…Genuss des Nutzens und der Früchte sowie auf die Chance der Wertsteigerung und das Risiko der Wertminderung abzustellen. Die positiven Möglichkeiten bei Aktien bestünden im Preisrisiko und der Chance der Wertsteigerung, in den Früchten (Gewinnausschüttungen) und in der Möglichkeit der Einflussnahme auf das jeweilige Unternehmen …
…getätigt hatte, sodass es zu ständigen Umschichtungen zwischen Geld- und Wertpapierkonten kam. Bei den Wertpapieren handelte es sich um Aktien, deren Anschaffung und Veräußerung - dies lässt sich aus der Vielzahl und betragsmäßigen Höhe an Umsätzen ableiten - aus spekulativen Gründen erfolgte. 2.11.2. Unter diesen…
…K****-Anleihe tatsächlich ein aktienähnliches Risiko barg und daher riskanter war als angenommen, weshalb laut Vorbringen die Beschwerdeführerin solche Wertpapiere nur im Volumen von € 100.000 hätte erwerben dürfen. Die T**** Privatstiftung hätte laut Vorbringen bei aktienähnlichen Veranlagungen nur ein Risiko von € 100…
…Depot: €1.145.025,00, WP-Verrechnungskonto: € 112.201,99). Wenn dieses Vergleichsangebot vom 21.12.2006 allerdings rechtsgültig angenommen worden wäre, dann könnte der Wertverlust bei den Wertpapieren, der ja auch nicht als steuerlicher Verlust geltend gemacht wurde, andererseits nicht als Teil des…
…Konkurrenz- und Wettbewerbsverbotes nicht möglich war und daher Herr DT treuhändisch die Aktien übernahm. Aufgrund wesentlicher Verluste war die Gesellschaft 2012 insolvenzreif. Im Jahr 2012 erfolgte zur Sanierung eine Kapitalherabsetzung verbunden mit einer Kapitalerhöhung durch den Hauptgesellschafter bei gleichzeitiger Verwässerung dieser Anteile auf nahezu Null…
…hat das FA BEO bei der Bf. betreffend die gegenständlichen KESt-Rückzahlungsanträge eine Außenprüfung gemäß § 147 BAO begonnen. Gleichzeitig wurde der Bf. als Prüfungshandlung der BP ein Vorhalt ausgefolgt, in dem verlangt wurde, die den KEST-Rückerstattungsanträgen zu Grunde liegenden Aktienkäufe und Verkäufe im Detail…
…Juni 2020). Die Beschwerdeführerin erlitt aus ihrem Aktien-Engagement bei der ***X AG*** unter Berücksichtigung der im Rahmen der Ankaufs-/Verkaufstransaktionen aufgelaufenen Spesen und Gebühren einen Verlust iHv EUR -98.380,50 (EUR 5.974,10 abzuglich EUR 120.300,00 plus EUR 15.945…
…Beratungsfehler erkannt werden. Bei Beratung zum Aktienkauf muss auch ein Laienanleger mit fallenden Kursen bis zum Totalverlust des Kapitals rechnen und nach den Erfahrungen des täglichen Lebens wird von Anlage- und Vermögensberater in Ausübung des Berufes grundsätzlich keine Garantie für Veranlagungsergebnisse abgegeben werden. Es spricht…
…bei der Veranlagung 2006 und 2007 den (steuerfreien) Wertverlust von insgesamt € 20.797,98 laut beiliegenden Ausführungen des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen, sodass es für beide Jahre zu keinem steuerpflichtigen Anteil bei den Entschädigungen der Firma AG kommt. lm Falle eine Nichtstattgabe der Berufung stellen…
…dafür Anhaltspunkt aus der Aktenlage. Vielmehr ist- aus dem heutigen Wissensstand heraus- nachvollziehbar, dass dieser Rückkauf dem Ö vor allem dazu diente, ein breiteres Bekanntwerden der Milliardenverluste seiner Bank, infolge in den Jahren 1995-2001 durchgeführter Spekulationsgeschäfte, und des daraus resultierenden Wertverlust der B- Anteile…
…Wertverlust des zur Kreditbesicherung dienenden privaten Kapitalvermögens ab dem Jahr 2002 ständig auf Kreditrückführung drängten. Das in Fonds veranlagte Eigenkapital sei durch Verluste zu einem großen Teil aufgezehrt worden, für die Bebauungen seien kleinere Kreditaufnahmen notwendig geworden, hohe Prozesskosten seien aufgelaufen und durch Verzögerungen bei…
…Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Bei der Beschwerdeführerin (Bf.) handelt es sich um eine Privatstiftung, die mit Stiftungsurkunde vom Datum1 errichtet und ins Firmenbuch eingetragen wurde. Im Rahmen der Stiftungsvorstandsitzung vom 19.7…
…dass es den Veräußerungsverlust von 87.252,31 Euro bei der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb für das Jahr 2008 zur Gänze in Ansatz brachte. Zur Begründung wurde ausgeführt, das Bundesfinanzgericht könne gemäß § 266 Abs. 4 BAO, soweit die Abgabenbehörde die Vorlage von Akten unterlässt…
…Euro bei einheitlicher Veräußerung an die Fa. X.Y.GmbH und den jeweiligen Anschaffungskosten zugeordnet werden konnten. Mit Antwortschreiben vom 29. September 2014 wurden die angeforderten Dokumente vorgelegt und teilte der Bf. durch seine steuerliche Vertretung zu den Fragen mit, dass btr. 404 Stück Aktien…
…Ein nach dem Umwandlungszeitpunkt entstehender Wertverlust in den Wirtschaftsgütern erfolge in der Privatsphäre der BF und sei für die Nachversteuerung der Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb der „Anteilverwaltung Sparkasse K“ irrelevant. Gegen diesen Bescheid wurde von der BF mit Schreiben vom 27.08.2015 Beschwerde erhoben…
…geführte Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes später ergangen sei. Diese sei primäre Quelle für die Beantwortung der Rechtsfrage. Auch gehe es hier um eine Aktiengesellschaft. Die Beurteilung bei einer GmbH sei strenger. Zudem sei im Verschmelzungsvertrag die Anteilsauskehrung unmittelbar geregelt. Die Vertreter der Bf. führten aus…
…AG und im Beteiligungsausmaß von 50,01% an die Bf. ausgekehrt worden. Bei der B handele es sich um eine Beteiligungsholding, wobei die 100%-Beteiligung an der albanischen Projektgesellschaft D der einzige wesentliche Vermögensgegenstand sei. Die historischen Anschaffungskosten der Beteiligung der B an der D…
Es ist für das Bundesfinanzgericht undenkbar, dass bei der Bildung eines weltweiten Joint-Ventures zwischen zwei weltweit agierenden Konzernen, die sich bereits im Jahr 2006 auf dieses Joint-Venture geeinigt hatten, die Verrechnungspreisthematik nicht be- bzw verhandelt wird. Insofern muss sowohl ***XY*** als auch ***AB…
…die langfristig keinen Wertverlust bezogen auf den tatsächlichen Realisierungszeitpunkt dokumentieren könnten. Es handle sich um rechnerisch ermittelte Verlustbeträge, für die das Drohen der konkreten Inanspruchnahme fehle, da die Kursentwicklung am Kapitalmarkt bis zur Realisierung und Vertragsablauf ständig großen Schwankungsbreiten unterliege. Bei einer Rückstellung für ungewisse…
…der Inputfaktoren des WACC (Renditeforderungen der Eigen- und Fremdkapitalgeber). Bei der Ermittlung der Eigenkapitalkosten handle es sich um die am schwierigsten zu bestimmende Komponente der WACC-Schätzung, da im Gegensatz zu den leicht verfügbaren Renditen auf dem Anleihenmarkt für Aktien kein beobachtbares Gegenstück verfügbar sei…