…gemacht). Mit Bescheid vom 2. März 2007 wurde diesem Begehren insofern Rechnung getragen, als der Freibetrag gemäß § 35 Abs. 3 EStG 1988 gewährt wurde und im Zusammenhang mit der Behinderung des Bw. stehende tatsächliche Kosten in Höhe von 2.882,97 € ohne Anrechnung eines…
…G/06). Gesamthaft war daher die Berufung als unbegründet abzuweisen. Kur in Ungarn Das Finanzamt hat die den Bw. betreffenden Aufwendungen für die Ungarnkur als im Zusammenhang mit der Behinderung stehend ohne Anrechnung eines Selbstbehaltes als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt. Der Unabhängige Finanzsenat hat dem Bw…
…werden könnten, da sie den Selbstbehalt in Höhe von € 2.639,55 nicht übersteigen würden. Wenn der Pauschbetrag nach § 35 Abs 3 EStG 1988 beansprucht werde, so könnten im Zusammenhang mit der Behinderung Ausgaben für die Heilbehandlung zusätzlich und ohne Berücksichtigung eines Selbstbehaltes geltend…
…Abs. 2 EStG1988 und unter Hinweis auf das aktenkundige ärztliche Sachverständigengutachten, das eine Gesamtminderung der Erwerbsfähigkeit zwanzig vom Hundert (20 v.H.) bescheinigt, dem Bw. Gelegenheit gegeben wurde, den von ihm angesprochenen höheren Grad der Behinderung von 30% mittels entsprechender amtlicher Bescheinigung des Bundessozialamtes (bzw…
…zu berücksichtigen. (2) ... (3) Zusätzlich zum (gegebenenfalls verminderten) Pauschbetrag nach Abs. 1 sind auch Aufwendungen gemäß § 4 (...) im nachgewiesenen Ausmaß zu berücksichtigen." Aufgrund des vom Bw. vorgelegten Behindertenpasses steht unbestritten fest, dass beim Bw. im Veranlagungsjahr eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (Grad der Behinderung) von 50%…
…2.602,82 als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt. Begründend wurde ausgeführt, Ausgaben für Vitaminpräparate, Tee und dgl. zählten zu den nicht abzugsfähigen Kosten der privaten Lebensführung und könnten daher nicht berücksichtigt werden. Die Aufwendungen für Hautarztbesuche (€ 6,60) stünden in keinem Zusammenhang mit der Behinderung…
… 35 Abs. 2 EStG 1988 sind die Tatsache der Behinderung und das Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit (Grad der Behinderung) durch eine amtliche Bescheinigung der für diese Feststellung zuständigen Stelle (im konkreten Fall Bundessozialamt) nachzuweisen. Die Abgabenbehörde war daher an die Feststellung der Erwerbsminderung des…
… 106 Abs. 1 und 2) pflegebedingte Geldleistungen (Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage) erhält, soweit sie die Summe dieser pflegebedingten Geldleistungen übersteigen. § 35 Abs.1 und 5 EStG 1988 Abs. 1: Hat der Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen - durch eine eigene körperliche oder geistige Behinderung, - bei Anspruch auf…
…Grad der Erwerbsminderung von 100% für drei Jahre rückwirkend und davor 2 Jahre für 60% bestätigt. Das Finanzamt hat ihr demnach für die Jahre 1997 und 1998 den Pauschalbetrag gem. § 35 Abs. 3 EStG 1988 für einen Grad der Behinderung von 60% und für 1999…
…der Symptomatik gezeigt." - Belege für die Aufwendungen für Rezeptgebühren und Medikamente (Apothekenkosten) inklusive einer Aufstellung mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 2.242,58 €. Somit sei nachgewiesen, dass alle als außergewöhnliche Belastung geltend gemachten Medikamentenaufwendungen im Zusammenhang mit der Behinderung stehen und geeignete Maßnahmen…
…Abs. 3) zu. (2) Die Höhe des Freibetrages bestimmt sich nach dem Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit (Grad der Behinderung) ... (3) Es wird jährlich gewährt bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 75% bis 84% ein Freibetrag von 435,- Euro. Dieser pauschale Freibetrag wurde vom Bw.…
…Gdb: 30 % und als Richtsatzbegründung angegeben: 2 Stufen über URS, da außerschulisches Training und Gesprächstherapie erforderlich. Weiters wurde Asthma bronchiale, Gdb: 30 % diagnostiziert mit der Richtsatzbegründung: URS, da Inhalationstherapie vor Sport. Der Gesamtgrad der Behinderung wurde mit 40 % voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend angegeben…
…dem Bw. zu jedem Verfahrensschritt Parteiengehör gewährt wurde, bestand auch keine Veranlassung, eine mündliche Verhandlung von Amts wegen anzuberaumen. 1.2 Erhebliche Behinderung Gemäß § 8 Abs. 4 FLAG 1967 erhöht sich die Familienbeihilfe für jedes erheblich behinderte Kind. Als erheblich behindert gilt ein Kind gemäß §…
…SWK 1997, S. 641, 2.3.3). Zusammenfassend können daher die tatsächlichen nicht regelmäßig anfallenden Aufwendungen für Hilfsmittel sowie die Kosten der Heilbehandlung im Zusammenhang mit der nachgewiesenen Behinderung, die mindestens 25 Prozent beträgt, als außergewöhnliche Belastung ohne Selbstbehalt neben den Pauschbeträgen gemäß § 35 Abs…
…ein Freibetrag (Abs. 3) zu. (2) Die Höhe des Freibetrages bestimmt sich nach dem Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit (Grad der Behinderung) ... (3) Es wird jährlich gewährt bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 75 % bis 84 % ein Freibetrag von 435,- Euro. (4) ... Weist einer der…
…Müller, SWK 1997, S. 641, 2.3.3). Zusammenfassend können daher die tatsächlichen nicht regelmäßig anfallenden Aufwendungen für Hilfsmittel sowie die Kosten der Heilbehandlung im Zusammenhang mit der nachgewiesenen Behinderung, die mindestens 25% beträgt, als außergewöhnliche Belastung ohne Selbstbehalt neben den Pauschbeträgen gemäß § 35 Abs…
…10%; unterer Rahmensatz wegen fehlender Atemstrombehinderung). Als Gesamtgrad der Behinderung werden 50% zuerkannt, da der führende GdB 1 durch GdB 2 und 3 um eine Stufe erhöht werde. Der ärztliche Dienst des Bundessozialamt hat sich allen Gutachten angeschlossen. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß …
…FLAG für den Bezug der erhöhten Familienbeihilfe die Gewährung der Familienbeihilfe nach §§ 2 ff FLAG Voraussetzung ist, kann auch der Erhöhungsantrag zur Familienbeihilfe trotz eines mehr als 50%igen Grades der Behinderung nicht gewährt werden. Es war sohin spruchgemäß zu entscheiden. Wien, 22. Mai 2003
…1 und 2) pflegebedingte Geldleistungen (Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage) erhält, soweit sie die Summe dieser pflegebedingten Geldleistungen übersteigen. Der Bundesminister für Finanzen kann mit Verordnung festlegen, in welchen Fällen und in welcher Höhe Mehraufwendungen aus dem Titel der Behinderung ohne Anrechnung auf einen Freibetrag…
…lfd. Nr. 2) ist. - Für den Bw. wurde vom Landesinvalidenamt für Kärnten am 19. Jänner 1993 (Ausweisnummer: 123) ein Behindertenpass mit einem Grad der Behinderung von 70 v.H. und den amtlichen Vermerken: "Der Inhaber des Passes besitzt einen Ausweis nach § 29 b der Straßenverkehrsordnung…