenden Regelungen im Dienstvertrag - ausschließlich die Zentrale der a GmbH (nunmehr umfirmiert in A GmbH) in X in Betracht. Die Fahrten der Bezirksleiter zu bzw. zwischen den ihnen übertragenen Filialen stellen daher Dienstreisen iSd § 26 Z 4 EStG 1988 bzw. …
…Rechtsmittel der Berufung ein und führte im Wesentlichen aus, dass es zwar richtig sei, dass sie im Jahre 1996 eine Filiale zu ihrer Apotheke errichtet habe, diese aber kein eigener Verwendungsbetrieb im Sinne des AlkStMG gewesen sei. Es handle sich vielmehr um einen unselbstständigen Betriebsteil…
…den hohen Zinsaufwendungen auf Grund des Kapitalbedarfs für die Deckung der Anlaufverluste liegen. Die Ursache der Verluste im Verhältnis zu Vergleichsbetrieben sei im Falle des Bw im externen Bereich zu suchen. Der Bw habe unter anderem auch eine Filiale in einem Einkaufszentrum in E. betrieben…
…Tz. 17); verwiesen wurde wiederum auf die Tz. 18 des Berichtes. Die Feststellungen unter Tz. 18 lauten wie folgt: "Die (Bw.) betrieb im Prüfungszeitraum einen Tonträgereinzelhandel. Diese Waren wurden in folgenden 4 Filialen mit der Firmenaufschrift ... verkauft. Die Verkaufsgeschäfte waren bzw. sind in ... (Hauptmieter: Hr…
…im 14. Bezirk (genaue Adresse wurde angegeben). Von dort bis zu der von ihr besuchten Fl-Filiale in Perchtoldsdorf (genaue Adresse wurde angegeben) betrage die Fahrstrecke laut Routenplaner (Beilage wurde vorgelegt) 12,89 km. Vom Wiener Büro der Fl Ges.m.b.H. betrage die…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der GB. 2540 BV., Schloßplatz 5, gegen die Bescheide betreffend Körperschaft- und Gewerbesteuer für die Jahre 1990, 1991 und 1992 entschieden: Die Berufung gegen die Körperschaft - und Gewerbesteuerbescheide für die Jahre 1990 und 1991 wird als unbegründet…
…C. gearbeitet, wo sie in den ersten Jahren zur Bankkauffrau ausgebildet worden sei. Hier sei sie im Filialbetrieb in verschiedenen Aufgabenstellungen wie Kassier und Service bis zur Familienpause 1979 tätig gewesen. 1983 habe sie wieder in der Bank begonnen, diesmal mit der Aufgabe der Kundenbetreuung…
…die Jahre 2001 bis 2004 werden abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe sowie den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (idF Bw) betreibt einen Textilhandel mit mehreren Filialen…
…belegen (Seit wann ist die Firma Kunde der Firma Schenker). • Für die im Zusammenhang mit Schulungen oder Kadersitzungen stehenden Reisetage ist begründet anzuführen, inwieweit sie mit der Funktion als Filialleiter oder mit der Verkaufstätigkeit im Zusammenhang stehen. Darüber hinaus ist die Teilnahme und der Inhalt…
…Dieses Unternehmen unterhält ua. in Graz, eine Filiale (Betriebsstätte). Strittig ist im vorliegenden Fall die Frage, in welcher Höhe Fahrtkosten im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit als Werbungskosten zu berücksichtigen sind. Der Bw. beantragte für die Streitjahre (für 2003 bis 2005 im Berufungswege) die Berücksichtigung…
…) Festgestellt wird, dass die Ehegatten JG und WG in Geschäftsbeziehung mit der Bank XY, Filiale F, stehen und von diesem Institut ein Darlehen in Höhe von € 200.000,- gewährt erhalten, mit dem die Restschulden der auf den genannten Liegenschaften einverleibten Pfandrechte zurückbezahlt und die…
…dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgaben ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw) ist Arrangeur und Designer (Werbegestalter) und war bis zum Jahr 2006 als freier Dienstnehmer für die Gestaltung und Dekoration der Schaufenster der Filialen der T-AG in Westösterreich zuständig…
…Geschäft" notwendigen Geschäftsräumlichkeiten. Der Geschenkgeber hat zum 31. Dezember 2006 sein Einzelunternehmen "Geschäft " mit den dazugehörigen Filialen seiner Tochter im Schenkungswege übergeben. Im Rahmen dieser Übergabe wurden der Geschenknehmerin vom Geschenkgeber mit einer mündlichen Nutzungsvereinbarung die Geschäftsräumlichkeiten unentgeltlich zur Nutzung überlassen, sodass die Geschenknehmerin bereits…
…Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine KG, die ein Textilhandelsunternehmen betreibt, zu dem bis 2001 mehrere Filialen gehörten. Mit Eingabe vom 27. 2. 2009 beantragte der steuerliche Vertreter, einen Abgabenbetrag von 10.209,73…
…und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist im Versicherungsbereich für die V-AG im Außendienst tätig und bezieht aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er auch die Filialen der Volksbanken im Gebiet Süd-Oststeiermark (Feldbach…
…dem im schriftlichen Dienstvertrag vereinbart wurde, dass er auch "in anderen bestehenden oder künftigen Abteilungen, Filialen oder Betrieben des Unternehmens oder von Schwesterunternehmen vorübergehend oder dauernd" eingesetzt werden kann. Am 16.9.1997 wurde mit dem Dienstnehmer die Vereinbarung getroffen, dass er "mindestens vier mal…
…von den Verkaufspreisen abgezogen werden; allerdings kommt bei Einfuhren durch Zweigniederlassungen bzw. Filialen ein solcher Abzug nur dann in Betracht, wenn für die Zweigniederlassung tatsächlich solche Gewinne entstanden bzw. Gemeinkosten angefallen sind.") Außerdem waren der hierauf entfallende Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer "herauszurechnen"(um zum Wert…
…Berufungswerberin (Bw), eine GmbH & Co KG, führte seit ihrer Gründung 1994 bis 2010 ein Einzelhandels-Papierfachgeschäft, zunächst an drei Filial-Standorten, seit 2004 nur mehr an einem Standort. Am 31.12.2010 erfolgte der Verkauf des Betriebes an die Komplementär-GmbH, welche den Betrieb sodann…
…Beilage zur Körperschaftsteuererklärung 2004 die Investitionszuwachsprämie gem. § 108e EStG für Wirtschaftsgüter mit einem Gesamtwert von € 2,529.951,00. Bei der anschließend durchgeführten Nachschau des Finanzamtes wurden dem Prüfer für die Filialen A, a-straße, B und C, drei Eingangsrechnungen einer ungarischen Firma namens…