RIS AI
47 767 Treffer472 msnur geltende Fassungen
UFSW RV/3257-W/02Ertragsfähigkeit einer Vermietungsbetätigung, wenn das Objekt vor Erzielung eines Gesamtüberschusses verkauft wird.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.09.2008

…Zwecken der Wohnraumschaffung für die Tochter getätigt wurden. Die Lebenserfahrung lehrt, dass im Familienbereich das Interesse an der Befriedigung des Wohnbedürfnisses dem Interesse an der Fremdvermietung vorangeht. Obwohl der vorliegende Sachverhalt nicht dafür spricht, dass der Bw. eine Vermietung zumindest bis zur Erzielung eines Gesamtüberschusses…

UFSL RV/0496-L/12Fremdüblichkeit eines Darlehens zwischen nahen Angehörigen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)15.11.2013

…die zurück bezahlt werden müssen. Es gebe also sehr wohl Hybridkonstruktionen, derer sich nicht nur im Familienbereich bedient werde und die dazu führen würden, dass der Empfänger der Geldbeträge dieselbigen sukzessive rückerstatten müsse. Nichts anderes würde hier vorliegen. Es sei nicht Voraussetzung für die Anerkennung…

UFSL RV/0623-L/11Zurechnung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung bei Ehegatten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.11.2013Teil 1/2

…UFS 27.4.2004, RV/1014-L/02). Eine Prüfung der angeführten Kriterien erbrachte im gegenständlichen Fall folgendes Ergebnis: Zu a) Publizität (ausreichende Außenwirkung): Diesem Kriterium, dass Vereinbarungen im Familienbereich nach außen ausreichend zum Ausdruck kommen müssen, kommt deswegen besondere Bedeutung zu, weil ansonsten steuerliche…

UFSK RV/0358-K/11Erfolgt die Begräbniskostentragung eines Enkels für den verstorbenen Großvater freiwillig, so mangelt es am Tatbestandsmerkmal der Zwangsläufigkeit für den Abzug als außergewöhnliche Belastung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.04.2013Teil 1/2

…ua. auch die Rechtsansicht des UFS-Referenten bekanntgegeben, dass das "Merkmal der Zwangsläufigkeit iSd § 34 Abs. 3 EStG 1988" bei von freiwillig im Familienbereich übernommener "sog. vorfinanzierter Begräbniskosten" nicht gegeben erscheine. Folglich wurde der Bw. mit diesem die amtswegige Sachverhaltserforschung abschließenden Bedenkenvorhalt ua. auch um…

UFSW RV/0774-W/10Gewinnerhöhende Auflösung von Verbindlichkeiten durch die BP
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.02.2012

…Bw. erstattete mit Anbringen vom 1.3.2010 eine Gegenäußerung zur Stellungnahme der BP zur Berufung und brachte zu den einzelnen von der BP zu den streitgegenständlichen Verbindlichkeiten angeführten Punkten das Folgende vor: "Zu 1) Es handelt sich ja um einen Kredit im Familienbereich. Zu…

UFSW RV/2669-W/10Schätzung einer Sängerin
geltende FassungUFS-EntscheidungenSonstiger Bescheid15.02.2011

…3.12.2008 zufolge habe bei der Bw. als Alleinerzieherin zweier Töchter (17 und 15 Jahre alt) seit Wochen eine akute extrem belastende Situation im Familienbereich ("auf diesseitige Empfehlung wurde auch das Jugendamt und PSD eingeschaltet") bestanden habe. "Frau D leidet an einer schweren depressiven…

UFSW RV/0696-W/08Vorliegen eines Kaufvertrages oder einer gemischten Schenkung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)21.06.2010

…folglich davon auszugehen sei, dass eine Schenkung grundsätzlich gewollt sei, vermag den Senat nicht zu überzeugen. Festzuhalten ist, dass gemäß Lehre und Rechtsprechung für nicht schriftlich dokumentierte Verträge im Familienbereich, der Außenwirkung wesentliche Bedeutung zukommt. Eine solche Außenwirkung hat aber der Bw. in keinem Zeitpunkt…

UFSG RV/0131-G/10Keine Abgabennachsicht bei fehlender (sachlicher) Unbilligkeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.04.2010

…vertrauen dürfen, dass die rechtlichen und erlassmäßigen Bestimmungen im Sinne der Bw. ausgelegt werden, da erfahrungsgemäß solche speziellen Sachverhaltskonstellationen im Familienbereich, die in Richtung steuerschonend konstruierter Missbrauch interpretierbar sein könnten (zum näheren Sachverhalt wird auf das oa. VwGH-Erkenntnis vom 28.10.2004, 2001/15…

UFSW RV/2777-W/08Fremdüblichkeit von Darlehen, Vermögenszuwachs, kein Vorsteuerabzug bei Rechnungen ohne Angabe des Leistungszeitraumes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.08.2009Teil 1/2

…schriftliche Bestätigung vorgelegt, mit der er seinem Vater gegenüber den Erhalt der Darlehensvaluta bestätigt hat. Eine derartige Vorgangsweise kann wohl bei Darlehensgewährungen im Familienbereich als durchaus üblich angesehen werden. Als zusätzlichen Beweis dafür, dass und in welcher Höhe eine Darlehensgewährung stattgefunden hat (Beweisthema), wurde mehrfach…

UFSL RV/0196-L/09Aufhebungsantrag wegen nicht geltend gemachter Aufwendungen im Zusammenhang mit einer Mietvereinbarung unter nahen Angehörigen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.08.2009

…an, so ergibt sich folgende rechtliche Beurteilung: Zu 1) Mangelnde Publizität: Wie bereits oben ausgeführt, kommt dem Kriterium, dass Vereinbarungen im Familienbereich nach außen ausreichend zum Ausdruck müssen, besondere Bedeutung zu, weil ansonsten steuerliche Folgen willkürlich herbeigeführt werden könnten. Im gegenständlichen Fall steht fest, dass…

UFSW FSRV/0155-W/07Fahrlässig verschuldeter Irrtum über die Grunderwerbsteuerpflicht eines mündlich vereinbarten und nicht verbücherten Grundstückserwerbes. Keine Anwendbarkeit des § 25 FinStrG bei einer Grunderwerbsteuerverkürzung von mehr als € 25.000,00, auch wenn die Steuerpflicht aufgrund eines Antrages gemäß § 17 GrEStG nachträglich wieder weggefallen ist.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Strafsachen (Senat)15.04.2008Teil 2/2

…erworben und es war ihm aus vorangegangenen Grundstückstransaktionen die Grunderwerbsteuerpflicht von Grundstückskäufen grundsätzlich bekannt. Auch kann bei der im Familienbereich erfolgten gegenständlichen Grundstückstransaktion nach der Lebenserfahrung davon ausgegangen werden, dass der Bw. als Gesellschafter und Käufer der Liegenschaft in die Beratungsgespräche mit dem Steuerberater eingebunden…

UFSW FSRV/0048-W/07Liegt Abgabenhinterziehung gemäß § 33 Abs. 2 lit. a FinStrG durch unrechtmäßige Geltendmachung des Vorsteuerabzuges aus Eingangsrechnungen von Subunternehmern (Baugewerbe) vor?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Strafsachen (Senat)11.09.2007

…angefochten wird. Zunächst bringt der Bw. vor, dass er aufgrund eines Begräbnisses im Familienbereich nicht an der mündlichen Verhandlung vom 18. Jänner 2007 teilnehmen hätte können wobei mehrere Entschuldigungsversuche vor der mündlichen Verhandlung wegen Nichterreichbarkeit der Richterin gescheitert wären. Zur Sache bringt der Bw. vor…

UFSL RV/0350-L/07Anerkennung von Bürgschaftszahlungen und der entsprechenden Fremdfinanzierungskosten eines Gesellschafter-Geschäftsführers als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.05.2007

…Beteiligung auszugehen." Von herausragender Bedeutung ist demnach die "innere wirtschaftliche Verbindung". Im gegenständlichen Fall betrug die Beteiligung des Bw 25 %. Die restlichen 75 % der Beteiligung hielt seine Gattin, lagen also im engsten Familienbereich. Die Gesellschaft hieß vormals "H GmbH". Aus der gesamten Aktenlage geht hervor…

UFSL RV/1550-L/02Zuschätzung nach einer Vermögensdeckungsrechnung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.03.2007

…der Familie eingegangen und habe somit einschließlich der Familienbeihilfe die Lebensgrundlage gemehrt. Die angesetzte Miete sei an die Landwirtschaft für die Nutzung der Liegenschaft bezahlt worden und sei somit ebenfalls im Familienbereich verblieben. Die Familienbeihilfe und die Lernbeihilfe vom Land müssten dem Amt eigentlich vorliegen…

UFSW FSRV/0111-W/06Vorliegen einer Finanzordnungswidrigkeit gemäß § 49 Abs. 1 lit. a FinStrG bestritten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Strafsachen (Senat)13.02.2007Teil 1/2

…keine gesellschaftsvertragliche Stimmrechtsbindung dar, da er außerhalb des Gesellschaftsvertrages abgeschlossen wurde, zuvor nicht nach Außen hin in Erscheinung getreten ist und im Übrigen auch Fremdvergleichsgrundsätzen bei Verträgen im Familienbereich nicht standhält. Der Bw. und seine Gattin bringen in diesem Stimmrechtsbindungsvertrag zum Ausdruck, dass es für…

UFSW RV/0157-W/04Sanierungsgewinn im Jahr 2000
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.01.2007

…Die Vorgänge in der MB, welche zu massiven Abgabennachforderungen Anlass gaben, Firmengründungen im Familienbereich in zeitlichem Zusammenhang mit der Insolvenz der MB unter Beteiligung einer Privatstiftung mögen der Argumentation des steuerlichen Vertreters des Bw. folgend, mangels einer strafrechtlichen Verurteilung des Bw. (die entsprechenden Strafververfahren wurden…

UFSF RV/0152-F/05Liebhaberei bei Detektiv-Tätigkeit eines Pensionisten; Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für eines Arbeitszimmers
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2006

…Vorhandensein eines eigenen Arbeitszimmers unbedingt erforderlich. So etwas lasse sich nicht einfach in irgendeinem Raum im Haus oder in einem Gasthaus, aber auch in vielen Fällen nicht einmal bei den Kunden selbst (er denke dabei an Anlassfälle im Ehe- und Familienbereich, Scheidungs- oder Gewaltschutzangelegenheiten) abwickeln…

UFSS RV/0120-K/05Liebhaberei bei Vermietung eines denkmalgeschützten Gebäudes: Beendigung vor Erzielung eines Gesamtüberschusses
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.07.2006

…Eigennutzung" immer im Raum stand bzw. "bei Bedarf" das Gebäude für "eigene" Zwecke genutzt werden sollte. Gerade im Familienbereich ist die Schaffung bzw. Erhaltung von Vermögen nahe liegend und umso mehr hätte es im gegenständlichen Fall eines entsprechenden Nachweises bedurft, dass die Gesamteinnahmenerzielung das primäre…

UFSW RV/1756-W/021) Keine Diäten über 15 Tage hinaus 2) Keine Parkscheine zusätzlich zum KM-Geld 3) Keine nachträgliche Berücksichtigung von Vorsteuern in 10-tel Beträgen 4) Wintergarten kein Arbeitszimmer 5) Dienstverhältnis mit Ehegattin
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.04.2005Teil 2/2

…der gerade anwesenden Person entgegengenommen. Auch das Unterstützen des Bw. in seiner Farbenblindheit (die Ehefrau erklärt dem Bw. die Farbverteilung der Oberflächen) stellt sich als zwischen Ehegatten typische Unterstützungshandlungen im Familienbereich dar. Dasselbe gilt für Schreibarbeiten nach Tonbändern, die laut Bw. nur eine Zeit lang…

UFSG RV/0372-G/02Diverse Betriebsausgaben bei einem Arzt (Arbeitszimmer, Arbeitsbrille, Rechtsschutzversicherung) und die damit im Zusammenhang stehende Vorsteuer, sowie die Frage, ob die Wiederaufnahme des Verfahrens gerechtfertigt ist
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.06.2003

…tragen, so seien diese Aufwendungen betrieblich veranlasst. Aufwendungen, die dem allgemeinen Gesundheitsschutz oder der Vorbeugung von Erkrankungen dienen, seien als Betriebsausgaben oder Werbungskosten nicht abzugsfähig. Laut Erhebungen des Prüfers beim Versicherungsmakler sei auch der private Familienbereich mit Schadenersatzrechtsschutz, Strafrechtsschutz, Sozialversicherungsrechtsschutz, Beratungsrechtsschutz und allgemeinem Vertragsrechtsschutz abgedeckt…