…betriebliche Zwecke von dort aus geplant werde. Im Gegensatz dazu liegt aber im Gegenstandsfall nach dem eigenen Vorbringen des Bw eine annähernd gleichteilige betriebliche wie auch private Nutzung des Fahrzeuges vor und kann von einer "nahezu ausschließlichen" oder zumindest zu mehr als 80 % überwiegenden betrieblichen…
…eine Abzugsfähigkeit der mit diesen Wirtschaftsgütern zusammenhängenden Aufwendungen zu erreichen, müsste der Nachweis erfolgen, dass eine (so gut wie) ausschließliche betriebliche bzw. berufliche Nutzung erfolgt. Dagegen spricht im Berufungsfall allerdings bereits die Höhe der aktenkundigen Aufwendungen für die Gestaltung und Instandhaltung des Gartens. Hinzuzufügen ist…
…Wohn- und Betriebsliegenschaft abgegrenztes Grundstück samt Anlagen, deren betriebliche Nutzung für sich zu prüfen ist." Im Beschwerdefall lag also ein Grundstück vor, das von der Wohn- und Betriebsliegenschaft abgegrenzt war. Überdies wurde dieses Gebäude (überwiegend) privat genutzt. Im Gegensatz dazu handelt es sich im Berufungsfall…
…würde sich dadurch eine Monatskilometerleistung von 2.125km bzw. eine Jahrskilometerleistung von 25.500km ergeben. Dies würde sicherlich eine überwiegend betriebliche Nutzung ergeben, bei derer nur die tatsächlichen Kosten und nicht das km-Geld zu berücksichtigen wären. Da die Zeitungskolporteure normalerweise nicht die neuesten und…
…hier vorliegenden Falles zu gelten. Im bloßen Zur-Verfügung-Stellen eines PKWs an einen Dienstnehmer lässt sich - ohne dass für die Einräumung der Nutzungsmöglichkeit am Fahrzeug ausschließlich oder zumindest überwiegend betriebliche Überlegungen maßgeblich gewesen wären - dessen Betriebsvermögenszugehörigkeit jedenfalls nicht begründen. Dass im gegenständlichen Fall derartige…
…führte in der Berufungsergänzung vom 29. Mai 2008 begründend aus, die vorgelegten Aufzeichnungen würden eine überwiegende betriebliche Nutzung des Fahrzeuges in dem ausgewiesenem Ausmaß belegen. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 12. September 2011 als unbegründet ab, da im bisherigen Verfahren kein ordnungsgemäßes…
…Nach Ansicht der Betriebsprüfung sei die überwiegende betriebliche Nutzung nachzuweisen. Verwiesen werde auf die Einkommensteuerrichtlinien und auf die darin zitierten Erkenntnisse des VwGH. Das Finanzamt Z tätigte am 31. August 2000 eine Erhebung betreffend die Nutzung der gegenständlichen Wohnung in S mit folgendem Ergebnis der…
…die die Wiederaufnahme des Verfahrens erforderlich machten. Seitens der BP sei eine überwiegende betriebliche Nutzung des Kfz angenommen und die Kosten mangels Belege geschätzt worden. Das angenommene Kilometergeld in Höhe von 0,2 €/km sei für 35.420 km gewährt worden (Reisekosten von 7…
…den Herstellungskosten gehören. Der Berufung ist daher in diesem Punkt Folge zu geben. ad Betriebliches Nutzungsausmaß betreffend Halle 2 in H.) Gebäude und Grundstücke können grundsätzlich in einen betrieblichen und privat genutzten Anteil aufgeteilt werden. Überwiegende betriebliche Nutzung führt zu notwendigem Betriebsvermögen. Die räumliche Aufteilung…
… VwGH 26.9.1990, 89/13/0239). Wer einen den Erfahrungen des täglichen Lebens widersprechenden Sachverhalt (zB die überwiegende betriebliche Nutzung dreier Kraftfahrzeuge durch eine Person) behauptet, hat hiefür den Nachweis zu erbringen (VwGH 31.7.1996, 92/13/0020). Den Steuerpflichtigen trifft für von…
…damit verbundenen Aufwendungen nicht zum Vorsteuerabzug, da nicht betrieblich veranlasst bzw. auch nach dem § 8 KStG 1988 nicht abzugsfähig. Selbst wenn man die fallweise Übernachtung einzelner LKW-Fahrer unterstellen könnte, wäre damit die überwiegende betriebliche Nutzung noch nicht erwiesen. Auch ist eine Aufteilungsmöglichkeit der Wohnung…
…1.1. bis ca. 31.3.2001) notwendiges Betriebsvermögen ist, braucht nicht angestellt zu werden, da dieser bereits in den Vorjahren Betriebsvermögen war und außerdem eine überwiegende betriebliche Nutzung vom 1.1. bis ca. 31.3.2001 gegeben war. Der Audi Kombi bzw. Peugeot 406…
…weshalb im günstigsten Fall zwar die überwiegende betriebliche Nutzung als glaubhaft, nicht aber der betrieblich genutzte Anteil von 80 % als glaubhaft gemacht anzusehen ist. Der Anteil der privaten Gesellschafternutzung ist deshalb von 20 auf 45% zu erhöhen. Da es sich um einen vorsteuerabzugsfähigen Kleinbus im…
…| 12.293,82 | 6.104,23 | 9.564,10 Das Finanzamt begründete seine Feststellung damit, dass es der Bw nicht gelungen sei, die überwiegende betriebliche Nutzung des Porsches nachzuweisen. Die Bw habe auch kein Fahrtenbuch geführt (Tz 10). Ergänzend wurde ua ausgeführt…
…werden. Die tatsächlichen Aufwendungen wurden nicht nachgewiesen. In der gesonderten Bescheidbegründung zur Berufungsvorentscheidung wies das Finanzamt darauf hin, dass bei zum Betriebsvermögen gehörenden Kfz (überwiegende betriebliche Nutzung) die Schätzung nicht auf Basis des Kilometergeldes durchzuführen ist, sondern von tatsächlichen Kosten vorzunehmen ist. Der Bw. ließ…
…gewesen. Nach Vorlage entsprechender Unterlagen sei das Vorhandensein zweier Pkws im Betriebsvermögen nicht weiter beanstandet und eine Regelung über die Berechnung eines Privatanteiles getroffen worden. Wenn die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen von der absoluten Nutzung und nicht von der überwiegend betrieblichen Nutzung abhängig gemacht werde, so…
…maximal 30.000 km) gelte nur für die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zurückgelegten beruflich bedingten Fahrten; bei einem in einem Betriebsvermögen befindlichen Fahrzeug werde nur auf die überwiegende betriebliche Nutzung abgestellt. In der hiergegen fristgerecht erhobenen Berufung vom 11. September 2006 führte der Berufungswerber aus…
…| 12.293,82 | 6.104,23 | 9.564,10 Das Finanzamt begründet seine Feststellung damit, dass es der Bw nicht gelungen sei, die überwiegende betriebliche Nutzung des Porsches nachzuweisen. Die Bw habe auch kein Fahrtenbuch geführt (Tz 10). Ergänzend wird ua ausgeführt…
…Mai 2006 nochmals aus, dass die überwiegend betriebliche Nutzung seiner Ansicht nach zweifelsfrei gegeben sei. Über die Berufung wurde erwogen: 1) Umsatzsteuer Die Berufung vom 23. Dezember 2004 richtet sich gegen die Bescheide über die Festsetzung von Umsatzsteuer für 12/2003 und 4/2004 vom…
…M K und O K an JO K in diesen Jahren eine überwiegende betriebliche Nutzung entstanden sei. Er habe natürlich im Vorhinein nicht wissen können, dass das Finanzamt Jahre später die Zurechnung der Einkünfte ändere. Da vorher der Pkw nicht überwiegend betrieblich genutzt worden sei…