…0256). Das Vorliegen eines solchen Falles hat der Bf mit seinem Vorbringen, er habe im Hinblick auf die für die Vorjahre getroffene Beurteilung und die von ihm daraus gefolgerte Möglichkeit, Verluste aus den Differenzgeschäften steuerlich vortragen zu können, besonders risikoreich veranlagt, nicht aufgezeigt. Insbesondere ist…
…Hoher Verlust für 2015: Vollständige Rückzahlung CHF-Kredit (Kursdifferenzen); auch bei V+V 2. Prognose für 2017: positiv 3. Steuerliche Korrekturen der Abschreibung: nein < EAR: Einkünfte aus Gewerbebetrieb - Finanzierungsaufwand 2014: 22.826,16 €; davon Kursdifferenzen: 12.367,77 € - Finanzierungsaufwand 2015: 108.145…
…Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung im Ausmaß von 14.350,32 Euro geltenden gemachten Fremdwährungsverluste nicht als Werbungskosten anerkannte, respektive die Ansicht vertrat, dass in Abweichung von der für das Jahr 2014 erstellten Abgabenerklärung des Bf. keine vortragsfähigen Verluste aus Vorjahren vorhanden seien…
…an die Bf. wohl nur diese das Gebäude weitervermieten und nicht - wie aus der vorgelegten Rechnung ersichtlich - die Vermieterin. Dass die "vereinbarte" Miete im Hinblick auf das zeitliche Ausmaß der Nutzung völlig fremdunüblich hoch gewesen sei, würden allein die jährlich angefallenen Verluste der Bf. zeigen…
…Wirtschaftsgüter). Einlagen sind alle Zuführungen von Wirtschaftsgütern aus dem außerbetrieblichen Bereich. Für unkörperliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens darf ein Aktivposten nur angesetzt werden, wenn sie entgeltlich erworben worden sind. Gewinne oder Verluste aus der Veräußerung oder Entnahme und sonstige Wertänderungen von Grund und Boden, der zum…
…Verlust, so ist dieser nicht ausgleichsfähig. Die erzielten Optionsprämien im Jahr 2007 betragen EUR 15.529,50. Diese Spekulationsgeschäfte sind nicht im Zuge der einheitlichen und gesonderten Feststellung zu erfassen sondern im Zuge der Veranlagung zur Einkommensteuer der Herren Z. und Y.. Die Einkünfte aus…
…das BFG möge die Frage, ob und inwieweit eine gesetzliche und/oder von der Rechtsprechung vorgenommene Einschränkung der Abzugsfähigkeit von Verlusten aus Fremdwährungskrediten wie im vorliegenden Fall mit Unionsrecht, insbesondere mit der im AEUV festgelegten Freiheit des Kapitalverkehrs und/oder Dienstleistung- und Niederlassungsfreiheit vereinbar sei…
…das BFG möge die Frage, ob und inwieweit eine gesetzliche und/oder von der Rechtsprechung vorgenommene Einschränkung der Abzugsfähigkeit von Verlusten aus Fremdwährungskrediten wie im vorliegenden Fall mit Unionsrecht, insbesondere mit der im AEUV festgelegten Freiheit des Kapitalverkehrs und/oder Dienstleistung- und Niederlassungsfreiheit vereinbar sei…
…EUR 23.209,50 Gesamtbetrag des weiter vortragsfähigen Verlustes (vorläufig) EUR 130.362,15 Bei der Veranlagung der Jahre 2014 und folgende ist in den jeweiligen Bescheiden bisher kein Verlustvortrag berücksichtigt worden, weshalb gegen diese - unter anderem auch aus diesem Grund - Rechtsmittel erhoben worden sind…
…der Antrag des Bf. dahingehend begründet, dass im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung der Liegenschaft in ***3*** verabsäumt worden sei Konvertierungskosten in Höhe von 39.483,12 Euro bzw. von 14.790 Euro als Werbungskosten in Abzug zu bringen. In concreto sei im…
…des Spekulationsgewinnes /-Verlustes nicht anzuerkennen geht u.E zu weit, da sie mit der Anschaffung bzw Sanierung im direkten Zusammenhang steht (s. ESt-Kommentar Jakom: Baldauf/Kanduth-Kristen/Laudacher/Lenneis) und benachteiligt die Bf im Vergleich zu anderen Steuerpflichtigen. Finanzierungskosten aus Spekulationsgeschäften sind grundsätzlich als…
…nach Auffassung des Verwaltungsgerichtes auch dem in Richtung definitiv persönlicher Tragung der Verluste abzielenden Argument des Bf. der Boden entzogen. In Ansehung vorstehender Ausführungen lautet sohin die für den Bf. in den Jahren ab 2013 zur Verrechnung gelangenden - aus den Jahren 2008 bis 2010 bzw…
…1*** selbst über keinerlei Mittel verfügte, um den täglichen Geschäftsbetrieb zu bewältigen. Das ergibt sich zum einen daraus, dass Forderungen aufgrund von Aufwendungen, die für die ***1*** getragen wurden, nach Gewährung der entsprechenden Mittel wieder storniert wurden und zum anderen aus der regelmäßigen Mittelzuwendung in…
…die ältere Judikatur als überholt zu erachten ist. 2. Festzuhalten ist nochmals, dass es sich in meinem Fall nicht um einen rechnerischen Verlust aus der Konvertierung eines Fremdwährungskredits, sondern um tatsächlich entrichtete Tilgungsmehrbeträge handelt. Im Übrigen habe ich auf die vom VwGH im Erkenntnis 2018…
…der Anschaffungsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr zur Hälfte als Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen zu erfassen. Gegen diesen Bescheid wurde fristgerecht Berufung erhoben. Die Bf focht den Bescheid insoweit an, als darin das wirtschaftliche Risiko von Kursdifferenzen im Rahmen der Besteuerung von Verkäufen von Immobilien nicht berücksichtigt…
…abzüglich der seinerzeitigen Anschaffungskosten zur Hälfte als Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen (Neuvermögen, da Kauf 2008) zu erfassen gewesen. Gegen diesen Bescheid erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde, und erklärte, den Bescheid insoweit anzufechten, als darin das wirtschaftliche Risiko von Kursdifferenzen im Rahmen der Besteuerung von Verkäufen von…
…ist daher nicht nachvollziehbar und geht ins Leere. Dementsprechend halte ich meine bisherigen Anträge sowie auch die Anregung auf Einholung einer Vorabentscheidung des EuGH durch das BFG zu den hier maßgeblichen Fragen im Zusammenhang mit Verlusten aus Fremdwährungskrediten und den präjudiziellen unionsrechtlichen Fragen vollinhaltlich aufrecht…
…Bank eingerichtet, über welches die Zahlungen von Handelswaren aus dem asiatischen und amerikanischen Raum getätigt wurden. Die auf diesem Konto unterjährig laufend durch Kauf und Verkauf mit verschiedenen Dollarkursen entstandenen Kursdifferenzen wurden bis 2011 weder in der laufenden Buchhaltung noch in den Bilanzen ausgebucht. Von…
…vom augenblicklichen Wert abweiche. Im Zeitpunkt der Rückstellungsbildung habe daher tatsächlich keine Zins- und Kursdifferenz gedroht. Über die Beschwerde wurde erwogen: Gemäß § 198 Abs. 8 Z 1 UGB sind Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden, die am Abschlussstichtag…
…für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften führen. Eine Rückstelllung für die reine Zinsdifferenz aus dem Swap kommt somit nicht in Betracht (siehe nochmals Zorn, Swaps und Optionen - ihre bilanzielle Darstellung, FJ 1990, S. 15). Hinsichtlich der Zinsdifferenz war eine Rückstellung daher unzulässig. 1.2. Kursdifferenzkomponente …