…des Sohnes J. in Höhe von 1.111,- € als außergewöhnliche Belastung (§34 EStG 1988) berücksichtigt. Gegenüber der Berufungsvorentscheidung vom 24.Oktober 2006 ergeben sich dadurch keine Änderungen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.), verheiratet, Alleinverdiener, bezieht Familienbeihilfe für drei Kinder, wobei für einen Sohn wegen Behinderung…
…Das Gewähren von Familienbeihilfe sei dem Bw. und seiner Gattin gegenüber mit der Begründung abgelehnt worden, dass die Behinderung des A erst nach dessen 21. Lebensjahr eingetreten sei. Der Berufung waren beigeschlossen: - Ein (fach-)ärztliches Sachverständigengutachten betreffend A vom 1. September 2009 (S 8 Arbeitnehmerveranlagungsakt…
…Behindertenpass vom 28. August 2000 ausgewiesenen Grad der Behinderung von 60 vH - die Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe beantragt. Im ärztlichen Gutachten vom 19. Mai 2006 bescheinigt der ärztliche Leiter des Bundessozialamtes, Dr. K.B., den Grad der Behinderung des Sohnes der Bw. mit 60 vH…
…hat und alle anderen Möglichkeiten ausschließt oder zumindest weniger wahrscheinlich erscheinen lässt. Wie bereits oben dargelegt weist die auf Grund der genannten ärztlichen Sachverständigengutachten erstellte Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen unter Berücksichtigung der vorgelegten Befunde den Grad der Behinderung des Sohnes der Bw…
…(= Kindesmutter) einen Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des Sohnes. C. wurde im Zuge des Antragsverfahrens untersucht und folgendes Gutachten erstellt: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: D.C. Vers.Nr.: 1234 Untersuchung am: 2012-05-15 10:15 Ordination Identität nachgewiesen durch…
…über den Behandlungszeitraum nicht aber über den Grad der Behinderung Auskunft und ist deshalb ebenfalls nicht geeignet, eine Unschlüssigkeit der vorliegenden Sachverständigengutachten aufzuzeigen. Es war daher davon auszugehen, dass es erst im August 2009 zu einer derart gravierenden Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Sohnes der Bw…
…die Mehraufwendungen auf Grund der Behinderung des Sohnes ist gemäß § 5 Abs. 1 VO der Pauschalbetrag von 262 € monatlich bzw. 3.144 € jährlich zu berücksichtigen, wobei der Pauschalbetrag um die Summe der pflegebedingten Geldleistungen zu vermindern ist. Anstelle des pauschalen Freibetrages können nach…
…ärztlichen Sachverständigengutachtens nachzuweisen. Die diesbezüglichen Kosten sind aus Mitteln des Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen zu ersetzen. Wie bereits oben dargelegt weist die auf Grund der genannten ärztlichen Sachverständigengutachten erstellte Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen den Grad der Behinderung des Sohnes des Bw. mit lediglich…
…der Grad der Behinderung erst ab August 2008 50% beträgt. Dies gründet sich auf folgende Beweiswürdigung: Während im Erstgutachten noch ein weniger gravierender Entwicklungsrückstand diagnostiziert wird, ergibt sich aus dem im Rahmen der weiteren Untersuchung vorgelegten Befund eine Verschlechterung des Zustandes des Sohnes der Bw…
…die erhöhte Familienbeihilfe ab 1. Jänner 2003. Auf Grund dieses Antrages ersuchte das Finanzamt das Bundessozialamt um Erstellung eines ärztlichen Sachverständigengutachtens. Nach Untersuchung des Sohnes am 9. Jänner 2005 wurde folgendes Gutachten erstellt: Anamnese: Microphthalmus li seit Geburt ist links blind 2000 Glaucom Op li…
…bzw. ihrer spezifisch nur für Behinderte geeigneten Beschaffenheit nur einen sehr eingeschränkten allgemeinen Verkehrswert hätten, folglich also eine Vermögensminderung bedeuten würden. Wenngleich der Hausumbau durch die Behinderung des Sohnes motiviert gewesen sei, ändere dies nichts an der Tatsache, dass den Aufwendungen ein entsprechenden Gegenwert gegenüberstehe…
…Ansicht des Unabhängigen Finanzsenates eine normale Kinderbetreuung vor, welche von vielen berufstätigen Eltern auch für nicht behinderte Kinder in Anspruch genommen wird. Der Unabhängige Finanzsenat vertritt daher ebenfalls die Auffassung, dass im gegenständlichen Zeitraum die Notwendigkeit einer Kinderbetreuung aufgrund einer Behinderung des Sohnes des Bw…
…August 2012 festgestellten Ausmaßes der Behinderung in Höhe von 30% bzw. 40%. Wie in dem zuletzt erstellten Gutachten vom 30. Mai 2013 ausführlich dargelegt wird, konnte bereits im Gutachten vom 10. August 2012 von einer Teilnahme des Sohnes an einem Unterricht nach regulärem Lehrplan in…
…dass der Grad der Behinderung des Sohnes X 30% betrage und dieser nicht dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Als Diagnose werde seitens des Bundessozialamtes ein mildes bis moderates persistierendes allergisches Asthma bronchiale unter Hinweis auf die Richtsatzposition 286 angeführt. Zudem wurde…
…der Behinderung des Sohnes der Bw. mit lediglich 30% aus und stellt ebenfalls fest, dass nicht von einer dauernden Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen ausgegangen werden kann. Damit werden die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung nicht…
…Belastung wegen der Behinderung des Sohnes, würde der Bescheid überhaupt nichts enthalten. Das Finanzamt sei anscheinend der Auffassung der Freibetrag wegen außergewöhnlicher Belastungen ende gleichzeitig mit der Einstellung der erhöhten Familienbeihilfe, also mit Vollendung des 27. Lebensjahres. Richtigerweise könne aber die Zuerkennung des Freibetrages wegen…
…und seine Gattin einen Nutzen darstellen kann. Dies ist deshalb zu bejahen, weil die Herstellung dieses Doppelbettes samt angeführtem Zubehör nicht entsprechend der Behinderung der Ehegattin des Bw. spezifisch erfolgte, sondern serienmäßig produziert wurde. Betten mit Comforthöhe und höhenverstellbaren Kopf- und Fussteilen werden offenbar im…
…wurde festgestellt, dass für D. ein Grad der Behinderung von 40 v.H. vorliegt. Dies wurde im Gutachten vom 6. Oktober 2005 dokumentiert. Im Berufungsfall wurde der Grad der Behinderung des Sohnes der Bw. im Hinblick auf die erhöhte Familienbeihilfe nach den Sachverständigen Dr. L…
…etwa Marmorverfliesung statt Standardverfliesung) ist mit dem Ausscheiden von 25% aus den Gesamtaufwendungen jedenfalls abgedeckt. Gegebenenfalls wäre zu der Frage, welche baulichen Maßnahmen durch die Behinderung des Steuerpflichtigen oder eines seiner Angehörigen veranlasst sind, und zur Quantifizierung der darauf entfallenden Kosten ein Sachverständigengutachten einzuholen (vgl…
…Gesundheitszustandes (vgl. Jakom/Baldauf EStG § 35 Rz 27). Im Übrigen wird ja auch in der vorliegenden ärztlichen Bestätigung der direkte Zusammenhang der verfahrensgegenständlichen Kosten mit der (Geh-, Sprech-)Behinderung des Sohnes des Bw. aufgezeigt. Aus UFS 13.10.2004, RV/1306-W/04, ist für…