…liquid zu erhalten, wurden Darlehen aus dem Verwandtenkreis des Gesellschafter-Geschäftsführers der Bw. aufgenommen. Die dafür erforderlichen Mittel stammen aus im Iran befindlichen Familienvermögen und wurden von Geschäftsfreunden des Gesellschafter-Geschäftsführers nach Europa gebracht. Zur Frage der Rechtspersönlichkeit einer gelöschten GmbH ist festzuhalten, dass nach…
…Hätte sie das Darlehen bei einer Bank aufgenommen, wäre die in Rede stehende außergewöhnliche Belastung zweifelsfrei anzuerkennen. Obwohl im vorliegenden Sachverhalt die Beweislastverlagerung nach Ansicht der Bw. zu Unrecht erfolge, sei zu den einzelnen Kriterien für die Anerkennung von Angehörigenvereinbarungen nochmals wie folgt festgehalten: Publizität…
…soll es sich bei diesen Zahlungen nicht um Schenkungen (auch keine Anzeige beim Finanzamt für Gebühren und Verkehrssteuern) sondern um "großzügig gewährte Darlehen ohne konkrete momentane Rückzahlungsverpflichtung" handeln. Nach der ständigen Rechtsprechung des VwGH seien Verträge bzw. Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen steuerlich nur dann anzuerkennen…
…Gebrauchsregelung unter Miteigentümern (diesem Fall ist die Einbeziehung von Angehörigen der Miteigentümer gleichzuhalten) verwirklicht nicht den Einkunftstatbestand des § 2 Abs. 3 Z 6 EStG 1988. Wider die Annahme des Bestands eines solchen Vertrages bzw. für die Vorlage einer bloßen Gebrauchsregelung bei dem von Gordonia E…
…nahen Angehörigen" (VwGH 19.5.1992, 92/14/0032) - dahingehend beurteilt werden, ob sie die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung erfüllen. Im vorliegenden Fall wäre nun bei allen Darlehen (Tochterdarlehen, Darlehen von deren Lebensgefährten) bis dato kein einziger Schilling getilgt worden, die - nur von der…
…die Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2003 samt den erforderlichen Bestätigungen und Unterlagen ankündigte und darin den Anspruch auf den Alleinverdienerfreibetrag geltend machte. Weiters wurden Sonderausgaben für Personenversicherungen sowie die Rückzahlungen von Darlehen beantragt. Als Werbungskosten machte der BW für seine Tätigkeit als Bürgermeister Kilometergelder, Reisekosten…
…die erhöhte Mitwirkungspflicht des Bw. bei Sachverhalten mit Auslandsbezug sowie der Grundsätze über die Judikatur bei (Darlehens)Verträgen zwischen nahen Angehörigen ergibt sich für den im vorliegenden Fall festgestellten Sachverhalt Folgendes: Trotz der erhöhten Mirwirkungspflicht wegen Vorliegens von Auslandsbezügen (VwGH 17.9.1974, 1613/73…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
…Gesetzgeber angeordnete typisierende Betrachtungsweise betreffend die Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern vertretene Auffassung, dass sämtliche Leistungen von Angehörigen dieser Berufsgruppen der Empfängerortbesteuerung unterworfen seien, nicht geteilt werden. Dies deshalb, da der Sinn dieser typisierenden Betrachtungsweise bei Leistungen von Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern eindeutig ein anderer ist…
… 16 Abs. 3 EStG 1988 beantragte Berufsgruppenpauschale für Hausbesorger anzuerkennen sind. 1. Berufsgruppenpauschale In der gemäß § 17 Abs. 6 EStG 1988 erlassenen Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Aufstellung von Durchschnittssätzen für Werbungskosten von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, BGBl. 2001/382, werden gemäß § 1 Z…
…Man ersehe die Bedeutung der Vermarktung auch daraus, dass eine Galerie für diese Tätigkeit 50% vom Umsatz bekomme. Im Übrigen sei es nicht ungewöhnlich, dass "Künstler" von Angehörigen gemanagt werden. Die Bw. gehe daher davon aus, dass die Tätigkeit des Gesellschafters KK weit über die…
…Gesellschafter von der Gesellschaft für ihre Tätigkeit im Dienste der Gesellschaft, für die Hingabe von Darlehen oder für die Überlassung von Wirtschaftsgütern bezogen haben. Nach der ständigen Rechtsprechung des VwGH (z.B. VwGH 18.4.2007, 2004/13/0025) können vertragliche Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen…
…dass die Kriterien zur Anerkennung von Angehörigenverträgen nicht absolut bzw. automatisch wirkten sowie dass das Gesamtbild zu betrachten sei (vgl. Kirchmayr in Achatz/Kirchmayr, KStG § 8 Tz 287 und 381; KStR 2001, Rz 903; Renner in Quantschnigg et al., KStG, § 8 - Anhang "Darlehen") Im Erkenntnis…
…der Auftraggeber hiermit der Stiftung. | Dauer der Stiftung: | SFr. 30.000 | Zweck: | Zweck der Stiftung ist die wirtschaftliche Unterstützung von Angehörigen bestimmter Familien sowie ergänzend von außerhalb des Familienkreises stehenden natürlichen und juristischen Personen. Die Stiftung ist befugt, alle Geschäfte abzuschließen…
…vorangeführten Erwägungen wie folgt: | Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte | € 5.047,01 | abzüglich Pauschbetrag (wird beim Lohnsteuerabzug automatisch berücksichtigt) | - € 132,00 | Viertel der Topf-Sonderausgaben (Rückzahlungen von Darlehen und Zinsen, die zur Wohnraumerrichtung geleistet wurden |…
…Rechnung gestellt, doch sei es zu keiner Bezahlung und damit zu keinem Zufluss beim Bw gekommen. Erst ab 2006 werde das Darlehen in Monatsraten von 692,12 € zurückbezahlt und mit 242,24 € pro Monat verzinst. Angaben zum Zinssatz machte der Bw nicht. Auch…