…A-Dorf, die aus den beiden Hälfteeigentümern der Liegenschaft Mag. A. B. und Mag. D. - E. besteht. An der in der Rechtsform einer O(H)G geführten Apotheke in diesem Haus sind jeweils als Gesellschafter Mag. D. - E. mit 25 %, Mag. A. B. C. mit…
…Finanzamt von einem zugewendeten Vermögen von 2,097.967,00 S aus. Das Finanzamt führte aus, dass der Firmenwert mit 50 % des durchschnittlichen apothekenpflichtigen Jahresumsatzes angesetzt worden sei. Ein Abschlag wegen erforderlicher Umbauten sei nicht zulässig, da allfällige Investitionen in das Gebäude oder die Geschäftsausstattung…
…Tz. 39 des Bp-Berichtes): In den Bilanzbeilagen seien hinsichtlich der Apothekenräumlichkeiten lediglich die dafür bezahlten Mieten unter dem Aufwandsposten "Miete" angeführt worden.Es sei daher im Veranlagungsverfahren durch das bloße Anführen der bezahlten Mieten nicht möglich gewesen, einen Zufluss an Frau B festzustellen.Im…
…Die Berufungswerberin wies zudem anhand von Rechnungen nach, dass sie im Jahr 2007 innerhalb von zwei Monaten (Oktober und November 2007) in ihrer Apotheke Beträge in Höhe von insgesamt 158,47 € bezahlte. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22. Jänner 2008 wies das Finanzamt die Berufung als…
…die Jahre 2001 und 2002 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) erwarb im Jahr 2001 einen Anteil von 49% der in Form einer Kommanditgesellschaft geführten X-Apotheke um den Kaufpreis von 12,811.234 S…
…unter Zugrundelegung der Pachtzinsrichtsätze (5 % bzw. 9%) der österreichischen Apothekerkammer bei einer konkret gegebenen Verteilung von 68 % Krankenkassenerlöse und 32 % Privaterlöse (fiktive Pacht für Krankenkassenumsätze S 495.000 und Privatumsätze S 419.265) S 914.265 S. Nach Kürzung dieses fiktiven Pachterlöses um 25 % für…
…Berichtes angeführten Vergleich mit Drogerien, der deswegen zielführend und aussagekräftig sei, weil Apotheken auch Drogeriewaren im Sortiment führen könne nicht gefolgt werden." Stellungnahme der Betriebsprüfung Zu dieser Berufung gab die Betriebsprüfung eine ausführliche Stellungnahme ab, die dem steuerlichen Vertreter der Bw. zur Äußerung übermittelt wurde…
…Jahre 1990 bis 1994 und betreffend die Gewerbesteuer für die Jahre 1990 bis 1994 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Bw. (in den Steuererklärungen als Apotheke XY bezeichnet) war im Zeitraum 1990 bis 1994 eine Kommanditgesellschaft, bestehend aus den Gesellschaftern Mag.T…
…Nr. 1961/194) erstellten Berichtes (Schlussbesprechungsprogramm) aus: "Nach der Rechtsprechung handle es sich bei einer Apothekengerechtigkeit um ein nicht abschreibbares Wirtschaftsgut". Die bis dahin antragsgemäß erlassenen Bescheide für die Feststellung der Einkünfte Erklärungen 1986 und 1987 würden in der Folge in diesem Punkt von Amts…
…d.s. unter Zugrundelegung der Pachtrichtzinssätze der österreichischen Apothekerkammer für die konkret gegebene Verteilung von 65 % Krankenkassenerlöse und 35 % Privaterlöse und mangels anderer geeigneter bei einem geschätzten Pro-Kopf Heilmittelverbrauch von S 1.630 excl. USt (aus Studie industriewissenschaftliches Institut) insgesamt S 634.274 (fiktive…
…2007 bot Herr X, im Folgenden Berufungswerber (Bw) genannt, seiner Ehefrau Y einen Teil seiner Kommanditbeteiligung, nämlich 74,1268 %, an der als Kommanditgesellschaft geführten "A" Apotheke schenkungshalber an, wobei festgehalten wurde, dass sämtliche Kosten die Übernehmerin zu tragen hat. Seine Ehegattin, die mit 25,373…
…Dies hätten mehrfache Beschäftigungen des VwGH und in der Folge der EStR mit der Frage der Apothekengerechtigkeit und die im Zuge dieser Verhandlungen gemachten Aussagen ergeben." In der dieser Niederschrift beigelegten Berechnung wurde der Wert des übergebenen Anteiles mit € 191.746,64 ermittelt. In…
…€ Entscheidungsgründe Schenkung Mit Notariatsakt vom 18. Juli 2001 hat GM ihrer Tochter KM ihren Gesellschaftsanteil an der Apotheke MKG (Kommanditanteil mit einer Vermögenseinlage von 200.000,00 S) einschließlich des auf dem Verrechnungskonto der Geschenkgeberin zum 30. Juni 2001 bestehenden Guthabens geschenkt. Ermittlungsverfahren Über…
…letzten 3 Jahre anzusetzen ist, so VwGH 81/15/02 v. 21.10.1982. Der durchschnittliche Umsatz des gegenständlichen Apothekenunternehmens in den Jahres 2003 bis 2005 hat € 1.232.643,32 betragen, sodass der Firmenwert € 616.321,66 beträgt. Dem gegenüber hat das…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Beschwerde der Apotheke G KG, XXXXM, vertreten durch Proconsult Wirtschaftsprüfung- und Steuerberatung GmbH, Steuerberatungskanzlei in Micheldorf, vom 31. Oktober 2007 gegen die Berufungsvorentscheidung des Zollamtes Linz Wels vom 9. Oktober 2007, Zl. 520000/00000/2/2007, betreffend die…
…Erbantrittserklärungen abgegeben haben, eingeantwortet. Im Nachlass befand sich auch ein Kommanditanteil (Apotheke). In der Vermögenserklärung wurde dieser Anteil mit dem festen Kapitalkonto in der Höhe von € 3.488,30 und dem variablen Kapitalkonto in der Höhe von € 78.261,11, also zusammen mit…
…Erbantrittserklärungen abgegeben haben, eingeantwortet. Im Nachlass befand sich auch ein Kommanditanteil (Apotheke). In der Vermögenserklärung wurde dieser Anteil mit dem festen Kapitalkonto in der Höhe von € 3.488,30 und dem variablen Kapitalkonto in der Höhe von € 78.261,11, also zusammen mit…
…gegeben und der angefochtene Bescheid aufgehoben. Entscheidungsgründe Mit notariellem Schenkungsvertrag vom 6. Juli 2007 hat Frau Mag. pharm. A. P=P. ihre 49 %-ige Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin am Vermögen der "Apotheke" Mag. pharm. K. P=P. OHG mit dem Sitz in T. an ihren Ehegatten…
…Februar 2007 gemäß § 299 BAO entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Versorgungsrentenvertrag vom 10. Februar 2006 übergab Herr WD die öffentliche Apotheke in Adr2) sowie die gesamte Liegenschaft EZ-1 an seinen Sohn BW (den nunmehrige Berufungswerber, kurz Bw.). Im Vertrag wurde…
…zu, sondern ist dem Verfassungsgerichtshof im Rahmen eines Gesetzesprüfungsverfahrens vorbehalten. Dem übrigen Berufungsvorbringen ist entgegenzuhalten, dass es der ständigen Rechtsprechung entspricht, dass bei gewissen Unternehmen (so auch Apotheken) der sogenannte Firmenwert Teil der Bemessungsgrundlage für eine unentgeltliche Übertragung ist. Was die Ermittlung des Firmenwertes betrifft…