…Anschaffung oder Herstellung prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter auf mehrere Jahre erstrecke, seien in der Ermittlung des durchschnittlichen Investitionszuwachses die jeweils zu aktivierenden Teilanschaffungs- oder Teilherstellungskosten miteinzubeziehen. Bei Anschaffungen trete die Aktivierungsfähigkeit mit dem wirtschaftlichen Eigentum gemäß § 24 BAO ein. Die wirtschaftliche Verfügungsmacht über einen Gegenstand sei auch…
…Anschaffungs- oder Herstellungskosten mit einzubeziehen. Maßgeblich für eine allfällige Verteilung von Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf mehrere Jahre ist demnach nicht der Ausweis oder der Anfall von Aufwendungen, sondern deren Aktivierungsfähigkeit. Die für die Fundamentierung der Tankstellenanlage verrechneten € 5.350,92 und die der Bw…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den Vorsitzenden HR Dr. Christian Lenneis und die weiteren Mitglieder ADir. RR Erich Radschek, Mag. Belinda Maria Eder und Felicitas Seebach im Beisein der Schriftführerin FOI Ingrid Pavlik über die Berufung der Bw, vertreten durch Dr. Andreas Köninger WP…
…Herstellungskosten (AoHK) mit einzubeziehen. Maßgeblich für eine allfällige Verteilung von AoHK auf mehrere Jahre ist demnach nicht der Ausweis oder der Anfall von Aufwendungen, sondern deren Aktivierungsfähigkeit. Ob und wann eine Anschaffung erfolgt ist, richtet sich nach den vom VwGH in ständiger Rechtsprechung (z. B…
…2009/15/0165, betreffend Investitionszuwachsprämie für Hubschrauber hat sich der Verwaltungsgerichtshof mit der Frage näher auseinandergesetzt, unter welchen Voraussetzungen die Annahme von Teilanschaffungen gerechtfertigt ist: "§ 108e EStG 1988 stellt für die Einbeziehung von Teilanschaffungs- oder Teilherstellungskosten ausdrücklich auf deren Aktivierungsfähigkeit bzw. -pflicht ab. ... Ob eigenständige…
…womit bereits im ersten Jahr ein Wertverlust von 98% eintrete. Auch aus diesem Blickwinkel ergäbe sich somit keine Aktivierungsfähigkeit. Bei Aktivierung und Abschreibung sei überdies auch die Eröffnungsbilanz des ersten Prüfungsjahres zu berichtigen und bisher nicht getätigte Abschreibungen aus Vorjahren nun zu berücksichtigen. In der…
…auch die Anschaffung beim Abnehmer erst bei vollständiger Erbringung zulässig. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abgrenzung sei die Aktivierungsfähigkeit. Realisiert werde die Anschaffung dann, wenn die Verfügungsmacht entstehe und ein wirtschaftlichverwertbares Potential vorhanden sei. Voraussetzung für die Aktivierungsfähigkeit sei die abstrakte Verkehrsfähigkeit. Diese liege dann vor…
…dass die Wirtschaftsgüter bis 31. Dezember nicht an die Bw ausgeliefert worden seien, könne nicht geschlossen werden, dass die IZP nicht zustünde. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abgrenzung sei die Aktivierungsfähigkeit, die bei Entstehung von wirtschaftlichem Eigentum eintrete. Das sei der Zeitpunkt, in dem die tatsächliche…
…beschränkt. Begünstigt sind nur Investitionen, die im Zeitraum 1.1.2002 bis 31.12.2004 erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abgrenzung ist nicht der Ausweis oder der Anfall von Aufwendungen, sondern die Aktivierungsfähigkeit. Aktivierungsfähigkeit tritt bei Anschaffungen ein, wenn wirtschaftliches Eigentum (§ 24 BAO) entsteht. Das…
…700.000 S") nutzbar gemacht werden können. Es sei daher unzutreffend, den damit in Zusammenhang stehenden Fremdkapitalzinsen die Aktivierungsfähigkeit mit der Begründung zu versagen, dass sie für die Anschaffung des Wirtschaftsgutes aufgewendet worden seien. Die Finanzierungskosten seien den Herstellungskosten zuzuordnen und es werde deren Aktivierung…
…die Lizenzzahlungen nicht als verdeckte Gewinnausschüttungen zu werten, vielmehr die Aktivierungsfähigkeit des "Lizenzrechtes" zu bejahen und die im Jahr 1996 vorgenommene Teilwert-abschreibung anzuerkennen. Im Rechtsmittelverfahren nahm das Finanzamt sodann vom Vorwurf verdeckter Gewinnausschüttungen Abstand. Die Lizenzzahlungen seien jedoch - den Ausführungen in der Niederschrift über…